sigel LP838 Visitenkarten
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sigel LP838 Test
Das Sigel Visitenkartenpapier ist ideal für die einfache Gestaltung von individuellen Visitenkarten, sei es einseitig oder zweiseitig, mit oder ohne Logo. Die Verwendung der Sigel-Homepage ermöglicht es, ohne großen Aufwand maßgeschneiderte Visitenkarten zu erstellen, ganz nach persönlichen Vorlieben. Ob für den professionellen Gebrauch oder für den persönlichen Bedarf von nur 10 oder 20 Stück, das hochwertige Papier bietet vielfältige Möglichkeiten. Persönlich nutze ich Sigel Visitenkartenpapier schon seit Jahren gerne für meine kreativen Designs neben den professionell gedruckten Varianten. Besuchen Sie die Sigel-Homepage und entdecken Sie die vielseitigen Druckmöglichkeiten!.
Der Klappvisitenkarten-Designer ist benutzerfreundlich und das Erstellen per Download war unkompliziert: Daten eingeben, Layout wählen, Schrift anpassen und Logos hochladen – wirklich idiotensicher. Kritikpunkte sind die begrenzte Designauswahl, besonders für aufklappbare Karten mit viel Fläche, wo zusätzliche Standardlogos wünschenswert wären. Schwerwiegender ist das Druckproblem: Mein Farblaserdrucker Dell 2135cn verweigert das Visitenkartenpapier und meldet permanent Papierstau, trotz Wechsel der Papiereinstellungen. Das ist ärgerlich, da die Produktbeschreibung "Für alle InkJet- und (Farb-) Laser-Drucker sowie Kopierer" verspricht. Ich teste noch einen Inkjet, kann aktuell aber nur eine schlechte Gesamtbewertung abgeben — dennoch 2 Sterne für die Software.
Die Karten sind leicht ablösbar, aber lösen sich im Drucker eigenständig. Der Kleber hinterlässt graue Schatten und die Klebemarkierung ist auf der Vorderseite. Der Rand variiert in der Breite. Fast ein Viertel der Kartenfläche geht verloren.
Eine normale 2-seitige Visitenkarte wäre effektiver. Das Produkt ist daher für ausführliche Informationen auf kleinem Format ungeeignet.
Die Druckqualität dieses Produkts lässt zu wünschen übrig. Der Drucker muss jedes Blatt einzeln und mit Nachdruck durchschieben, da sonst Blätter hängen bleiben. Dies führt zu einer hohen Fehldruckquote. Im Vergleich zum Vorgängerprodukt ist die "3C"-Technologie nicht empfehlenswert, da es früher einfacher war, Blätter stapelweise einzulegen.
Zudem waren in der vorherigen Packung mehr Blätter enthalten. Für den Hobbygebrauch mag das Produkt noch akzeptabel sein, jedoch ist es für den Bürogebrauch völlig ungeeignet. Selbst ein Stern ist zu viel für dieses Produkt. Es ist empfehlenswert, nach einer besseren Alternative zu suchen.
Auch wenn Siegel hochwertige Produkte herstellt, hat das C3 Klappkartenformat entscheidende Nachteile. Die eine Seite ist nur teilweise beschreibbar, da das Trägerpapier nur einen kleinen Bereich zum Bedrucken lässt. Außerdem ist dieser Bereich erkennbar beschichtet und glänzt im Vergleich zum Rest der Karte. Das Ablösen der Karten vom Trägerpapier gestaltet sich kompliziert und birgt die Gefahr des Zerknitterns oder Zerreißen der frisch gedruckten Visitenkarten.
Mein Drucker hat Schwierigkeiten, die Bögen beim zweiten Druckvorgang einzuziehen, da sie vom ersten Druck leicht gewellt sind. Meine erste Erfahrung mit diesen Klappkarten führte lediglich zu einer halbwegs brauchbaren Visitenkarte aus allen Bögen. Es scheint keine Möglichkeit zu geben, mit diesem Produkt gut umgehen zu können.
Die Qualität der Visitenkarten von Sigel hat mich diesmal enttäuscht. Nur etwa die Hälfte ließ sich sauber abtrennen, der Rest war schwer zu lösen und hinterließ Rückstände. Leider musste ich viele Karten wegwerfen. Schade!.
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