Parrot Swing Test Quadrocopter
Parrot Swing Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Vor nicht allzu langer Zeit wurden Drohnen ab 250 Gramm mit einer Kennzeichnungspflicht belegt. Die federleichte Parrot Swing fällt mit ihren gerade mal 75 Gramm damit durchs Raster. Ein weiterer Vorteil: Der Brummer muss nicht erst zusammengebaut werden, sondern ist direkt bereit zum Losfliegen – optimal für Kinder. Im Lieferumfang enthalten ist auch das Fly-Pad von Parrot, womit die fummelige Steuerung via App entfällt. Die FreeFlight Mini-App (iOS und Android) ist dennoch nötig. Nach etwa 30 Minuten Aufladezeit lässt sich die Drohne ungefähr sieben Minuten fliegen, was nicht viel, aber im Rahmen ist. Die Swing startet senkrecht und lässt sich in diesem Modus genauso gut steuern wie in der Flugzeug-Variante, in der sie aussieht wie eines der berühmten X-Wing-Raumschiffe aus Star Wars. Die bis zu 30 km/h, die der Hersteller verspricht, haben wir nicht erreicht, was aber auch daran liegt, dass die Drohne aufgrund ihrer leichten Bauweise sehr windanfällig ist. Eine Kamera befindet sich ebenfalls an Bord, die ist mit einer Auflösung von 0,3 Megapixeln aber eher ein Gimmick.“
„Das Konzept der Parrot Swing ist höchst interessant. Die Kombination aus Quadrocopter und Flugzeug erinnert stark an eine X-Wing aus Star Wars und nutzt die Vorteile des innovativen Systems voll aus. Es kann, wie eine ?gewöhnliche? Drohne, senkrecht starken und landen.
Einmal in den Flugzeugmodus versetzt, lässt das Modell jedoch die direkte Konkurrenz mit seiner höheren Geschwindigkeit und seiner verbesserten Manövrierfähigkeit locker hinter sich. Satte 30 km/h kann die Parrot fliegen. Allerdings fordert es eine gewisse Übung vom Nutzer ab, die Möglichkeiten der Drohne auch wirklich zu nutzen. Wind kann dies zudem stark erschweren. Die Steuerung über den Controller ist aber an sich bequem. Als Spielzeug macht das Gerät insgesamt viel Spaß.“
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Kann man mit einer Akkuladung länger als eine viertel Stunde fliegen?
Schön wäre es.. ich komme mit einer vollen Akkuladung auf nicht einmal 10 Minuten Flugzeit. ich denke die Akkus werden hier nochmal ordentlich nachziehen in den nächsten Jahren...
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