Sonic Free Riders (Kinect) (XBox 360) Test Xbox 360 Spiele
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Sonic Free Riders (Kinect) (XBox 360) Test
5 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Charaktere sind nett, das Menü wurde wohl von einem Sadisten entworfen, und die Spielbarkeit trotzt jeglicher Beschreibung: Dies ist „Sonic Free Riders“ in aller Kürze. Die guten Ideen wie die witzigen Extras oder die verschiedenen Spielmodi wurden keineswegs übersehen, doch wenn das Handling bereits einen solchen Halo-Effekt besitzt, dass nicht mal mehr der Mehrspieler-Modus wirklich Spaß macht, muss etwas falsch gelaufen sein, und das ist es definitiv. Steuerungstechnisch mehr als nur unausgereift muss die Empfehlung hier lauten: Hände weg von diesem Titel, er wird der Kinect-Technologie in seiner jetzigen Form auf keinen Fall gerecht!“
„Die Sonic Riders-Spiele waren noch nie spannend, aber wenigstens vernünftig zu steuern – bei Free Riders klappt auch das nicht. Es wird zu viel Gestenklamauk verlangt und dann zu ungenau abgefragt, das konnte nicht gutgehen. Wer sich trotzdem mit den Unzulänglichkeiten anfreundet, der bekommt zumindest einen bunten und flotten Raser.
Doch dann nerven da noch langweilige Missionen, die lieblos präsentierte Story, eine dämliche Menüsteuerung und reihenweise chaotische Rennsituationen. Wer unbedingt schon jetzt ein Rennspiel für Kinect haben muss, der ist mit Joy Ride besser bedient.“
„Kommt einem Videospiel am nächsten, kränkelt aber an Einfachheit.“
„Die Steuerung benötigt eine kurze Eingewöhnungszeit, funktioniert aber gut. Der Fun-Racer ist zwar nicht anspruchsvoll, aber unterhaltsam.“
„Kinect-Diss: Das war wohl nichts. Sonic: Free Riders haut mich jedenfalls nicht um, zumindest bezogen auf die Qualität des Spiels. Vorrangig liegt dies an der wirklich unpräzisen Bewegungskontrolle und ausnahmsweise weniger an der marginal vorhandenen Latenz.
Mit etwas Übung kommt ihr zwar irgendwann einmal halbwegs klar mit Free Riders, aber perfekt werdet ihr niemals sein - zum Beispiel was die Stunts anbelangt. Dazu kommt ein schmaler Umfang, eine höchstens solide Optik und ein eher chaotisch doofer Mehrspieler-Part. Das klingt alles nicht nach einer Kaufempfehlung, oder? Ist es auch nicht..“
Dieses Spiel war ursprünglich für meine Kinder gedacht, aber es hat sich als perfekt für die ganze Familie erwiesen. Es sorgt für viel Spaß an Familientagen. Es ist jedoch nicht für empfindliche Nachbarn geeignet, da gesprungen und gelaufen wird. Insgesamt ein tolles Spiel für die ganze Familie!.
Ich habe meinen Kindern zu Weihnachten Sonic Free Rides geschenkt. Die beiden Kids sind voller Energie, 25 und 20 Jahre alt. Ich, als alter Sack mit 58, musste mithalten.
Innerhalb von 10 Minuten waren wir alle gefesselt und kämpften uns von Level zu Level. Der Schweiß floss in Strömen, aber es hat uns riesigen Spaß gemacht! Allerdings braucht man eine gute Kondition und starke Bauch- und Rückenmuskeln, sonst wird der nächste Tag hart. Der Muskelkater war brutal, aber der Spielspaß war unübertroffen. Nach dem Durchspielen hatte ich fast das Gefühl, Sonic hätte eine olympische Disziplin absolviert.
Die negativen Bewertungen sind nicht nachvollziehbar, etwas Einarbeitung ist erforderlich, damit alles reibungslos funktioniert. Wichtig ist, dass Kinect die Füße erkennen kann, da sonst die Fußposition nicht immer korrekt ist. Die Grafik ist ansprechend, der Soundtrack gelungen und die Strecken sind abwechslungsreich und machen Spaß.
Für mich ist dies bisher der beste Teil der Riders-Reihe, vor allem aufgrund des guten Gameplays. Da es bisher der einzige Core-Titel für Kinect ist, kann ich ihn sehr empfehlen.
Dieses Spiel wurde von mir für meine Tochter und mich gekauft, um gemeinsam Kinect zu spielen. Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Reaktionen auf Bewegungen sind nur schwach. Das Navigieren im Menü kann frustrierend sein.
Die Grafik ist in Ordnung und der Sound für ein Sonic-Spiel akzeptabel. Insgesamt würde ich es nicht empfehlen, da es bessere Kinect-Spiele gibt.
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