Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg

★★★★★ (64 Bewertungen)
  • Produkttyp: Fiebersaft - Schmerzsaft
  • Anwendungsgebiete: Entzündungen - Fieber - Kopfschmerzen - Schmerzen
  • Darreichungsform: Saft - Suspension
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Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg Test

5/5
★★★★★ Bestes Mittel bei Kopfschmerzen
Alex T Juni 2021

Dieser schmackhafte Saft ist die perfekte alternative für diejenigen, die keine Tabletten einnehmen möchten. Innerhalb von 15 bis 20 Minuten verschwinden Kopfschmerzen nach der Einnahme. Als Erwachsener empfehle ich zwei Spritzer. Mit Wirksamkeit und.

5/5
★★★★★ Absolutely the best for teething pain relief.
Kres D Dezember 2020

Unseren 5 Kindern hat das beste Mittel gegen Zahnschmerzen geholfen. Es ermöglicht eine gute Nachtruhe sowohl für die Kinder als auch für uns Eltern 😉. Wir verwenden es jedoch nur bei Zahnen.

5/5
★★★★★ Hilft und "schmeckt"
Peter W Oktober 2020

Der bewährte Nurofen Fiebersaft für Kinder ist einfach zu dosieren und schmeckt angenehm. Unsere Kids nehmen die Medizin gerne ein, ohne Drama zu machen. Ein Daumen hoch für dieses Produkt!.

5/5
★★★★★ Perfekt für Babys bei Fieber und Schmerzen
elvenqueen November 2019

Wenn die Kleinen sich unwohl fühlen und Fieber haben oder Schmerzen, ist der Nurofen Fiebersaft die perfekte Lösung. Der Erdbeergeschmack macht die Einnahme angenehm und unser Kind nimmt die richtige Menge problemlos mit der Pipette ein. Wir vertrauen.

5/5
★★★★★ Perfekt für Babys bei Fieber und Schmerzen
elv_23 November 2019

Nurofen Fiebersaft ist unsere erste Wahl bei Fieber und Schmerzen der Kleinen. Der angenehme Erdbeergeschmack erleichtert die Einnahme, und die altersgerechte Dosierung per Pipette funktioniert zuverlässig. Bei Zahnen oder fiebrigen Erkältungen beruhigt er.

5/5
★★★★★ schnelle lieferung!!
Jana Juli 2019

Wir nutzen dieses Produkt hauptsächlich als Schmerzmittel und Fiebermittel. Sehr zufriedenstellend, unsere Kinder sind selten krank und es hilft gut bei kleinen Beschwerden. Lieferung war sehr schnell, sogar schneller als erwartet. Vielen Dank! Schnelle.

5/5
★★★★★ Ein Muss für die Hausapotheke
RomyB Dezember 2016

Unser Sohn liebt den Nurofen Fiebersaft und findet die Verabreichungsform praktisch. Das Mittel ist bei uns immer griffbereit und hilft schnell bei Fieber und Schmerzen.

5/5
★★★★★ Effektiv
EL S März 2014

Dieses Produkt wirkt effektiv und ist einfach anzuwenden. Es ist jedoch ratsam, vorab einen Kinderarzt zu konsultieren. Nach einer ärztlichen Beratung habe ich die erste Packung erworben und bin mit meinem Vorrat zufrieden.

Meinungen 1 bis 8 von 64

Auf einen Blick
Produkttyp
Fiebersaft, Schmerzsaft
Darreichungsform
Saft, Suspension
Menge
100 ml, 150 ml
Allgemeine Daten
Produkttyp
Fiebersaft, Schmerzsaft
Altersempfehlung
ab 3 Monaten geeignet, ab 6 Monaten geeignet
Darreichungsform
Saft, Suspension
Menge
100 ml, 150 ml
Verpackungsgröße
100
Normpackung
N1
Ohne Zuzahlung
nein
Wirkstoffe
IbuprofenIbuprofen (40 mg) - Citronensäure 1-Wasser - Domiphen bromid - Glycerol - Maltitol Lösung (442 mg) - Natrium chlorid - Natrium citrat - Polysorbat 80 - SaccharinNatriumsalz - Wassergereinigt - Xanthan gummi - Gesamt Natrium Ion (1.87 mg) - Erdbeer Aroma
Nebenwirkungen
  • -Durchbruch oder --Blutung
  • Atemschwierigkeiten
  • Bauchschmerzen und Übelkeit
  • Blasenbildung oder Abschälung der Haut.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt
  • Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen
  • Blähungen (Flatulenz) und Verstopfung sowie geringfügige Blutverluste im Magen und/oder Darm
  • DepressionHoher Blutdruck
  • Durchfall
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale
  • Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis)
  • Erbrechen
  • Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln
  • Erregung
  • Erythema multiforme
  • Fieber oder Bewusstseinseintrübung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes
  • Gefäßentzündung (Vaskulitis)Herzklopfen (Palpitationen)Funktionsstörungen der Leber
  • Haarausfall (Alopezie)Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)Reaktivität der Atemwege wie Asthma
  • Halsschmerzen
  • Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der Hände (Ödeme)Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion)
  • Herzrasen
  • Kopfschmerzen
  • Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein)
  • Leberversagen
  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis)Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen
  • Mischkollagenose) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf
  • Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen
  • Schlaflosigkeit
  • Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum
  • Schuppung
  • Schwarzfärbung des Stuhls/Teerstuhl
  • Schwellungen von Gesicht
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn)
  • Wasseransammlungen (Ödeme)
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben
  • Zunge oder Rachen
  • akute Leberentzündung (Hepatitis)Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber
  • beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und sprechen sofort mit Ihrem Arzt. Ältere Patienten haben ein höheres Risiko
  • beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf
  • da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.Psychotische Reaktionen
  • diaphragmaartige Strikturen)Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Nebenwirkungen können reduziert werden
  • die in Ausnahmefällen Blutarmut (Anämie) hervorrufen können.Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Geschwüre
  • die nicht angegeben sind.
  • die nicht aufgeführt sind.Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen
  • die schon bei Erstanwendung vorkommen können
  • die wie Kaffeesatz aussehen.Anzeichen einer seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktion wie Verschlimmerung von Asthma
  • die zu akutem Nierenversagen führen kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins empfinden
  • grippeartige Beschwerden
  • indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten
  • insbesondere bei Langzeitanwendung
  • ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Schwere Hautreaktionen wie Hautauschlag am ganzen Körper
  • müssen Sie ohne Verzug zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden
  • ob eine anti-infektive/antibiotische Therapie notwendig ist.Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit
  • oberflächliche Wunden im Mund
  • sich verschlimmert oder Nebenwirkungen auftreten
  • starke Abgeschlagenheit
  • toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom)
  • trüber Urin (nephrotisches Syndrom); Entzündungen der Nieren (interstitielle Nephritis)
  • ungeklärtes Keuchen oder Kurzatmigkeit
  • wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen
  • wenn bei Ihrem Kind eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie: starke Bauchschmerzen
  • wenn diese Symptome auftreten.Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson Syndrom
  • wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihrem Kind auftritt
  • wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen.Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe
  • Übelkeit
Gegenanzeigen
  • Asthmaanfällen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden von Kindern,die allergisch gegen Ibuprofen
  • Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.
  • andere ähnliche Schmerzmittel (NSAR) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;die in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit
  • da Ibuprofen die Blutungszeit verlängern kann;mit ungeklärten Blutbildungsstörungen;die stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen
  • laufender Nase
Besonderheit
glutenfreilaktosefreiohne Farbstoffeohne Zuckerzusatz
Warnhinweise
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.Nach Anbruch 6 Monate haltbar.Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Hilfsstoffe
  • Citronensäure
  • Domiphenbromid
  • Erdbeeraroma
  • Glycerol
  • Malitollösung
  • Natriumchlorid
  • Natriumcitrat
  • Polysorbat 80
  • Saccharin-Natrium
  • Xanthangummi
  • gereinigtes Wasser
Anwendung
Dosierung
Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel.
Anwendungsgebiete
EntzündungenFieberKopfschmerzenSchmerzen
Anwendungshinweise
  • Geschwüre und Perforationen
  • Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis
  • MOH) sollte bei Patienten vermutet werden
  • Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat
  • Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet
  • Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;Vorsicht ist angeraten
  • Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern;Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen
  • Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werden;wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken
  • Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker
  • Zum EinnehmenFür Patienten
  • auch mit tödlichem Ausgang
  • bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte
  • benötigen
  • besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma)
  • blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin)
  • da diese Kombination vermieden werden sollte;Nebenwirkungen können minimiert werden
  • da es zu Kurzatmigkeit kommen kann;Wenn Ihr Kind an Heuschnupfen
  • das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.Anwendung mit Applikationsspritze:1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.2. Entfernen Sie den Deckel
  • dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck
  • dass sie fest sitzt.4. Um die Applikationsspritze zu füllen
  • die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden
  • die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können
  • die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können
  • die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln
  • die einen empfindlichen Magen haben
  • die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden
  • drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten
  • einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation
  • einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt
  • empfiehlt es sich
  • halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder
  • indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen
  • indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.3. Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein
  • insbesondere in höherem Alter
  • insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch
  • insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen
  • ist die Behandlung sofort abzubrechen.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen
  • möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden;Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet
  • obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat
  • oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS;wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer
  • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
  • sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt
  • sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache
  • um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals
  • und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten
  • wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält
  • wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf
  • wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon)
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