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Bass-Verstärker Test

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Bass-Verstärker Ratgeber

1. Röhre, Transistor oder Hybrid?

Neben dem Bass-Instrument bedarf es für die perfekte Akustik einen passenden Bass-Verstärker, auch Bass-Amp genannt. Dabei können Musiker zwischen unterschiedlichen Technologien wählen:

  • Röhrenverstärker: Der Profi unter den Bass-Verstärkern! Für Gitarristen die mit vielen Verzerrungen arbeiten unverzichtbar, wobei diese einen runden und warmen Klang ermöglichen. In Kombination mit einer hochwertigen Box ist so der beste Klang möglich. Röhren-Amps sind in der Regel jedoch teuer und groß.
  • Transistorverstärker: Transistor-Amps sind deutlich günstiger und leichter, werden somit vor allem für den mobilen Einsatz verwendet. Klanglich können sie Röhrenverstärkern jedoch nicht das Wasser reichen, dienen eher Musikern, welche eine reine Akustik bevorzugen.
  • Hybridverstärker: Kombiniert das beste aus beiden Welten. In der Vorstufe kommt die Röhrentechnik zum Einsatz, in der Endstufe die Transistortechnik.

2. Wieviel Watt sollte der Bass-Verstärker bieten?

Wie stark die Wattleistung des Bass-Verstärkers sein sollte, richtet sich danach wie hoch die Lautstärke sein soll. Der Bass-Verstärker sollte immer mehr Watt besitzen als der Gitarrenverstärker aufbieten kann. Welche Watt-Zahl optimal ist, sollte ausgerichtet sein auf die Lautstärke der anderen Bandmitglieder, die Größe des zu beschallenden Raumes und auch die angeschlossenen Lautsprechern stellen einen wichtigen Faktor dar.

Für das Durchsetzungsvermögen in einer Rockband sollte der Bass-Verstärker mindestens 250 Watt bieten, ab 500 Watt wird der Bassist selbst bei harten Klängen keine Durchsetzungsschwierigkeiten haben.