Behringer Flow 8
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Behringer Flow 8 Test
Das Flow 8 überzeugt als leistungsstarkes digitales Mischpult mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis — ideal für Einsteiger in die digitale Welt. Nach kurzer Einarbeitung sind die vielfältigen Routing- und Mixing-Möglichkeiten faszinierend. Besonders praktisch: Presets speichern und Einstellungen zwischen zwei Räumen blitzschnell abrufen, statt jedes Mal neu einpegeln zu müssen. Einziger Wermutstropfen ist das Monitoring-Routing (z.
B. bei zwei Kopfhörern plus Mac), das etwas Übung erfordert. Insgesamt bietet das Flow 8 viel Funktionsumfang, einfache Preset-Verwaltung und klaren Klang — ein starker Start für Umsteiger von analogen Mischpulten.
Kompakter, preiswerter und sehr vielseitiger Mixer – ideal für Synthesizer und SP-404 in der DAW-Integration. Die Bedienung ist größtenteils intuitiv, die Anleitung fällt allerdings mager aus. Nach kurzer Einarbeitung erwies sich das Gerät als perfekt für mein Setup.
Smartphone oder Tablet können als Display dienen, sind aber nicht zwingend nötig: Einmal verstanden, lässt sich das Gerät bequem auch ohne Bildschirm steuern. Modernes, platzsparendes Design.
Dieses Mischpult vereint analoges und digitales Mixing ideal, funktioniert auch als externe Soundkarte am PC und lässt sich per Powerbank autark betreiben. Besonders praktisch für Alleinunterhalter: Mit der erhältlichen Spezialhalterung lässt es sich direkt am Mikrofonständer montieren. Robuste Verarbeitung und bewährte Qualität runden das Gerät ab.
Für den Preis derzeit konkurrenzlos: Das digitale Mischpult bietet einen Funktionsumfang, von dem analoge Mixer in derselben Preis- und Größenklasse nur träumen können. Verarbeitung und Klangqualität überzeugen, sodass es sich hervorragend für Proberaum und kleines Studio eignet. Behringer, sonst oft als Klon-Hersteller verschrien, liefert hier echte Innovation.
Kritikpunkt: die fest verlötete USB‑C‑Buchse — eine steckbare Lösung wäre robuster. Bei mir steht das Gerät dauerhaft im Regal, daher stört das nicht. Die Kombination aus direkten Bedienelementen und App‑Fernsteuerung ist gelungen: keine reine App‑Steuerung, sondern praktische Knöpfe vor Ort; das Smartphone nutze ich hauptsächlich für neue Anschlüsse und das initiale Setup.
Gutes Mischpult mit viel Potenzial, jedoch mit kleinen Schwächen: Die 6,3‑mm‑Klinkenbuchsen sitzen leicht außermittig, und die sechs Schieberegler (Fader) weichen zwischen Gehäuseskala und digitaler Anzeige ab (bei 0 dB zeigt die Anzeige +1,5 dB). Die Stromversorgung erfolgt nur über eine Micro‑USB‑Buchse, die dicht am Gehäuse liegt und wenig stabil wirkt. Wünsche für kommende Modelle: Austausch der Micro‑USB‑Buchse gegen USB‑C und ein interner Akku für mehr Mobilität. Fazit: Verarbeitung und Haptik sind insgesamt wertig, jedoch nicht fehlerfrei. Wegen der genannten Punkte habe ich das Gerät zurückgeschickt und ein Ersatzgerät bestellt.
Das Gerät sah sehr ansprechend aus und erfüllt die meisten Erwartungen. Allerdings ist für mich ein absolutes No-Go ein enormer (fast einsekündiger) Verzug des Bluetooth-Audios, der es in den meisten meiner Szenarien kaum nutzbar macht.
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