Millennium The King Competition Schachcomputer
- Der Schachcomputer besteht aus robustem Kunststoff, was für Langlebigkeit sorgt.
- Die Abmessungen betragen 43,6 x 43,6 x 2,8 cm, ideal für komfortables Spielen.
- Mit einem Gewicht von 2,62 kg ist er stabil und leicht zu transportieren.
- Die Feldgröße von 40 mm bietet ausreichend Platz für die Figuren.
- Die Königshöhe beträgt 7,2 cm, was für eine gute Sichtbarkeit sorgt.
- Er verfügt über fortschrittliche Technologie für verschiedene Spielmodi und Schwierigkeitsgrade.
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Millennium The King Competition: Der Schachcomputer für Anspruchsvolle
Der Millennium The King Competition ist ein hochwertiger Schachcomputer, der speziell für ambitionierte Spieler entwickelt wurde. Mit seinen präzisen Abmessungen von 43,6 x 43,6 x 2,8 cm und einem Gewicht von 2,62 kg bietet er eine stabile und komfortable Spielfläche. Die Feldgröße von 40 mm und die Königshöhe von 7,2 cm sorgen für ein angenehmes Spielerlebnis.
Hochwertige Materialien und Verarbeitung
Der Schachcomputer besteht aus robustem Kunststoff, der für Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit sorgt. Die sorgfältige Verarbeitung garantiert, dass das Produkt auch bei intensiver Nutzung seine Form und Funktion behält. Die klaren Linien und das ansprechende Design machen ihn zu einem Blickfang in jedem Raum.
Millennium The King Competition Test
Ich wollte zuerst den King Performance, entschied mich dann aber für den Schachcomputer Competition. Technisch sind beide Modelle identisch; der Performance besitzt Holzrahmen und Holzfiguren, das Competition ist komplett aus Kunststoff. Die Kunststofffiguren gefallen mir aufgrund ihres Gewichts besser, und das Brett reagiert in der Mitte präziser – daher meine Wahl. Das Gerät selbst überzeugt durch hochwertige Verarbeitung und sehr lernfähige Spielstufen, die sich der eigenen Spielstärke anpassen.
Auf „Normal“ entstehen ausgeglichene Partien. Die Elo-Stufen sind jedoch etwas grob: eine zu leicht, die nächste deutlich zu schwer. Positiv: Der Computer kann aufgeben oder Remis vorschlagen, Züge lassen sich einfach zurücknehmen und Positionen überprüfen. Bedienung ist selbsterklärend, ohne Anleitung nutzbar.
Die Schachtrainer-Funktion warnt vor groben Fehlern und zeigt Spielzeit sowie letzte Züge mit Stellungsbewertung an. Klare Kaufempfehlung für ambitionierte Schachspieler.
Schnelle Lieferung und höchste Spielstärke! Dieser Brettschachcomputer ist ideal für Anfänger und Profis. Lernen Sie von den Besten und verbessern Sie Ihr Spiel. Die Drucksensortechnik erfordert etwas Eingewöhnung. Ein Must-Have für Schachliebhaber!.
Mein Mann und ich sind begeistert von unserem neuen Schachcomputer, dem King Competition. Das stylische Design, die angenehme Haptik und die praktische LED-Zuganzeige haben uns sofort überzeugt. Zudem sind die adaptiven Spielstufen perfekt für Spieler jeden Niveaus geeignet.
Besonders begeistert sind wir von der Möglichkeit, uns über das chess Link Modul mit Lichess zu verbinden und online zu spielen. So wird das 2-in-1-Gerät noch vielseitiger und ermöglicht sowohl Partien gegen andere als auch gegen den Computer. Insgesamt sind wir äußerst zufrieden und würden den King Competition jederzeit wieder kaufen. Ein absolutes Must-have für Schachliebhaber!.
Ich besitze aktuell 12 Schachcomputer (DGT, ChessUp, SquareOff, Chessnut etc. ) und finde Millennium grundsätzlich interessant. Leider sind die klobigen Super‑VHS‑Stecker für das ChessLink‑Modul altmodisch und fummelig. Bei The King Competition setzt man noch eins drauf: spezielles Netzteil, kein USB‑Port, kein Ein/Aus‑Schalter am Gerät (nur am Netzteil) – in der Praxis ständig ein- und ausstecken.
Kein Betrieb über USB‑Powerbank und kein interner Akku möglich. Außerdem ist das externe ChessLink‑Modul viel zu groß (ca. drei Tafeln Schokolade), statt zeitgemäßer, kleiner USB‑Dongles oder integrierter Bluetooth‑Lösung. Ich behalte das Gerät, aber mit Standard‑USB, Akkuoption und modernem Bluetooth‑Dongle wäre Millennium deutlich besser und benutzerfreundlicher.
Die Schachsoftware ist gut, aber das Millenium-Schachbrett enttäuscht: die Drucksensorik ist mangelhaft — verzögerte oder fehlende Zug-Erkennung, Doppelbetätigungen, starker Kraftaufwand und Durchdrücken des Brettes. LEDs blinken trotz ausgeführter Züge. Schwarze Figuren verschwimmen optisch mit schwarzen Feldern, was das Spiel zusätzlich erschwert. Im Vergleich reagiert ein günstigerer Chessman Elite deutlich präziser.
Ergebnis: tolles Programm, aber unbrauchbares Interface; für vollen Zugriff müsste man zusätzliche 200 Euro investieren. Fazit: attraktive Schachsoftware, aber schlechte Hardware und Bedienung führen zu Frust und nur einem Stern.
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