Call of Juarez: The Cartel (PS3) Test PS3-Actionspiel
Call of Juarez: The Cartel (PS3) Test
6 Testberichte aus Fachmagazinen
„Call of Juarez: The Cartel ist ein Spiel, das man am besten nicht alleine spielt. Denn man braucht bei einer derart schlampigen Präsentation schon viel Galgenhumor während der häufigen und langen Zwischensequenzen um die Konsole nicht umgehend auszuschalten. Im Koop-Modus kann das Spiel dann aber dank der Privatziele einen gewissen Charme und wirklich gut verlebte Spielstunden sorgen. Auch im Multiplayer ist zwar nicht unbedingt die Klasse eines Battlefield geboten, aber richtig unter geht der Titel unserer Ansicht auch nicht...“
„Call Of Juarez: The Cartel ist in meinen Augen nicht so schlecht, wie es vielerorts gemacht wird. Die technischen Macken sind natürlich nicht zu übersehen und gerade die KI lässt den verwöhnten Spieler nur mit den Augen rollen. Das Konzept eines kompetitiven Koop-Modus ist dennoch recht interessant.
Wer sich zusammen mit zwei Freunden vor die Konsole klemmen möchte, darf gerne mal einen Blick auf das Spiel riskieren. Völlig unverständlich ist mir, wieso Techland das Wild West Szneario verlassen hat. Moderne Shooter gibt es bereits mehr als genug. Die meisten sind zudem deutlich besser als Call Of Juarez, was den Titel leider im Mittelmaß versinken lässt.“
„Call of Juarez: The Cartel ist vor allem eines: Nicht fertig! Dieser halbgare Status zieht sich durch den gesamten Titel und vermittelt den Charakter einer Alphaversion. Das beginnt mit dem Schriftbild im Menü, dass vor allem ältere Zocker in die 90er zurückversetzen dürfte, und setzt sich über die fehlplatzierte Synchronisation und Grafikfehler fort. Die Umgebungen wechseln und bleiben dabei gleichermaßen trist.
Die Missionen führen durch schlauchartige Levels und verlaufen immer wieder nach dem selben Schema, auch wenn sie mit verschiedenen Zielen innerhalb der Aufträge gespickt sind. Man erledigt eine Gegner-Welle nach der anderen und ärgert sich dabei über die unausgeglichenen Verhältnisse..“
„Der Wilde Westen war gestern: Inhaltlich und spielerisch ist von den stimmungsvollen Vorgängern kaum etwas übrig. Schade um den guten Namen!“
„Call of Juarez - The Cartel ist wie fades Essen. Die Zutaten an sich sind nicht verkehrt, aber lieblos zusammen geschmissen und nicht ausreichend gewürzt. Dieser Shooter ist durch und durch Mittelmaß, was heutzutage schlicht zu wenig ist, um den Spieler vor den Monitor zu locken - selbst im Sommerloch!“
„Leider, leider: Nach beiden guten Vorgängern kann der dritte Teil einfach nicht an die Serie anknüpfen. Zu viel hatte Techland sich vorgenommen: Neues Setting, drei Geschichtsstränge, geführtes Gameplay und viele Locations, und herausgekommen ist tatsächlich nur Durchschnitt. Pseudo-Freiheit wird Ihnen vorgegaukelt, in Wahrheit laufen Sie wie in „Operation Flashpoint: Red River“ durch Schlauchlevels, immer den Checkpoints nach, und platte Dialoge halten Ihre Hand, während Sie den Abzug betätigen. Ein Schuss ins eigene Bein, wenn man es nüchtern betrachtet.“
Dieses Spiel ist sehr gut und auch für Frauen geeignet, was selten bei Spielen ist. Ich habe es bis zur Hälfte mit der Xbox 360 gespielt und es ist einfach spitze. Starkes Spiel!.
"Trashiges B-Movie-Feeling für unter 10 Euro: Der Ego-Shooter bietet einfaches Gameplay und viele Trophäen, aber keine atemberaubende Grafik oder Story. Ein ungeschnittener 18er Titel, in dem man als Teil eines Einsatzteams ballert und Räume stürmt. Zielen kann man entweder ungenau mit dem Fadenkreuz oder präziser über Kimme und Korn.
Mit optionalem Unverwundbarkeits-Cheat und anpassbarer Schwierigkeit. Online-Spieler für Platin könnten Schwierigkeiten haben, da die Community klein ist. Deutsche Untertitel verfügbar, englische Sprache enthält viele Schimpfwörter.
Keine Abstürze erlebt. Für den Preis akzeptabel, wenn man das richtige Erwartungslevel hat. ".
Die Meinungen hier sind geteilt, aber ich stimme nicht allen zu. Obwohl es nicht wie das alte "Call of Juarez" ist, ist es immer noch ein guter Shooter. Grafikprobleme sollten im Zeitalter der PS3 nicht sein, aber es ist trotzdem spielbar. Es ist eine gute Möglichkeit, die Wartezeit bis zum Erscheinen von "Call of Duty" und "Battlefield" zu überbrücken.
Hat das Spiel erworben und bin enttäuscht. Grafik und Steuerung sind mangelhaft. Nicht empfehlenswert.
Nach meiner Erfahrung ist das Spiel eine Enttäuschung. Die Grafik ist veraltet und die Performance ist eine Katastrophe. Alle paar Meter gibt es Ruckler, die den Spielspaß beeinträchtigen.
Im Vergleich zum Vorgänger ist "The Cartel" eine herbe Enttäuschung. Ubisoft hat hier keinen guten Job gemacht. Es ist kein Wunder, dass so viele Gebrauchtangebote kursieren.
Ich rate jedem vom Kauf ab. Es ist schade, denn ich hatte nach "Bound in Blood" viel erwartet. Leider hat Ubisoft hier einen Schritt zurück gemacht.
Die Grafik und das Spielerlebnis können nicht überzeugen. Es ist ein Rätsel, was mit diesem Spiel passiert ist. Schade, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Ich bin enttäuscht von "The Cartel".
Ich habe das Spiel heute zum ersten Mal gespielt und bin sehr enttäuscht. Die Grafik ist mir zwar nicht wichtig, aber das Spiel hängt an einigen Stellen, was sehr nervig ist. Ich hätte auf die negativen Kommentare meiner Kollegen hören sollen, denn der Kauf war wirklich eine Verschwendung. Zusammenfassend gibt es kaum positive Punkte und die Story ist ziemlich langweilig. Ich rate jedem davon ab, sich dieses Spiel zu holen.
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