Outwell ECOCool Test
- Anschlusswert 230 Volt (AC): 230 Watt
- Ausstattungen: Tragegriffe klappbar - Verstellbarer Tragegriff - mit Deckel - mit Kabelfach
- Betriebsarten: mit Kühlakkus - mit Zigarettenanzünderstecker
2 Varianten zu Outwell ECOCool
Outwell ECOCool Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Diese elektrische Kühlbox zeichnet sich durch benutzerfreundliche Bedienung und ausgezeichnete Isolierung aus. Sie ist leicht und hat einen komfortablen Griff, was den Transport erleichtert. Obwohl sie einen vergleichsweise hohen Schallpegel von maximal 49,7 dB erreicht, wird die Umgebung nicht störend laut. Die effektive Isolierung erlaubt es zudem, Speisen auch ohne Stromversorgung lange kühl zu halten.“
„... Überwiegend Mittelmaß: Neun der 14 Produkte schneiden mit dem Gesamturteil “befriedigend” ab, darunter fast alle thermoelektrischen Kühlboxen. Drei “gute” Boxen können wir empfehlen...
...Lautes Geräusch: Die elektrischen Modelle fielen teilweise durch ihre lauten Geräusche auf. Fünf von ihnen erreichten einen maximalen Schalldruckpegel von mehr als 46 Dezibel (dBA), gemessen aus einem Meter Entfernung. Das ist zwar nicht lauter als ein normales Gespräch. Doch wenn die Kühlboxen während der Fahrt im Auto laufen, kann das Dauersurren im Pkw-Innenraum schon ziemlich nerven. Auch hierfür: Abzug um eine Note…
...Deckel klemmen oder fallen zu: Schlecht auch, dass sich zehn der Boxen nur unter Schwierigkeiten öffnen oder schließen lassen. Häufig sitzt der Deckel zu stramm, ist zu schwer oder verfügt über eine zu kleine Greifmulde. Bei der Mobicool V30, 29 l, der Outwell Ecocool, 24l und der Coleman Xtreme Cooler, 26 l kommt als weiterer Makel noch hinzu, dass der geöffnete Deckel nicht in Position bleibt und wieder zuklappt...
...Schädliche Flammschutzmittel. Dämmstoffe wie Polystyrol (Styropor) und Polyurethan im Plastikgehäuse isolieren zwar gut. Sie sind jedoch leicht entzündlich. Die Großhersteller der geschäumten Kunststoffe, die auch die Kühlboxanbieter beliefern, behandeln sie deshalb häufig mit Flammschutzmitteln. Im Isoliermaterial von sechs Boxen wies das von uns beauftragte Labor erhöhte bis stark erhöhte Werte des Flammschutzmittels TCPP nach. Die Substanz steht in Verdacht, Krebs zu erzeugen. In der Campingaz Powerbox Plus, 28 l analysierte das Labor neben einem erhöhten TCPP-Gehalt auch einen stark erhöhten Gehalt des krebsverdächtigen und fortpflanzungsgefährdenden TCEP...“
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