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Abschlussleisten & Sockelleisten

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Abschlussleisten & Sockelleisten Ratgeber

1. Den Fußboden gekonnt abrunden

Zur Neugestaltung des Wohnraumes gehören viele Bereiche. Mit ein wenig frischer Farbe oder neuer Tapete an der Wand wirkt das Zimmer gleich viel freundlicher. Vor allem auch neuer Bodenbelag schafft eine Veränderung in Heim und Haus. Dabei können Sie es mit einem Teppich besonders gemütlich machen, mit Laminat oder Parkett machen Sie Ihren Boden ebenso schön und deutlich pflegeleichter. Nachdem Sie das Laminat, das Parkett oder einen anderen Bodenbelag verlegt haben, steht ein optisch schöner Abschluss an. Hier kommen Abschluss- und Sockelleisten zum Einsatz.

2. Welche Leisten sind die Richtigen?

Nach dem Verlegen des Bodens kann mit Hilfe von verschiedenen Leisten ein optischer und funktioneller Abschluss erzielt werden. Hierbei kann man grundlegend in drei Klassen unterscheiden:

  • Sockelleisten
  • Abschlussleisten
  • Übergangsleisten

Die Sockelleiste ist dazu da, die Wand vor Verschmutzungen zu schützen, ebenso schützt sie diese vor Stößen. Auch das Abdecken von Dehnungsfugen die bei Holzböden notwendig sind, gehört zu den Aufgaben von Sockelleisten. Natürlich aber stellen sie für viele Menschen auch optisch einen gekonnten Abschluss des Fußbodens dar.

Die Abschlussleiste hat weniger die Funktion des Schutzes der Wand, das Verdecken der Abstandsfugen hat aber auch diese Leistenart zur Aufgabe. Abschlussleisten unterschiedlicher Art sind zur Einpassung des Bodenbelags an der Wand oder in der Fläche notwendig. Sichtbare Kanten können mit Hilfe solcher Leisten im Verborgenen bleiben.

Damit es zwischen zwei Räumen keine unschönen Fugen gibt, werden die sogenannten Übergangsleisten genutzt. Fugen in der Fläche können mit Hilfe dieser Übergangsleisten ausgeglichen werden, zumal auch unterschiedliche Höhen im Boden so ausgeglichen werden können.

3. Wie werden Leisten angebracht?

Abschlussleisten und andere Leisten gibt es in großer Auswahl. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der genutzten Materialien, der Form und den Funktionen. Je nach gewählter Leistenart kann sich auch das Anbringen unterscheiden.

Bei leichten Leisten aus MDF oder Kunststoff ist oftmals Kleber die beste Wahl. Da diese durch Schrauben oder Nägel zu leicht beschädigt werden könnten, kann mit vielseitigem Montagekleber Abhilfe geschaffen werden. Selbstklebende Ausführungen stellen hier eine besonders praktische Alternative dar.

Eine ebenso praktische Variante stellt die Abschlussleiste mit Klemmsystem dar. Mit Hilfe von Halterungsschienen oder Clips lässt sich die Leiste ganz einfach am Laminat oder anderen Bodenbelägen befestigen.

Stehen solche praktischen Systeme nicht zur Verfügung und die Leisten sind ausreichend stabil und robust, dann sind Nägel die weitverbreitetste Wahl. Hier sollten Sie auf Nägel mit einem unauffälligem Senkkopf achten, sodass diese optisch kaum auffallen.