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Bleistifte Test

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Bleistifte Ratgeber

1. Welche Vorteile bietet ein Bleistift?

Faber-Castell GRIP 2001 brombeere
  • Fehler lassen sich einfach ausradieren und überschreiben.
  • Beliebig oft Ausradieren und Wiederbeschreiben.
  • Abschätzbar wann die Mine zu Ende geht und wann Ersatz gebraucht wird.
  • Gute Umwelteigenschaften, Bleistifte werden aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt.
  • Funktioniert in jedem Winkel und fördert so die natürliche Handhaltung.
  • Unterschiedliche Farben durch Variation des Drucks.
  • Kein Auslaufen möglich.
  • Bleistifte sind wasserfest.
  • Bleistifte sind günstig in der Anschaffung.

2. Wie finde ich den richtigen Bleistift?

Die Auswahl eines Bleistiftes kann zum Problem werden, wenn man sich nicht mit den Härtegraden auskennt. Es gibt 20 unterschiedliche Bleistift-Härtegrade, von 9B für besonders weich, bis 9H als extrem harter Bleistift, sind hier eine Reihe von Abstufungen möglich.

Weiche Bleistifte sind für Künstler die richtige Wahl. Sie erlauben mit den intensiven und dunklen Farben viele Schattierungen. Durch viel Abrieb ist das Radieren jedoch eher schwierig und Anspitzen ist häufiger notwendig.

Harte Bleistifte sind heller und ermöglichen sehr dünne und exakte Striche. Sie sind länger haltbar und vor allem für grafisches und technisches Zeichnen geeignet.

Mittelweiche Bleistifte sind zum Schreiben die beste Alternative. Einfaches Anspitzen und Radieren macht gerade den klassischen HB-Bleistift mit hellem bis dunkelgrauen Ton zur besten Schreibalternative.

3. Die Alternative Druckbleistift

Pelikan Souverän D600
Der Bleistift bietet im Vergleich mit dem Kugelschreiber einige Vorteile, jedoch muss er immer wieder angespitzt werden. Wer dieses lästige Beiwerk vermeiden will, findet in einem modernen Druckbleistift eine passende Alternative. Statt Tinte kommt in seinem Inneren eine dünne Mine aus Graphit zum Einsatz, ein einfacher Druck auf den Knopf schiebt die Mine ein Stück vor und es kann weitergeschrieben werden. Anspitzen ist somit nicht notwendig bei einem Druckbleistift, das Schriftbild bleibt damit immer gleichmäßig. Die Mine kann dabei zwischen 0,2 und 1,18 mm dick sein, wobei dickere Minen natürlich eine höhere Bruchfestigkeit bieten.

4. Anspitzen leicht gemacht

Faber-Castell GRIP 2001 Dreifachspitzdose
Sowohl Blei- aber auch Buntstifte müssen in der Regel früher oder später angespitzt werden. Je nachdem wie viel der Stift genutzt wird und danach wie häufig er angespitzt werden muss, empfehlen sich unterschiedliche Arten des Spitzers.

  • Klassischer Anspitzer: Aus Leichtmetall gefertigt ist er für Stifte bis 8 mm Durchmesser geeignet. Der kleine, einfache und günstige Anspitzer spart durch austauschbare Klingen Geld, für den Spitzabfall ist jedoch ein passender Mülleimer notwendig.
  • Dosen-Anspitzer: Neben dem eigentlichen Schärfer, wird hier der Korb für Spitzabfälle direkt mitgeliefert. Mit verschieden großen Löcher ist das Spitzen von unterschiedlich starken Stiften möglich.
  • Spitzmaschine: Durch eine Kurbel angetrieben wird das Anspitzen schnell und einfach erledigt. Abfälle werden direkt in großen Behälter aufgefangen. Die Klingen sind in der Regel nicht austauschbar.
  • Elektrischer Anspitzer: Vollautomatisches Spitzen mit höchster Präzision ermöglicht eine elektrische Spitzmaschine. Ein solches Gerät arbeiten ohne notwendigen Kraftaufwand von alleine und ist für verschiedenste Stifte geeignet. Der zusätzliche Stromverbrauch ist jedoch ein Nachteil.

5. Wenn Fehler passieren - Der Radiergummi

Fernseher

Dank eines besonders praktischen physikalischen Prinzips lassen sich Bleistiftstriche mit Hilfe eines Radiergummis ganz einfach wieder unsichtbar machen. Das Graphit des Bleistifts haftet an den feinen Papierfasern, durch die Kräfte die beim Radieren entstehen, löst sich das Graphit wieder.

Der klassische Radierer besitzt zwei Seiten. Eine rote Seite mit der Bleistifte und Buntstifte wegradiert werden können, eine blaue Seite mit der auch die Farbe von Kugelschreiber oder Tinte radiert werden kann. Dabei handelt es sich zumeist um Kautschuk-Radierer, dank der weichen Oberfläche sind diese sehr schonend zum Papier.

Radierer in Stiftform sind durch ihre besonders gute Handlage und die Spitze für präzises Arbeiten eine schöne Wahl, zumal die Haltbarkeit ein weiteres Argument für diese Form des Radierers ist. Aufsteckradierer wiederum lassen sich auf den Stift aufstecken und sind so immer griffbereit. Besonders präzises Radieren erlauben die sogenannten Knetradiergummis. Diese lassen sich in jede erdenkliche Form bringen, sodass sie auch von Künstlern zum Aufhellen und für andere Effekte genutzt werden.

6. Von der Linde zum Bleistift

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