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Trampoline Test

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Befestigung des Sprungtuchs

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Trampoline Ratgeber

1. Was genau sind Trampoline und wozu werden sie benötigt?

Trampoline sind in erster Linie Sportgeräte, welche den Sprung unterstützen. Die meisten Trampoline besitzen einen Metallrahmen, in dem mithilfe von vielen metallischen Federn ein elastisches Sprungtuch eingespannt wird. Zumeist besteht dieses Tuch aus Polypropylen, Polyamid oder einer anderen Kunstfaser. Damit man beim Draufspringen genügend Dehnungsraum für das Sprungtuch hat, befindet sich der Metallrahmen etwas nach oben versetzt. Es gibt aber auch Trampoline, deren Spanntuch sich auf Bodenhöhe über einer Grube befinden.

In erster Linie macht es natürlich einfach Spaß, auf einem Trampolin zu hüpfen. Das können vor allem Kinder und Jugendliche bestätigen, die besonders viel Gefallen an diesem hüpffreudigen Sportgerät zeigen. Es gibt aber auch sportlich ambitioniertes Trampolinspringen im Fitnessbereich. Hier profitiert man davon, dass Trampolinspringen ziemlich viele Muskeln aktiviert und der Ausdauer guttut. Darüber hinaus gibt es auch das Trampolinspringen im medizinischen Bereich. Das Springen auf einem Trampolin gilt nämlich als besonders schonend für die Gelenke, sodass es zum Beispiel eine gute sportliche Betätigung für ältere Menschen darstellen kann, die sich möglichst gelenkschonend fit halten möchten.

2. Was für Trampolin-Arten gibt es?

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Trampolin-Arten. Nachfolgend möchten wir Ihnen die vier wichtigsten Trampolin-Produkttypen ein wenig näher vorstellen:

  • Bodentrampolin
  • Fitness-Trampolin
  • Gartentrampolin
  • Kindertrampolin

Bodentrampolin

Ein Bodentrampolin wird in den Boden eingebaut, was einige Vorteile birgt. So ein Trampolin wird - vereinfacht ausgedrückt - über einem Loch, bzw. über einer eigens dafür ausgehobenen Grube platziert. Abgesehen davon, dass so ein Bodentrampolin im Garten ein echter Hingucker sein kann, versperrt es auch nicht die Sicht. Außerdem ist die Handhabung eines Bodentrampolins sehr bequem, schließlich muss man nicht erst hinein oder hinaufklettern, um darauf herumhüpfen zu können.

Fitness-Trampolin

Bei einem Fitness-Trampolin handelt es sich um ein relativ kleines Trampolin, welches sich dazu eignet ein gesundheitsförderndes Hüpf-Training zu absolvieren. Natürlich kann man aber auf einem Fitness-Trampolin auch einfach nur zum Spaß hüpfen, es muss nicht unbedingt für den Sport sein. Das Sprungtuch befindet sich bei einem solchen Trampolin etwa 30 cm über dem Boden und damit man dieses Fitnessgerät schnell verstauen kann, nachdem es benutzt wurde, lassen sich seine Füße meist leicht abschrauben. So kann man es einfach bis zur nächsten Benutzung unter das Bett schieben oder in den Schrank stellen. Es gibt auch Fitness-Trampoline, an denen eine T-Stange montiert wurde. An diese kann man sich während des Sprungs festhalten, um mehr Sicherheit zu genießen, und/oder intensiver springen zu können.

Gartentrampolin

Bei Gartentrampolinen handelt es sich meist um etwas größere Kindertrampoline. Sie besitzen oft zur Sicherheit noch ringsherum einen Schutz, damit man beim Springen nicht vom Trampolin fallen kann. Bei Gartentrampolinen kann es sich aber auch um Bodentrampoline handeln, schließlich sind sie für einen Garten geradezu prädestiniert. Diese bieten zwar keinen Schutz ringsum, dafür kann man aber auch nicht zu tief fallen, wenn ein Sprung mal daneben geht.

Kindertrampolin

Kindertrampoline sind speziell für Kinder und zum Teil auch für Kleinkinder konzipiert. Besonders sichere Kindertrampoline besitzen ringsum ein Netz, um einen Sturz vom Trampolin zu vermeiden. Weiterhin gibt es kleine Kinder- und Babytrampoline, die zwar kein Sicherheitsnetz besitzen, aber zwei links und rechts platzierte Haltestangen. Darüber hinaus gibt es auch sechseckige Kindertrampoline ohne eine Schutzvorrichtung, die aber keine Metallkonstruktion besitzen, an der man sich bei einem Sturz verletzen könnte.

3. Wie gesund ist das Trampolinspringen?

Trampolinspringen erfreut sich in der Fitnesswelt einer immer größeren Beliebtheit. Das ist aber auch kein Wunder, schließlich ist Trampolinspringen ein Training für den ganzen Körper. Das kontinuierliche Beschleunigen und Abbremsen wirkt positiv auf die Muskeln, stärkt aber auch das Herz und tut den inneren Organen gut. Weiterhin fördert Trampolinspringen die Koordinationsfähigkeit und verbessert den Gleichgewichtssinn. Trampolinspringen kann - richtig ausgeführt - eine wahre Wohltat für einen stressgeplagten Rücken bedeuten. Die Liste der gesundheitsfördernden Eigenschaften von Trampolinspringen ist noch sehr viel länger. Allerdings ist es immer ratsam bei körperlichen Problemen oder Einschränkungen vor einem Training mit dem Trampolin einen Arzt aufzusuchen, der einem dann hoffentlich grünes Licht zum Ausüben dieser tollen Sportart gibt!