Raspberry Pi NVMe M.2 2230 Test
- Produkttyp: interne SSD-Festplatte
- Speicherkapazität: 1.024 GB - 256 GB - 512 GB
- Bauweise: intern
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3 Varianten zu Raspberry Pi NVMe M.2 2230
Raspberry Pi NVMe M.2 2230 Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die integrierte SSD-Festplatte überzeugt durch ihre beeindruckenden Geschwindigkeiten, die durch den fortschrittlichen SM2268XT-Controller mit PCIe 4.0 ermöglicht werden. Dadurch ist sie die ideale Lösung für den Einsatz im PC-Steckplatz. Aufgrund der starken Erwärmung im PC ist der Einsatz eines Kühlkörpers erforderlich, um die Leistung zu maximieren.
Während der Raspberry Pi selbst keine Kühlung benötigt, ist seine Langlebigkeit bis 2032 ein entscheidender Vorteil für langfristige Investitionen. Trotz des Temperaturmanagements im PC zeigt das Produkt eine starke Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Nutzeranforderungen und Anwendungen, was es zu einer wertvollen Ergänzung macht.“
„Das SSD-Kit mit 256 GB ist bis mindestens Januar 2032 verfügbar und zeichnet sich durch eine geringe Leerlaufleistungsaufnahme aus. Bei intensiver Nutzung und längerem Schreiben kann es zu einer geringfügigen Abnahme der Leistung kommen. Für die Nutzung ist ein Gerät mit einer PCIe-Schnittstelle erforderlich.
Die Geschwindigkeit wird durch diese Schnittstelle nicht stark begrenzt. Für den Betrieb ist ein entsprechendes HAT im Paket enthalten, das den Preis des Kits vorteilhaft gestaltet. Die SSD wird nicht mehr vom ursprünglichen Hersteller vertrieben, jedoch bleibt ihre Funktionalität erhalten.“
Die 512‑GB Raspberry Pi SSD arbeitet zuverlässig. Der Laptop hatte einen anderen Fehler — wir dachten zuerst, die Festplatte sei Schuld, was sich nicht bestätigte. Deshalb weiterhin Vertrauen in die schnelle, stabile Raspberry Pi SSD 512 GB.
NVMe-SSDs laufen auf dem Raspberry Pi 5 mit Ubuntu sehr zuverlässig. Nach Einbau des NVMe-Hats reicht das Aktivieren der PCIe-Schnittstelle und das Setzen der NVMe an erste Stelle in der EEPROM-Bootreihenfolge. Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen.