Tauchen Magazin - 4 Handycases für die Unterwasserwelt Testsieger

4 Handycases für die Unterwasserwelt im Test-Vergleich von Tauchen Magazin

Tauchen Magazin

01/2024 - Tauchen Magazin

Smartphones in der Unterwasserwelt: Eine Tauchmagazin-Untersuchung

Die Idee, Handys für Unterwasserfotografie zu nutzen, gewinnt an Beliebtheit. Mit ihren fortschrittlichen Kameras und leistungsfähigen Prozessoren bieten Smartphones eine praktische Alternative zu traditionellen Unterwasserkameras. Ein aktueller Test des Magazins "Tauchen" hat sich mit dieser Entwicklung auseinandergesetzt und verschiedene Unterwassergehäuse für die mobilen Telefone untersucht.

Licht und Technik unter Wasser

Ein zentraler Aspekt der Unterwasserfotografie ist die Verwendung von LED-Leuchten. Diese sollten idealerweise einen weiten Ausleuchtwinkel (etwa 80 Grad) und eine hohe Leuchtkraft (3000 bis 5000 Lumen) haben. Da LED-Leuchten keine Bewegungen einfrieren können, sind sie besonders für Aufnahmen von langsamer bewegenden Objekten geeignet. Moderne Smartphones können solche Szenen scharf einfangen. Wichtig ist dabei, dass die Gehäuse über Befestigungsmöglichkeiten für die Leuchten verfügen.

Die Wahl des richtigen Gehäuses

Beim Test verschiedener Modelle fiel auf, dass nicht jedes Gehäuse für alle Gerätetypen geeignet ist. Wichtig ist, auf die Größe und Kompatibilität mit dem Gehäuse zu achten. Einige Modelle erfordern die Installation einer speziellen App für die Steuerung, was bei älteren Geräten zu Problemen führen kann. Gehäuse wie das ValsTech Lenz bieten die Möglichkeit, ganz ohne App bedient zu werden.

Qualität und Grenzen

Obwohl die Bildqualität für Unterwasserfotografie oft ausreichend ist, erreichen sie (noch) nicht die Qualität von professionellen Unterwasserkameras. Insbesondere bei der Veröffentlichung in Printmedien sind die Grenzen der Auflösung und Bildqualität erkennbar. Es wird jedoch erwartet, dass sich die Qualität der Smartphone-Kameras weiter verbessern wird.

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