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Babyphone

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Babyphone Ratgeber

1. Warum ist ein Babyphone sinnvoll?

Philips Avent SCD630/26

Gerade Eltern die das erste Kind großziehen wollen, machen sich besonders viel Sorge um den eigenen Nachwuchs. Gerade frisch geboren wird das Kleine nicht aus den Augen gelassen, Schlafmangel und fehlende Zeit für andere Dinge sind die Folge. Damit tägliche Aufgaben im Haushalt nicht liegen bleiben und Zeit für anderen Dinge bleiben, kann ein Babyphone eine sehr sinnvolle Anschaffung sein.

Auch wenn Sie sich nicht die ganze Zeit im Kinderzimmer am Babybett aufhalten, haben Sie Ihr Baby jederzeit unter Kontrolle und müssen sich keine Sorgen machen. Mit einem guten Babyphone hören Sie jederzeit was im Kinderzimmer los ist, mit Videoübertragung können Sie sogar einen Blick auf das Kind werfen ohne ins Zimmer gehen zu müssen.

Gerade auch Abends wenn Sie im Sommer auf dem Balkon sitzen oder im Garten, können Sie abschalten und die Zeit mit dem Partner genießen, ohne dabei das Kind außer Augen zu lassen. Ein Babyphone kann neben der klassischen Übertragung von Tönen weitere sinnvolle Zusatzfunktionen bieten, welche den Alltag von Eltern noch einfacher gestaltet.

2. Welche Funktionen sollte ein gutes Babyphone haben?

Switel BCF867

Babyphone gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei Sie sich hinsichtlich der Funktionalität stark unterscheiden können. Welche Funktionen moderne Babyphone bieten und wozu diese sinnvoll sind, zeigt folgende Übersicht.

  • Akku-Anzeige: Praktisch sind Babyphone mit austauschbarem Akku, wichtig ist jedoch vor allem, dass der Ladestand bzw. des Ende der Akkukapazität angezeigt wird.
  • Einstellbare Lautstärke Elterneinheit: Geräte mit stufenloser oder mehrstufiger Lautstärkeregelung sorgen dafür, dass Eltern die Lautstärke nach Ihren Bedürfnissen einstellen können.
  • Gegensprechfunktion: Erlaubt eine Sprachausgabe beim Sender, durch den direkten Kontakt mit dem Baby und der Stimmer von Mama oder Papa lässt sich das Baby oder Kleinkind vielleicht schnell beruhigen.
  • Geräuschpegelanzeige: Die Anzeige des Geräuschpegels mittels LED sollte zur Grundausstattung des Babyphones gehören. Alternativ sorgt ein Vibrationsalarm dafür, dass kein Hilferuf aus dem Babybett verpasst wird.
  • Kanalwahl: Eine automatische Kanalwahl sorgt dafür, dass sich Sender und Empfänger automatisch auf einen Kanal einigen können. Hier empfehlen sich DECT-Babyphone, diese können dies. Bei analogen Babyphone müssen Nutzer den Kanal selbst einstellen, aufgrund von begrenzter Funkkanalauswahl kann es hier zu Überschneidungen mit anderen Funkgeräten kommen.
  • Reichweitenkontrolle: Damit Eltern den Empfangsbereich nicht verlassen und so Übertragungen unmöglich werden, sollte das Babyphone über eine Reichweitenkontrolle verfügen und signalisieren wenn die maximale Reichweite erreicht ist.
  • Temperaturfühler: Babys schlafen am besten bei einer Temperatur zwischen 16 und 18°C. Über ein Babyphone mit Temperaturfühler können Eltern an der Elterneinheit ablesen, welche Raumtemperatur vorherrscht und gegebenenfalls nachbessern.
  • VOX-Funktion: Diese geräuschaktivierte Einschaltautomatik sorgt dafür, dass erst nach einem überschrittenen Geräuschpegel eine Übertragung gestartet wird. Babyphone mit VOX-Funktion senden nicht dauerhaft und produzieren daher weniger Strahlung.

3. Babyphone mit oder ohne Kamera?

Switel digital Babyphone BCF989

Klassische Babyphone übertragen Audiosignale an die Eltern. Moderne Geräte haben die Möglichkeit, dank eingebauter Kamera, ein Bild an die Elterneinheit zu übertragen. Eine in die Babyeinheit integrierte Kamera liefert ein Livebild auf ein Display der Elterneinheit. Für viele Eltern ist das zusätzliche Bild zum Ton sehr beruhigend, können sie das Baby hier doch ganzheitlich im “Auge” behalten. Zwingend notwendig ist eine integrierte Kamera nicht, ein größerer Gefühl der Sicherheit spricht jedoch dafür.

Gründe die dagegen sprechen gibt es jedoch ebenso. Zum einen sind Babyphone mit Kamera deutlich teurer in der Anschaffung, in der Regel liegt der Preis um bis zu 50 Prozent höher. Einschränkungen müssen zudem bei der kürzeren Akkulaufzeit in Kauf genommen werden, zumal auch die Reichweite solcher Geräte geringer ist.

4. Welche Rolle spielt die Strahlung bei Babyphones?

Babyphone übertragen akustische oder optische Signale per Funk. Dies hat den großen Vorteil dass lange Kabel zwischen Sender und Empfänger ganz praktisch durch kabellose Übertragungsmöglichkeiten abgelöst werden konnten. Der große Nachteil liegt jedoch darin, dass zum Teil gefährliche Strahlung durch die Räume wandert und eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Baby und Kinder sein können.

Klassische analoge Babyphone ähneln dabei einfachen Walkie-Talkies und senden in der Regel weniger schädlich. Moderne DECT-Babyphone haben den Vorteil einer stabilen und sicheren Übertragung, jedoch strahlen sie deutlich stärker. Damit diese Geräte nicht ununterbrochen senden, sollten Eltern auf die VOX-Funktion (siehe: Welche Funktionen sollte ein gutes Babyphone haben?) achten.

Alternativ lassen sich moderne Schnurlostelefone als Babyphone nutzen, aber auch hier findet die Übertragung per DECT statt und die Strahlung ist vergleichsweise hoch. Ähnlich sieht es bei Smartphone und Babyphone-Apps aus, hier ist die Strahlung wahrscheinlich noch höher.

Generell sollten Eltern darauf achten, möglichst strahlungsarme Geräte zu verwenden. Hier können Tests von Stiftung Warentest & Co. ein guter Helfer sein.

5. Mit welchem Babyphone hab ich mein Kind am besten im Blick?

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