Team T-Force Vulcan Z Test
- Produkttyp: interne SSD-Festplatte
- Speicherkapazität: 1.024 GB - 2.048 GB - 240 GB - 256 GB
- Bauweise: intern
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4 Varianten zu Team T-Force Vulcan Z
Team T-Force Vulcan Z Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das Fazit aus dem Testbericht signalisiert, dass die TeamGroup VULCAN Z in der 2-TB-Variante eine empfehlenswerte Option für Gaming-Neulinge oder Personen ist, die noch keinen schnellen M.2-Slot besitzen. Trotz ihrer hinreichenden Speicherkapazität von 2 TB, bietet sie keine besonderen Highlights in Bezug auf die Leistung. In der schnell wachsenden und preislich wettbewerbsfähigen SSD-Welt gibt es Alternativen mit besserer Leistung von bekannten Herstellern mit nur einem leichten Preisaufschlag.
Dennoch garantiert die TeamGroup VULCAN Z eine hohe Nutzungsdauer mit 1 Mio. Stunden MTBF und etwa 1,6 TB Gesamtschreibvolumen. Wer jedoch auf hohe Datentransferraten angewiesen ist und über einen M.2-Slot im System verfügt, sollte die leistungsstärkere TeamGroup MP44 in Betracht ziehen.“
Ich nutze diese SSD in einem externen USB‑3. 0‑Gehäuse als Backup‑Lösung. Sehr schnell, zuverlässig und einfach zu bedienen; wird unter Windows 10/11 sowie gängigen Linux‑Distributionen (Linux Mint, Ubuntu, Fedora, openSUSE etc. ) problemlos erkannt.
Nach rund einem Jahr wechselt das Laufwerk häufig lesend in den USB‑Stick‑Modus und liefert bei hoher Systemauslastung nur 10–50 MB/s. Während Virenscans ist der PC praktisch unbrauchbar. Unter Windows 10 Pro sollte die SSD‑Kompatibilität geprüft.