10 besonders leichte Rennräder im Test – Rennrad Radsportmagazin 06/2025

Ausgabe 06/2025 10 Produkte getestet Zum Testergebnis

Das Testergebnis auf einen Blick

Rennrad Radsportmagazin, Ausgabe 06/2025
Allround-TippStevens Xenith Shimano 105 Di2 -10/10Kauf-TippCanyon Ultimate CFR DI2 Aero10/10Kauf-TippVan Rysel RCR-R PRO CF Sram Red AXS10/10Race-TippBenotti Fuoco Carbon Ultra Se No. 110/10

Bewertung nach Kriterien

4 Kriterien · ★ = Bestwert
Produkt Gesamt RahmenFahrverhaltenAusstattungPreis/Leistung Preis
1Stevens Xenith Shimano 105 Di2 -
10/10 10/109/1010/1010/10 –
1Canyon Ultimate CFR DI2 Aero
10/10 10/1010/1010/109/10 –
1Van Rysel RCR-R PRO CF Sram Red AXS
10/10 10/1010/1010/109/10 –
1Benotti Fuoco Carbon Ultra Se No. 1
10/10 10/1010/1010/108/10 –
1Storck Aernario.3 60th Da Di2
10/10 10/1010/1010/107/10 –
6Giant Tcr Advanced Pro 0 Ultegra Di2 Rd-r8150 (2025)
9/10 10/109/109/109/10 –
6Lapierre Xelius DRS 10.0
9/10 10/109/1010/107/10 –
6Simplon Pavo
9/10 10/109/1010/107/10 –
6Cervélo R5
9/10 10/109/1010/107/10 –
6Baldiso E3 2025
9/10 10/109/1010/106/10 –
Zum Vergleichen seitlich wischen
Punkte (mehr = besser)

Was steckt hinter dem Hype um ultraleichte Rennräder?

Leicht, leichter, am leichtesten: Der Trend zu immer leichteren Rennrädern hält an – und die Hersteller liefern. Das zeigt der aktuelle Test des RennRad Magazins, der zehn Modelle mit einem Gewicht von 5,5 bis 7,2 Kilogramm genau unter die Lupe genommen hat. Früher galten ultraleichte Räder als fragil, unkomfortabel und wenig alltagstauglich – doch diese Zeiten sind vorbei. Heute kombinieren viele Modelle geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit, ausgeprägtem Fahrkomfort und einem überraschend breiten Einsatzspektrum.

Was wurde getestet?

Im Mittelpunkt des Tests stand die Frage, ob Leichtbau und Alltagstauglichkeit wirklich zusammenpassen. Dafür hat das RennRad-Team Räder von bekannten Marken wie Canyon, Cervélo, Giant, Van Rysel, Stevens, Baldiso und Co. genau geprüft. Auf dem Prüfstand: Fahrverhalten, Steifigkeit, Komfort, Ausstattung, Preis-Leistungs-Verhältnis und natürlich das Gewicht. Getestet wurde nicht nur auf dem Papier, sondern auch ausgiebig auf der Straße – unter realen Bedingungen, die ambitionierte Fahrer im Alltag erwarten.

Leicht, aber auch bezahlbar?

Ein Blick auf die Preise im Test des RennRad Magazins zeigt: Leichtbau hat seinen Preis. Das Baldiso E3 als leichtestes Rad im Test wiegt nur 5,55 Kilogramm, kostet dafür aber rund 18.600 Euro. Deutlich günstiger ist das Giant TCR Advanced Pro 0 Di2, das zwar mit 7,19 Kilogramm das schwerste Rad im Feld ist, dafür aber „nur“ 6.499 Euro kostet – ein klares Zeichen dafür, dass man nicht immer jedes Gramm teuer erkaufen muss. Das zeigt auch der Preis-Leistungs-Vergleich: Nicht jedes superleichte Rad ist automatisch die beste Wahl, gerade wenn es um Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit geht.

Was bleibt vom Test hängen?

Die Ergebnisse des Tests des RennRad Magazins zeigen: Die ultraleichten Rennräder von heute sind echte High-Tech-Maschinen – und längst keine reinen Showobjekte mehr. Sie kombinieren niedriges Gewicht mit Fahrstabilität, Agilität und einem oft erstaunlich hohen Komfort. Wer also ein Rad sucht, das sowohl am Berg als auch auf langen Strecken glänzt, findet hier spannende Optionen. Doch der Test macht auch deutlich: Leichtbau kostet. Und nicht jedes Gramm weniger bringt automatisch mehr Fahrspaß – ein gutes Fahrverhalten und durchdachte Ausstattung sind genauso wichtig.

Wer hat getestet?

Der umfassende Leichtgewichtstest wurde vom RennRad Magazin durchgeführt. Mit bewährter Fachkompetenz, Praxiserfahrung und kritischem Blick hat das Team die Räder auf ihre Stärken und Schwächen überprüft – und zeigt, was in der Welt der Leichtbau-Rennräder derzeit State of the Art ist.

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