Arobas Guitar Pro 7 Test Notenschreibprogramm
Arobas Guitar Pro 7 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Guitar Pro 7 bringt Noten inklusive Tabulaturen auf den Schirm und aufs Papier. Die Software importiert ältere GP-Formate sowie MIDI, MusicXML und PowerTab und spielt diese ab. Guitar Pro notiert abgedämpfte Saiten (palm mute), im Blues-Rhythmus abgespielte triolischer Achtel, Vibrato, Bending und Tapping. Hinzu kommen nun Saitenkratzen mit dem Plektrum, (dead slap) für Bassisten und die Golpe-Technik im Flamenco. Ein Griffbrett visualisiert Griffpositionen. Ein Assistent hilft bei Akkorddiagrammen in verschiedenen Skalen und Stimmungen. Die Bedienelemente orientieren sich an Digital Audio Workstations wie Cubase. Das betrifft beispielsweise Wiedergabe-Steuerung, Symbolleiste und Spurauswahl inklusive Panning, Equalizer und Lautstärkeautomation. Über "Line-in" lässt sich zum Mitspielen eine Gitarre einbinden. Dank einer Kooperation mit Overloud simuliert das Programm zwölf Gitarren- und drei Bass-Amps sowie eine Vielzahl Verzerrer, Hall-Geräte, Equalizer und anderes. Guitar Pro 7 exportiert neben WAV- auch Dateien in den Formaten AIFF, MP3, FLAC und Ogg Vorbis. Arobas hat die Wünsche von Gitarristen umgesetzt. Guitar Pro hilft nicht nur beim Notieren neuer, sondern auch beim Üben und Nachspielen bekannter Stücke.“
Ich habe die DVD bestellt und versehentlich die Registrierungs-Lizenz übersehen, die in einer separaten E-Mail beim Kauf automatisch gesendet wurde. Jetzt läuft alles wie geplant. Die vielfältigen Funktionen des Programms sind fantastisch. Leider gibt es keine deutsche Betriebsanleitung, aber ich konnte sie bereits im Internet finden und herunterladen (danke an Dr.
Google und YouTube). Meine Stratocaster ist auf jeden Fall begeistert! Danke!.
Ich war bereits ein großer Fan von GP6, aber die Version 7 hat mich noch mehr überzeugt! Die Software läuft super flüssig und bietet viele Soundeinstellungen. Der einzige Nachteil ist, dass beim Konvertieren von Tabs aus GP5 einige Daten verloren gehen können, wie z. B.
Punktierungen oder Lautstärkeeinstellungen. Alles in allem möchte ich nicht mehr ohne GP7 lernen oder schreiben!.
Das Upgrade von Guitar Pro 6 auf Guitar Pro 7 hat sich für diesen Musiker mehr als gelohnt. Endlich wieder die Möglichkeit, Drum-Tracks als Tabs zu schreiben, verbesserte Soundqualität und eine übersichtliche Benutzeroberfläche sind nur einige der positiven Aspekte. Trotz kleinerer Anpassungen, die Zeit erfordern, um sich einzustellen, ist die Software insgesamt sehr zufriedenstellend.
Mit GP7 können Drum-Spuren einfach programmiert und in der DAW als MIDI genutzt werden. Die RSE-Sounds überzeugen durch ihre Qualität und erleichtern die Erstellung realistischer Gitarren- und Bassklänge. Einzig die Anzeigegröße auf einem 15-Zoll-Monitor könnte verbessert werden. Alles in allem ist dieses Upgrade eine lohnenswerte Investition für Musiker, die mit Guitar Pro arbeiten.
Mit Guitar Pro 7 konnte ich meine musikalische Entwicklung deutlich verbessern. Das Programm ermöglicht es mir, Kompositionen einfach und schnell zu erstellen, mit individuell anpassbaren Notenblättern und atemberaubendem RSE Sound. Der Kundensupport war hilfsbereit, obwohl das Programm unter Windows 10 manchmal nicht sofort startet.
Auch kleine Probleme mit Notenveränderungen und der Darstellung von Dynamiken wurden festgestellt, aber insgesamt überwiegen die positiven Aspekte. Ein unverzichtbares Tool für jeden Musiker.
Nach der Nutzung von GP5 und GP6 muss ich sagen, dass die fehlende Übersetzung ins Deutsche mir Sorgen bereitet hat. Bis zum 31. 05.
2017 wirkte das Produkt unfertig. Ich war enttäuscht, dass die Linux-Kompatibilität, die in GP6 eingeführt wurde, nicht umgesetzt wurde. Es war ein großer Rückschritt.
Glücklicherweise ist seit dem 07. 06. 2017 die Deutsche Sprache verfügbar.
Das Notationsprogramm eignet sich gut für Anfänger, die ihre Musikstücke einfach in Tabulatur festhalten möchten. Es erfüllt seinen Zweck, jedoch fehlen einige Funktionen, um die Darstellung individuell anzupassen. Zum Beispiel ist es schwierig, Notenhälse in der Tab-Zeile nach oben oder unten richtig anzuzeigen. Auch die Anzahl der Noten- und Tabzeilen pro Seite lässt sich nicht genau festlegen.
Das Programm übernimmt diese Einstellungen automatisch, was frustrierend sein kann, wenn man spezifische Ansprüche hat. Insgesamt ist die Bedienung nicht so benutzerfreundlich wie bei teureren Notationsprogrammen. Wer mehr Flexibilität und Kontrolle über sein Notenlayout haben möchte, sollte nach einer anderen Lösung suchen.
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