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Angelruten Test

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Angelruten Ratgeber

1. Welche Angelruten gibt es?

Angelrute

Wer sich für das Angeln interessiert, der braucht ein wenig Fachwissen über die Fischwelt und sicher auch Geschick, vor allem aber die richtige Ausrüstung. Neben Angelschnur oder der Angelrolle, ist vor allem die Angelrute ein entscheidendes Ausstattungsdetail für den Erfolg beim Angeln. Die verschiedenen Angelarten und Methoden zum Fischfang haben eine ganze Reihe an unterschiedlichen Angelruten hervorgebracht. Welche dies sind, zeigt die folgende Übersicht.

  • Stippruten: Die einfache Ausführung der Angelrute eignet sich in erster Linie zum Fang von Friedfischen. Sie wird in sehr langen Größen von mehr als 3 Metern angeboten.
  • Spinnruten: Diese Variante der Angelrute ist für das Wurfangeln, bzw. das Spinnfischen geeignet. Sie ist dafür ausgelegt permanent ausgeworfen und wieder eingeholt zu werden, sodass mit einem natürlichen oder künstlichen Angelköder der Fisch zum Anbeißen verleitet wird.
  • Pilkruten: Wenn Fische mit schweren Metallködern geangelt werden sollen, dann kommen die sogenannten Pilkruten zum Einsatz. Die Spezialisten zum Angeln von Dorsch besitzen ein vergleichsweise hohes Wurfgewicht und besitzen oftmals eine Spitze in Signalfarben.
  • Feederruten: Diese Angelrute wird in erster Linie zum Feederfischen genutzt. Sie besitzt einen kräftigen Rutenblank der zum Werfen schwerer Futterkörbe notwendig ist, die feine, oft austauschbare Spitze ist zur Bisserkennung nötig.
  • Bootsruten: Diese Ruten kommen auf dem Meer, auf Booten zum Einsatz. Sie zeichnen sich durch ein hohes Gewicht und robuste Bauweise aus.
  • Fliegenruten: Nur Angelexperten nutzen diese Art der Angelrute. Sie besitzen ein spezielles Handteil wo sich die Fliegenrolle hinter der Wurfhand versteckt. Die Fliegenrute ist sowohl als Einhand- oder auch als Zweihandmodell verfügbar.

2. Teleskop- oder Steckrute?

Egal für welchen Angeltyp man sich entscheidet, kann man zwischen einer Angelrute mit Teleskopprinzip und Modelle zum Stecken wählen. Wie es der Name bereits verrät, handelt es sich bei einer Steckrute um eine Angel, welche mit einzelnen Bauteilen zu einer Gesamtrute zusammengesteckt werden kann. Steckruten werden meist durch Überschubverbindungen zusammengesteckt, aber auch eine Zapfenverbindung ist denkbar. Steckruten bieten eine gute Biegekurve und einen günstigen Aktionsradius.

Die Teleskoprute zeichnet sich durch ein geringes Packmaß und eine kurze Unterteilung aus. Sie ist meist etwas schwerer als ein Steckmodell, eignet sich aber für eine Vielzahl an Angelmethoden sehr gut.

3. Eigenschaften der Angelrute

Eine der wichtigsten Eigenschaften einer Angelrute ist die Länge. Die optimale Länge hängt davon ab, welche Methode des Angelns angewandt wird, welcher Fisch geangelt werden soll oder auch wie die Bedingungen am Wasser sind.

Ebenso wichtig bei der Auswahl der richtigen Angel ist das Wurfgewicht. Damit optimale Würfe erzielt werden können. Anhand dieser Angabe kann der Angler erkennen, wie schwer Köder und Zubehör sein dürfen.

Der Rollenhalter einer Angel gehört einfach dazu und besteht in der Regel aus hochwertigem Graphit. Auch Rollenhalter aus Aluminium sind gerade im Profibereich zu finden. In den meisten Fällen handelt es sich bei modernen Angelruten um Schraubrollenhalter.

Damit die Angel gut in der Hand liegt, ist auch die Griffwahl der Rute wichtig. Hier haben sich Rutengriffe aus Kork bewährt. Diese sehen nicht nur schön aus, sondern liegen diese prima in der Hand. Künstliche Materialien wie EVA hingegen sind gegenüber Naturmaterialien jedoch robuster und können auch stärkere Witterungseinflüsse wie sie nunmal beim Angeln vorkommen besser abfedern.

4. Angeln für Anfänger - Rutenvergleich

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