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Angelköder

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Angelköder Ratgeber

1. Angeln mit der richtigen Ausrüstung

Kescher

Ein schönes Hobby sollte jeder Mensch haben. Es bietet dem Menschen Ausgleich zum Alltag auf der Arbeit und im Haushalt, es kann entspannen oder auch auspowern. Neben Sport oder Musik, gilt auch das Angeln als tolles Hobby für viele Menschen. Neben der Entspannung die man bei einem schönen Angelausflug erfahren kann, hat ein solcher bei ein wenig Glück und Geschick den Vorteil, dass man sein Essen für den Abend oder den nächsten Tag gleich im Gepäck hat. Das Angeln erfordert ein gewisses Know-How über die Technik und die Fischwelt welche sich am besten in einem Angelkurs erwerben lässt, vor allem ist dazu aber auch die richtige Ausrüstung notwendig. Neben der Angelrute oder einem Kescher, stellen dabei vor allem auch passende Angelköder eine große Notwendigkeit für Erfolg oder Misserfolg beim Angeln dar.

2. Natur- oder Kunstköder zum Angeln?

Kunstköder

Damit der Fisch an der Angel anbeißt, ist ein Köder notwendig. Hier kann zwischen Naturködern und Kunstködern unterteilt werden. Naturköder können dabei im Angelfachgeschäft gekauft, oder aber einfach am See oder im eigenen Garten gesammelt werden. Dazu zählen der beliebte Regenwurm und Heuschrecken, aber auch Brot oder Kartoffeln eignen sich zum Fangen von Fischen. Auch Hundefutter ist als Angelköder geeignet, ebenso wie Käse oder Mais.

Der klare Vorteil von Kunstködern ist die Tatsache, dass ein solcher mehrfach verwendet werden kann. Kunstköder gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, ein passendes Modell kann je nach Gewässerart und Fließgeschwindigkeit des Wassers gewählt werden. Hier haben sich vor allem die sogenannten Blinker als einteilige Kunstköder mit taumelnden Bewegungen bewährt, aber auch Gummifische zur Nachahmung flüchtender Fische sind denkbar. Alternativen stellen auch Twister dar, diese ähneln einem Wurm. Auch Wobbler als mehrteilige Kunstköder sind unter ambitionierten Anglern sehr beliebt, durch deren Klicken Fische angelockt werden.

3. Welcher Köder für welchen Fisch?

Die Wahl des Köders hängt stark mit dem Erfolg beim Angeln zusammen. Nicht jeder Köder eignet sich gleichermaßen gut für jeden Fisch, hier sollten sich Angler vorher im Klaren darüber sein, welcher Fisch gefangen werden soll. Die folgende Übersicht verrät welcher Köder für welchen Zielfisch geeignet ist.

  • Brot: Eignet sich zum Fangen von Friedfischen, teilweise auch für Raubfische.
  • Hundefutter: Für Friedfische wie Karpfen und Brassen.
  • Käse: Eignet sich für Karpfen, Forellen, Barben, Döbel oder Rotaugen.
  • Mais: Eignet sich an Gewässern mit hohem Befischungsdruck, wird hier zum Anfüttern verwendet.
  • Heuschrecken: Für Karpfen, Forellen und Döbel geeignet.
  • Maden: Sowohl für Fried- als auch Raubfische geeignet.
  • Mehlwürmer: Für Weißfische wie Karpfen, Schleien, Rotaugen oder Döbel. Ebenso für Saiblinge und Forellen.
  • Tauwürmer: Für viele Raubfische und alle Friedfische geeignet.
  • Blinker: Eignet sich für Hecht, Barsch, Wels, Zander und Rapfen.
  • Gummifische: Damit lassen sich Zander, Wels, Barsch und Hecht angeln.
  • Spinner: Rotierendes Spinnerblatt lockt Hecht, Barsch, Rapfen und Forelle.
  • Twister: Der wurmähnliche Gummifisch eignet sich für Zander, Barsch, Wels und Hecht.
  • Wobbler: Damit lassen sich Hecht, Barsch, Zander und Wels fangen.

4. Angelköder für Einsteiger

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