PCgo + PC Magazin - 5 21:9-Gaming-Monitore Testsieger

5 21:9-Gaming-Monitore im Test-Vergleich von PCgo + PC Magazin

PCgo + PC Magazin

06/2025 - PCgo + PC Magazin

Breite Bildflächen, starke Gaming-Leistung: Der große Test von PCgo + PC Magazin zu Ultrawide-Gaming-Monitoren

Ultrawide-Monitore im 21:9-Format sind längst mehr als ein Trend – sie bieten eine immersive Spielerfahrung, die mit herkömmlichen 16:9-Displays kaum zu erreichen ist. Das liegt vor allem an der extrabreiten Bildfläche und – bei Curved-Modellen – an der besseren Anpassung an das natürliche Sichtfeld. Gerade beim Gaming erzeugt das ein immersives Mittendrin-Gefühl, das Spieler fesselt. PCgo + PC Magazin haben fünf beliebte 34-Zoll-Modelle mit UWQHD-Auflösung (3440 x 1440 Pixel) ins Testlabor geholt und zeigen, welche Geräte überzeugen – und welche nicht.

Was wurde getestet?

Die Redaktion hat den Fokus auf praxisrelevante Kriterien gelegt: Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung, Energieeffizienz und Service flossen in die Bewertung ein. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Bildqualität, die mit einem Spektralradiometer und professionellen Tools wie Calman Studio gemessen wurde. Auch die Gaming-Tauglichkeit kam nicht zu kurz – Input-Lags wurden mit dem Profi-Signalgenerator Murideo SEVEN 8K gemessen, die Farbtreue sowie die HDR-Performance überprüft. Ein wichtiges Ergebnis: Alle fünf Monitore bieten kurze Reaktionszeiten und flüssige Bildwiedergabe – ein Muss für Gaming.

Sind alle Ultrawide-Monitore gleich gut?

Nicht ganz. Zwar bieten alle Kandidaten solide Leistungen, doch es gibt Unterschiede. Der Iiyama G-Master Red Eagle sichert sich den Testsieg – vor allem dank seiner hohen Helligkeit, starken Kontraste und der Kombination aus energieeffizientem Betrieb und überzeugendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit über 500 cd/m² Helligkeit und 180 Hz Bildwiederholrate liefert er ein beeindruckendes Gesamtpaket. Der Philips Evnia 34M2C5501A punktet zusätzlich mit seiner Ambiglow-Umgebungsbeleuchtung, die das Spielerlebnis durch farbige Lichteffekte an der Wand intensiviert. Auch der Acer Nitro XZ342CUV3 überzeugt – insbesondere mit seiner sparsamen Leistungsaufnahme, die bei maximaler Helligkeit nur 38 Watt beträgt. Für Sparfüchse ist er daher eine echte Empfehlung. Der AOC CU34G2XPD bringt ein solides Gesamtpaket mit praktischen Features wie Bild-in-Bild-Funktion und USB-Hub. Der Viewsonic VX3480-2K-PRO ist der einzige ohne Curved-Display, liefert aber dennoch eine gute Performance, auch wenn er im Gesamtbild etwas weniger überzeugt.

Welche Ausstattung bieten die 21:9 Monitore?

Die meisten Kandidaten glänzen mit FreeSync Premium für flüssiges Gaming, hohen Bildwiederholraten bis 180 Hz und DisplayHDR-400-Zertifizierung. Unterschiede gibt es beim Zubehör: USB-Hubs sind nicht bei allen dabei, ebenso fehlt bei einigen die Ambiglow- oder BiB-/BnB-Funktion. Die Ergonomie stimmt bei den meisten – Höhenverstellung, Neigung und Blaulichtfilter sind Standard. Für zusätzliche Extras wie eine Ambientebeleuchtung (Philips) oder umfassende Farbprofile (AOC, Iiyama) lohnt ein genauer Blick.

Fazit von PCgo + PC Magazin: Wer macht das Rennen?

Alle getesteten Monitore sind für Gaming gut geeignet. Doch der Iiyama G-Master GCB3481WQSU-B1 Red Eagle überzeugt als Testsieger mit dem besten Gesamtpaket – starke Helligkeit, sehr gute Bildqualität, niedriger Stromverbrauch und ordentliche Ausstattung. Der Acer Nitro XZ342CUV3 sticht als Stromsparwunder hervor und sichert sich die Preis-Leistungs-Empfehlung. Wer Wert auf eine besondere Atmosphäre legt, wird beim Philips Evnia 34M2C5501A fündig. Für Gaming-Enthusiasten lohnt sich ein genauer Vergleich der Funktionen, denn jeder Monitor bringt seine eigenen Stärken mit.

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