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2 UHD-Beamer im Test

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09/2019 - video

Eines der wichtigsten Dinge beim Kauf eines Heimkinoprojektors ist die Frage nach der Tauglichkeit für das eigene Wohnzimmer. Dabei geht es nicht um die Größe des Beamers selbst oder das Design, denn vielmehr um das verbaute Objektiv. Video hat zwei Heimkino-Projektoren auf ihre Wohnraumtauglichkeit getestet.

"Die meisten DLP-Beamer sind für den Einsatz im echten Heimkino zu weitwinkelig ausgelegt, und überhaupt: weiß. Wird es anspruchsvoll, braucht es ein hochwertiges Shiftobjektiv, Geräuschdämmung und Farbfilter, um bei HDR zu punkten."

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BenQ W5700

BenQ W5700

81% - sehr gut »Testsieger«

»Im Vergleich zum W2700 werden beim BenQ W5700 satte 1000 Euro Aufpreis fällig. Dieser Aufpreis ist sehr hoch, auch wenn der neue Beamer mit seiner deutlich variableren Optik und mit viel Feintuning auch das letzten Quentchen Farbqualität herausholt. Unterm Strich bringt BenQ mit diesem Beamer jedoch in jedem Fall mehr HDR-Spaß ins Mittelklassen-Heimkino als je zuvor.«

  • großer Farbraum
  • gute HDR-Optimierung
  • Iris und Farbfilter
  • sauber kalibrierbar
  • lautes DLP-Shifting

ab 2.699,00

3 Angebote

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Optoma UHZ65 DLP

Optoma UHZ65 DLP

80% - sehr gut

»Der Beamer aus dem Hause Optoma arbeitet mit einem Laser als Lichtquelle. Dies hat den Vorteil der Langlebigkeit, aber auch schafft es der Projektor so die besten HDR-Kontraste aus der DLP-Technik zu holen. Gerade wenn es um dunkle Szenen oder Spitzlichter geht, bereitet dieses Modell sehr viel Freude im Heimkino. Der erweiterte Farbraum hat hingegen weniger gut gefallen.«

  • Laser-Lichtquelle
  • sehr brillant
  • großer DLP-Chip
  • scharfes Objektiv
  • Farbschlieren
  • wenig HDR-Optimierung

ab 3.999,00

4 Angebote