AudioQuest Cinnamon OptiLink
- Abschirmung: 1-fach
- Anschlussart A: Toslink St
- Anschlussart B: Mini-Toslink St - Toslink St
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Günstigster Preis
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4 Varianten zu AudioQuest Cinnamon OptiLink
AudioQuest Cinnamon OptiLink Test
Im Vergleich zum viermal teureren Wodka‑Kabel wirkt dieses Kabel etwas weniger brillant, bietet aber eine beeindruckende Raumabbildung und separate Darstellung der Instrumente. Angesichts des hervorragenden Preis‑Leistungs‑Verhältnisses ist der Kauf.
Im Vergleich zu den analogen Cinch-Beipackkabeln meines Yamaha S303 bietet das optische Kabel von Audioquest spürbar bessere Höhenauflösung und präzisere Basskonturen. Der Klang wirkt insgesamt etwas voller als mit den InAkustik Audio Star Cinch-Kabeln.
Ein Upgrade zum erstklassigen und preisgünstigen Forrest, obwohl es noch nicht eingespielt ist. Verbesserte Räumlichkeit und vollerer, definierter Klang. Das Carbon als nächste Stufe ist mir zu teuer und derzeit nicht verfügbar, aber sicherlich noch.
Die Optik der Kabel ist ansprechend, aber die wahre Qualität liegt im Inneren. Die Audioquest Kabel zeichnen sich durch exzellente Verarbeitung und Leistung aus. Ideal für Kenner und audiophile Musikliebhaber, die Wert auf erstklassige Produkte legen.
Das gelieferte Kabel entspricht dem normalen opti link Kabel auf dem Foto, nicht dem Mini opti link wie in der englischen Beschreibung erwähnt. Obwohl ich es noch nicht getestet habe, sollte es passen. Die Klangqualität sollte sich physikalisch nicht.
In einem direkten Vergleich zwischen dem Inakustik Premium und dem Audioquest Cinnamon Opto Kabel war der eindeutige Sieger das Inakustik. Das Kabel überzeugt nicht nur durch sein hochwertiges Aussehen mit Stoffmantel und dickem Durchmesser, sondern auch.
Toslink-Kabel mit Anschlussproblemen: Die Stecker passen bei mir nicht in drei Geräte (USB-Soundkarte ESI, Marantz DAC und Marantz Amp). Offenbar sind die Stecker etwas zu dick, was bei Toslink gelegentlich vorkommt, aber für ein vergleichsweise teures.