Arturia Keystep 37 White MIDI-Controller
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Arturia Keystep 37 White Test
Seit Monaten verwende ich den Arturia KeyStep als Herzstück meines Setups mit diversen Hardware-Synthesizern. Der kompakte MIDI-Controller überzeugt durch robuste Verarbeitung, vielfältige Funktionen und einfache Integration in Studio- und Live-Umgebungen. Besonders schätze ich die Flexibilität: Clock-, CV- und MIDI-Verbindungen sowie Arpeggiator und Sequencer machen ihn für Synthesizer und Software-Instrumente gleichermaßen praktisch. Für mich ist der KeyStep unverzichtbar geworden — ein portabler, leistungsfähiger Controller, der präzise spielt und zuverlässig arbeitet. Klang- und Bedienkomfort stimmen, daher empfehle ich ihn jedem, der einen vielseitigen Controller für Hardware- und Softwaresynths sucht.
Etwas Einarbeitungszeit mit geöffneter Anleitung lohnt sich, denn dieser MIDI-Controller liefert enormen Spielspaß und vielseitige Ergebnisse. Die Tasten in MiniLab-Größe spielen sich deutlich besser und stabiler – kein klappriges Gefühl. Ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene, die präzise, spaßorientierte Performance und hochwertige Controller-Feel suchen.
Das Arturia Keystep 37 besticht durch seine exzellente und stabile Verarbeitung. Kein Klappern, nur hochwertiges Gefühl. Die Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten, der integrierte Arpeggiator und Sequenzer setzen dem Ganzen die Krone auf.
Mit der Online-Registrierung erhält man Zugriff auf tolle Software. Ich nutze es vorwiegend mit Geräten der Roland AIRA Serie und der Korg Volca Serie, aber auch am PC ist es perfekt. Eine wärmste Empfehlung für dieses Keyboard.
Solides MIDI-Keyboard für Größe und Preis, aber mit ärgerlichen Schwächen. Besonders störend sind die LEDs der Oktav-Umschalter, die nicht tempo-synchron blinken – ich habe sie mit schwarzem Tape abgeklebt, damit sie beim Spielen nicht ablenken. Die Tastatur bietet akzeptable Stabilität, enttäuscht jedoch bei Spielgefühl und Ansprache. Aftertouch (nicht polyphon) sollte abschaltbar sein, und die träge reagierende Velocity braucht eine einfache, feste Einstellmöglichkeit.
Der Modulations-Touch-Schieber ist unglücklich platziert, was häufig unbeabsichtigte Modulationen ohne visuelles oder haptisches Feedback verursacht. Generell nervt die durchgehende Touch-Bedienung, wo konventionelle Regler sinnvoller wären. Trotz dieser Mängel und fehlender Alternativen bleibt es eines der besseren MIDI-Keyboards in diesem Segment hinsichtlich Preis-Leistung. Insgesamt kaufbar, wenn man die Abstriche akzeptiert.
Das MIDI-Keyboard passt von der kompakten Größe ideal ins Desktop-Studio, überzeugt mich aber nicht. Die Tastatur eignet sich kaum zum Melodie- und Akkordspiel; Anschlag und Spielgefühl machen keinen Spaß. Störend sind die grellen, blinkenden LEDs – vor allem an der Oktavtaste – die blenden und unnötig ablenken.
Auch Sequenzer und Arpeggiator sind wenig intuitiv und erschweren die Bedienung. Schade, denn das Format wäre perfekt für mein Setup gewesen. Für Spieler, die Wert auf sensibles Spielgefühl und eine unaufdringliche Benutzeroberfläche legen, ist es leider keine Empfehlung.
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