Focal Alpha 50 Test Nahfeldmonitor
- Der Monitor hat ein Gewicht von 7,3 kg und ist kompakt gebaut.
- Er bietet einen Frequenzgang von 45 bis 22.000 Hz und einen Schalldruckpegel von 103 dB.
- Die RMS-Leistung beträgt 55 Watt, was für eine klare und präzise Wiedergabe sorgt.
- Er verfügt über Cinch/RCA- und XLR-Anschlüsse für vielseitige Verbindungsmöglichkeiten.
- Die Bassreflex-Bauweise verbessert die Basswiedergabe erheblich.
Focal Alpha 50 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Die Studiobox von Focal macht eine guten JOb und spielt dabei die Tiefen sehr präzise und mit Nachdruck. Doch auch der Preis für das Modell ist durchaus kundenfreundlich ,wobei man einen echten Gegenwert für das Geld erhält. Allerdings ist die Ausstattung nicht perfekt denn weder ein Stativgewinde noch ein Pegelsteller gehören hierzu. Dennoch ein Kauftipp!“
Focal Alpha 50: Der perfekte Nahfeldmonitor für Ihr Studio
Der Focal Alpha 50 ist ein herausragender Nahfeldmonitor, der speziell für den Einsatz in professionellen Studios entwickelt wurde. Mit einem Gewicht von 7,3 kg und einer kompakten Größe von 313 x 220 x 258 mm passt er perfekt in jede Studioumgebung. Dank seiner aktiven Bauweise und dem 2-Wege-System liefert er eine beeindruckende Klangqualität.
Hervorragende Klangqualität und Leistung
Der Studio-Monitor bietet einen breiten Frequenzgang von 45 bis 22.000 Hz und einen maximalen Schalldruckpegel von 103 dB. Mit einer RMS-Leistung von 55 Watt sorgt der Focal Alpha 50 für eine klare und präzise Wiedergabe Ihrer Audioaufnahmen. Der 5-Zoll-Tieftöner und die magnetische Abschirmung tragen zur exzellenten Klangqualität bei.
Diese Lautsprecher sind für ihren Preis wirklich beeindruckend. Das Grundrauschen ist akzeptabel, solange sie auf Ständern mit ausreichendem Abstand zur Wand platziert werden. Insgesamt eine gute Alternative für ihr Geld.
Die Focal Alpha 50 Monitore bieten eine erstklassige Audioqualität dank ihrer Class-AB-Verstärker. Im Vergleich zu modernen Class-D-Verstärkern haben sie die Nase vorn. Trotz ihrer soliden Verarbeitung und der Fähigkeit, auch bei hohen Lautstärken zu überzeugen, gibt es jedoch ein ärgerliches Problem. Nach 30 Minuten ohne Signal schaltet sich das große Netzteil automatisch ab, selbst bei schwachem Input.
Dies kann frustrierend sein, insbesondere für Nutzer, die leise Musik genießen. Selbst die Verbindung mit einem Mackie Big Knob konnte das Problem nicht lösen. Die Monitore schalten sich regelmäßig ab, bis das Signal erhöht wird. Ein Abschalten dieser Funktion ist nicht möglich, was für einige Anwender frustrierend sein kann. Dennoch sind die Focal Alpha 50 Monitore für diejenigen, die gerne laut hören, ihr Geld wert.
Die Focal Alpha 50 und JBL 305 MK2 wurden miteinander verglichen. Die Focal überzeugten mit fett spielendem Bass, leicht verfärbten Mitten und schönfärberischem Klang. Trotzdem war die Ortbarkeit und Separation der Instrumente weniger gut.
Die JBL hingegen boten saubereren Bass mit mehr Kick, saubere Mitten und klare Höhen. Die Ortbarkeit war besser als bei den Focal. Allerdings neigten die JBL schneller zu Eigenresonanzen und benötigen eine gute Entkopplung vom Untergrund.
Der einzige Vorteil der Focal war das geringere Grundrauschen im Vergleich zu den JBL, deren Portgeräusche stärker waren. Insgesamt empfiehlt der Tester die JBL 305 MK2 für das Mixen.
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