Luxman D-100 Centennial Test HiFi-CD-Player
- XLR-Ausgang ermöglicht symmetrische Signalführung zu Vorstufe oder Verstärker
- Zwei TOSLINK-Eingänge plus USB und Koaxial machen das Gerät zur digitalen Schaltzentrale
- Koaxialer und optischer Digitalausgang für flexible Anbindung an externe Wandler
- SD-Karte als Wiedergabemedium erweitert das Quellenspektrum ohne Zusatzgeräte
- Trigger-Ein- und -Ausgang für automatische Steuerung verketteter Anlagenkomponenten
Luxman D-100 Centennial Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Zeit spielt bei diesem Player in mehrfacher Hinsicht eine besondere Rolle. Er ist nicht nur ein Jubiläumsmodell oder ein Sammlerstück für langjährige Anhänger, sondern bringt bereits heute vieles mit, was einen künftigen Klassiker ausmacht. Das zeigt sich in seiner Entstehung, seiner klanglichen Reife und hoffentlich auch in seiner weiteren Zukunft.
Die Verarbeitung vermittelt den Eindruck, dass das Gerät über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte zuverlässig arbeitet. Klanglich lädt es dazu ein, ganze Alben über Stunden zu hören, ohne dass Ermüdung aufkommt.“
Luxman D-100 Centennial mit symmetrischem Ausgang und digitaler Anschlussvielfalt
Symmetrische XLR-Ausgänge sind im CD-Player-Segment ein Merkmal, das üblicherweise der Oberklasse vorbehalten bleibt. Dieser HiFi-CD-Player bietet sie neben einem konventionellen Cinch-Ausgang, sodass das analoge Signal wahlweise unsymmetrisch oder symmetrisch an Verstärker oder Vorstufen weitergegeben werden kann. Gleichzeitig stehen sowohl ein koaxialer als auch ein optischer Digitalausgang bereit, was die Integration in sehr unterschiedliche Anlagenkonfigurationen erleichtert. Das Tray-Laufwerk liest neben Audio-CDs auch CD-R und CD-RW ein, was für Hörer mit umfangreichen gebrannten Sammlungen praktisch ist.
Digitale Ein- und Ausgänge für flexible Anlagenintegration
Die Anschlusssektion geht über das bei CD-Spielern übliche Maß hinaus. Auf der Eingangsseite stehen USB, ein koaxialer SPDIF-Eingang und zwei optische TOSLINK-Eingänge zur Verfügung, sodass das Gerät auch als digitale Schaltzentrale für externe Quellen genutzt werden kann. Der koaxiale Ausgang überträgt das digitale Signal bei kurzen Distanzen störungsarm, während der optische Ausgang Brummschleifen durch galvanische Trennung ausschließt. Trigger-Ein- und -Ausgang ermöglichen darüber hinaus die automatische Systemsteuerung in verketteten Anlagen, ohne dass manuelle Eingriffe nötig sind.
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