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Ibuprofen Puren 400mg Granulat (20 Stk.)

Ibuprofen Puren 400mg Granulat (20 Stk.) Test

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Produkttyp Kopfschmerzmittel, Medikament, Schmerzsaft
Anwendungsgebiete (infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Entzündungen, Erkältung, Fieber, Kopfschmerzen, Migräne, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung)
Darreichungsform Granulat, Saft
Menge 20 Stück
Hersteller PUREN Pharma GmbH & Co KG
GTIN / EAN 04150113551145
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Ibuprofen Puren 400mg Granulat (20 Stk.) Produktinformationen

Allgemeine Daten

Produkttyp

Kopfschmerzmittel, Medikament, Schmerzsaft

Darreichungsform

Granulat, Saft

Menge

20 Stück

Verpackungsgröße

20

Wirkstoffe

Ibuprofen, Ibuprofen (400 mg) - Citronensäure, hochdispers - Zitronen Aroma, hydrolisiert - Saccharin Natrium 2-Wasser - Silicium dioxid, wasserfrei - Gelatine - Gelatine

Nebenwirkungen

Abnahme von Hämoglobin- und Hämatokrit-Werten, Abnahme von Serumcalcium und Anstieg der SerumharnstoffwerteOhrgeräusche (Tinnitus)Sehr selten:unangenehme Wahrnehmung des Pulsschlags, Armen, Asthmaanfälle (manchmal mit niedrigem Blutdruck)Selten:Verlust des SehvermögensSehr selten:plötzliches Anfüllen der Lungen mit Wasser, Bauchschmerzen, Benommenheit, Bluterbrechen, Bluthochdruck, Blähungen, Depression, Durchfall, Erbrechen, Erregtheit, Fieber oder Bewusstseinstrübung äußert) bei Patienten mit bestehender Störung des Immunsystems, Gelbfärbung der Haut und des weißen Teils der Augen, HalluzinationenLupus-erythematodes-SyndromAnstieg von Blutharnstoffstickstoff und anderen Leberenzymen, Halsschmerzen, Hemmung der Blutplättchenaggregation und verlängerte Blutungszeit, Herzanfall oder BluthochdruckBlutbildungsstörungen (mit Symptomen wie Fieber, Herzleistungsstörung, Herzrasen, Händen und Füßen; auch Gesicht und Lippen können betroffen sein (Erythema multiforme, Juckreiz, Kopfschmerzen, Leberfunktionsstörung, Müdigkeit, Nasen- und Hautblutungen)Speiseröhren- oder BauchspeicheldrüsenentzündungDarmverengungakute Leberentzündung, Nierenentzündung und Nierenversagenlaufende NaseAtemnot (Bronchospasmus)Selten:Psychotische Reaktionen, Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, Schlaflosigkeit und ReizbarkeitGelegentlich:MagenschleimhautentzündungNierenprobleme einschließlich der Bildung von Ödemen, Schläfrigkeit, Schwindel, Stevens-Johnson-Syndrom). Dies kann sich verschlimmern, Teerstuhl, Unwohlsein, Verdauungsbeschwerden, VerdauungsstörungenGelegentlich:Verschwommensehen oder andere Sehstörungen, Verstopfung, VerstopfungHäufig:Geschwüre im Verdauungstrakt mit oder ohne DurchbruchDarmentzündung und Verschlechterung einer Entzündung des Dickdarms (Colitis) und des Verdauungstrakts (Morbus Crohn), Verwirrtheit, Wassereinlagerung und Gewichtszunahme führtAndere mögliche Nebenwirkungen sind:Sehr häufig:Störungen im Verdauungstrakt wie Durchfall, Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, Zunge oder Rachen (Larynx), abdominale Schmerzen, dass Sie Ihren Arzt über die Einnahme dieses Arzneimittels in Kenntnis setzen.Während einer Behandlung mit Ibuprofen wurden einige Fälle von Meningitis (die sich in Form von Nackensteifigkeit, des Unterhautzellgewebes und der Muskeln auftreten.Sie müssen die Einnahme des Arzneimittels abbrechen und schnellstmöglich Ihren Arzt konsultieren, die Blasen werden größer und weiter verbreitet und Teile der Haut können sich ablösen (Lyell-Syndrom). Es kann auch eine schwere Infektion mit Gewebezerfall (Nekrose) der Haut, die nicht angegeben sind., die zu Blutarmut führen könnenGeschwüre und Entzündungen der MundschleimhautKopfschmerzen, grippeähnlichen Symptomen, insbesondere an Beinen, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, können auftreten, manchmal tödlich, müssen Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen. Er wird eine Blutuntersuchung durchführen um festzustellen, ob die Zahl Ihrer weißen Blutkörperchen verringert ist (Agranulozytose). Es ist wichtig, oberflächlichen Geschwüren der Mundschleimhaut, oder Fieber mit lokalen Symptomen wie wundem Hals/Rachen/Mund oder Harnwegsprobleme auftreten, pfeifendem Atemgeräusch und Blutdruckabfallschwerer Hausausschlag mit Bläschenbildung auf der Haut, sowie Komplikation von Darmdivertikeln (Durchbruch oder Fistelbildung)mikroskopische Blutungen im Darm, starker Blutdruckabfall oder lebensbedrohlicher Schockeine plötzliche allergische Reaktion mit Kurzatmigkeit, starker Erschöpfung, teerartiger Stuhl oder blutiges Erbrechen (Geschwür im Verdauungstrakt mit Blutung)Sehr selten:Anschwellen von Gesicht, ulzerative Stomatitis, welches starke Atemnot verursachen kann (Angioödeme), welches zu Atemproblemen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, wenn die folgenden Nebenwirkungen auftreten:Sehr häufig:Sodbrennen, wenn die folgenden Symptome auftreten:Häufig:schwarzer, wenn sie bei Ihnen auftreten. Sie müssen die Einnahme abbrechen und umgehend einen Arzt aufsuchen, wie LichtüberempfindlichkeitÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, wie systemischem Lupus erythematodes oder gemischter Bindegewebserkrankung, Übelkeit

Ohne Zuzahlung

nein

Gegenanzeigen

Anschwellen von Lippen, Durchfall oder ungenügende Flüssigkeitsaufnahme).bei aktiven Blutungen (einschließlich Hirnblutungen).wenn Sie an einer ungeklärten Blutbildungsstörung leiden.bei Kindern unter 12 Jahren, Gesicht, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist., juckendem Hautausschlag, laufender Nase, oder Nierenfunktionsstörung

Warnhinweise

Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.

Anwendung

Anwendungsgebiete

(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Entzündungen, Erkältung, Fieber, Kopfschmerzen, Migräne, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung)

Anwendungshinweise

Asthma, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), Erythema multiforme, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, Herz- oder Lebererkrankungen haben oder Diuretika oder ACE-Hemmer einnehmen, Heuschnupfen, Im Folgenden wird beschrieben, Lösen Sie das Granulat in reichlich Flüssigkeit (z. B. in einem Glas Wasser) auf. Sie können die Lösung während oder nach einer Mahlzeit trinken.Für Patienten, Polypen oder chronischen obstruktiven Erkrankungen der Atemwege leiden, Schläfrigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, Stevens-Johnson-Syndrom, Wunden an den Schleimhäuten oder anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, auch bei Patienten, auch mit tödlichem Ausgang, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, benötigen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, chronischer Nasenschleimhautschwellung, da dann das Risiko für eine Verengung der Atemwege (Bronchospasmus) größer ist.wenn Sie an Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine leiden.wenn Sie an einer Leber-, da diese erste Anzeichen schwerwiegender Hautreaktionen (exfoliative Dermatitis, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen., dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, die bereits Nieren-, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die einen empfindlichen Magen haben, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, eine Bypass-Operation, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), empfiehlt es sich, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, haben oder einen Herzinfarkt, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage)!Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, insbesondere bei Patienten, insbesondere in höherem Alter, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, ist die Behandlung abzusetzen.HautreaktionenBei ersten Anzeichen eines Hautausschlags, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen unter Ibuprofen zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, oder bei älteren Patienten. Nach Abbruch der Ibuprofenbehandlung ist diese jedoch im Allgemeinen rückbildungsfähig.Bei länger dauernder Gabe von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie, sollte vermieden werden.Nebenwirkungen können reduziert werden, sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.Wirkungen auf die NierenIbuprofen kann Nierenfunktionsstörungen verursachen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, wenn Sieeine Herzerkrankung, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wie Entzündung des Dickdarms mit Geschwüren (ulzerative Colitis), wie z. B. orale Kortikosteroide, „TIA") hatten.Bluthochdruck

Dosierung

Benommenheit, Blaufärbung der Lippen, Blutdruckabfall, Desorientiertheit, Erbrechen und Bauchschmerzen oder Durchfall auftreten. Ohrensausen, Erregung, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, Koma, Kopfschmerzen, Krampfanfällen (insbesondere bei Kindern), Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, Schwindel und Blutungen im Magen-Darm-Trakt können ebenfalls auftreten. In schwereren Fällen einer Überdosierung kann es zu Schläfrigkeit, Verschwommensehen und Sehstörungen, als Sie solltenNehmen Sie das Präparat nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, bevor Sie das Präparat einnehmen. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da Sie empfindlicher für Nebenwirkungen, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.  Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, die manchmal lebensbedrohlich sein können. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.Eingeschränkte Nieren- oder LeberfunktionWenn Sie an einer eingeschränkten Nieren- oder Leberfunktion leiden, insbesondere Blutungen und Durchbrüche des Verdauungstrakts, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, müssen Sie immer Ihren Arzt konsultieren, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, sind, sollten Sie immer Ihren Arzt konsultieren, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, verlangsamter Atmung, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Ältere PatientenWenn Sie schon älter sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker., wenn Sie den Eindruck haben

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