Tivola Schach und Matt - Schachtrainer für Kinder Test PC Spiele
Tivola Schach und Matt - Schachtrainer für Kinder Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
Klare Struktur führt Kinder schrittweise ins Schachspiel ein und lockert mit kleinen Überraschungen auf. Mindestens sechzehn Partien gegen den Piraten (ohne Hilfen) sowie geführtes Schachtraining gegen die Schlossfigur sind didaktisch gut gestaltet. So vermittelt das Programm das königliche Spiel praxisnah und weckt auch bei älteren Einsteigerinnen und Einsteigern die Lust, Schach zu lernen.
Top Tipp für Schachfans: Ziel ist, mit dem Schlossgespenst gegen den Piraten anzutreten, um pro Partie eine Figur zurückzuerobern. Das Schlossgespenst erklärt Einsteigern bei Bedarf die Figuren und fungiert als Trainingsgegner, den man spielen muss, bevor man den Piraten herausfordert. Es bietet alternative Zugvorschläge, die man annehmen oder ablehnen kann.
Drei Schwierigkeitsstufen sorgen für passenden Anspruch. Sehr übersichtlich und benutzerfreundlich — auch Erwachsene lieben das humorvolle, ungewöhnliche Schachkonzept, das lange Spielspaß garantiert.
Dieses kindgerechte Schachspiel überzeugt als Einsteiger-Tool: Figuren, spaßige Einführung und ein spielerisch aufgebauter Taktik-Trainingsbereich sind gut umgesetzt. Für Anfänger und Kinder bietet es verständliche Lektionen und Trainingspartien. Kritikpunkte: Es fehlt eine Farbwahl (Weiß/Schwarz) und der Computergegner ist zu schwach – er macht einfache, unlogische Fehler und lässt sich selbst auf höchsten Stufen leicht schlagen; die späteren "Piraten"-Gegner bieten ebenfalls kaum Herausforderung. Fazit: Empfehlenswert als Schach-Lernspiel für absolute Anfänger und Kinder, aber ungeeignet für Hobbyspieler, die ihre Taktik ernsthaft verbessern oder gegen einen stärkeren Computergegner trainieren möchten.
Unsere Tochter (7 Jahre) spielt bzw. übt sehr gerne mit dem Schachtrainer. Es macht ihr sogar richtig Spaß! Wir können es nur weiterempfehlen um spielerisch Schach zu lernen. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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