Transcend MTE250H Test
- Produkttyp: interne SSD-Festplatte
- Speicherkapazität: 1.000 GB - 2.000 GB - 4.000 GB
- Bauweise: intern
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3 Varianten zu Transcend MTE250H
Transcend MTE250H Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Die auch mit anderen Kapazitäten erhältliche Transcend MTE250H 2TB legt eine äußerst hohe Geschwindigkeit beim Schreiben an den Tag und das gilt auch dann, wenn der Füllstand hoch ist. Wer sich die interne PCIe 4.0 SSD-Festplatte anschaffen möchte, muss derzeit etwa 167 Euro investieren.“
Entscheidungsprozess: Nach dem Vergleich zahlreicher renommierter Hersteller für nichtflüchtige Speicher fiel meine Wahl auf dieses Modell. Kriterien wie Geschwindigkeit, Gigabyte pro Euro und Schreibzyklen waren entscheidend. Einbau: Sehr einfach (Schraube.
Der Einbau in das ROG Crosshair X670E Hero Mainboard (Asus) verlief ohne Schwierigkeiten. Der vorhandene Thermostreifen auf dem Speicher beeinträchtigt nicht die Kühlung des Mainboards. Die Geschwindigkeiten entsprechen den Angaben, und beim Transfer von.
Selten schreibe ich Bewertungen, aber hier muss ich meine Begeisterung teilen. In meinem Asus ROG Zephyrus 14 war die integrierte SSD mit nur 1GB einfach zu klein. Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich für die 4GB-Variante. Beim Klonen mit der.
Die M. 2-SSD lieferte anfangs gute Leistung, bis nach rund einem Jahr die Datenübertragung auf ~30 MB/s einbrach. Ursache war, dass das Wärmeleitpad des Mainboards die als Kühlfilm angebrachte Aluminiumfolie der SSD verbogen und so einen Kurzschluss.
Die SSD bietet ausreichend Speicher und ermöglicht blitzschnelles Schreiben und Lesen. Programme starten in Sekundenschnelle. Ich verwende diese SSD in meiner PS5 und hatte bisher keinerlei Probleme. Ich habe sie jedoch mit einem Kühlkörper ausgestattet;.
Trotz hoher Leistung läuft die SSD nur selten reibungslos, da sie oft erst nach mehreren Neustarts erkannt wird. Selbst ein Firmware-Update hat das Problem nicht behoben. Enttäuschend.
Die PS5 zeigte eine erkannte Lesegeschwindigkeit von unter 6400 MB/s für diese SSD, die sie erweitern sollte. Die Verbatim V7000 hingegen erreichte über 6500 MB/s und ist mit ca. 230,- Euro auch günstiger, obwohl sie nur mit max. 7000 MB/s angegeben ist.
Die NVMe war weniger als ein Jahr in Betrieb und wurde im Proxmox-Umfeld als LVM-Thin Drive eingesetzt. Nach 11 Monaten zeigte sie lediglich 1% Wearout, was vielversprechend war. Doch mitten im Betrieb fiel die NVMe letzte Woche aus und wurde von Proxmox.