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CT Magazin - 7 Semimodulare Synthesizer

CT Magazin

27/2018 - CT Magazin

Hits entstehen heute zum großen Teil nur noch am Computer oder Laptop. Die Zeiten wo Kabel verlegt werden und zahllose Knöpfe gedreht werden um elektronische Musik zu produzieren sind wohl vorbei. Doch manch ein Produzent vermisste diese Art Musik zu machen sicherlich, gerade auch weil trotz immer besserer Software die Arbeit mit analogen Hardware-Synthesizern immer noch richtig Spaß machen kann. C`t hat sich 7 Alternativen genauer angesehen.

Original Beschreibung von CT Magazin:

"Mitte der 60er Jahre kamen sie erstmals auf und veränderten die Rockmusik: Schrankwandgroße Synthesizer mit vielen bunten Kabeln prägten den Sound von Emerson, Lake & Palmer bis Kraftwerk. Heute können Sie den Sound mit kleinen Desktop-Kisten wiederbeleben."

Platzierungen

Analogue Solutions Treadstone

Analogue Solutions Treadstone

ohne Note

»Für die kleinen Potis braucht mach bei einer Kantenlänge von nur 13 cm spitze Finger. Klanglich trumpft der Synth mit seinem warm verzerrten und vollen Klang auf. Mit einem eingebauten Echo bring...«

  • warmer, voller Sound
  • Lofi-Echo und anschlagdynamisches Filter
  • ungenaues Tuning
  • lahmer EG
  • wenige Patch-Buchsen
  • kein Kopfhörer-Ausgang
Behringer Model D

ab 311,00

7 Angebote

Behringer Model D

ohne Note

»Der Eurorack-kompatible Synthesizer bringt alle Elemente des Klassikers Minimoog mit sich. Das Tischgerät bietet im Vergleich zur Konkurrenz, statt einem Oszillator gleich drei dieser. Die Dynami...«

  • fetter, variabler Sound
  • Verarbeitung und Ausstattung
  • Tuning etwas daneben
  • kaum Patch-Möglichkeiten
Doepfer Dark Energy 3

Doepfer Dark Energy 3

ohne Note

»Die Verarbeitung des Doepfer Dark Energy 3 ist sehr hochwertig und stabil. Die Modellierung aller Klangparameter ist sehr präzise möglich, zwar findet man nur wenige Patch-Buchsen, viele dreistuf...«

  • hochwertige Komponenten
  • umfangreiches MIDI-CV-Interface
  • kein Rauschen
  • kein Overdrive
  • wenig Patch-Buchsen
  • kein Kopfhörer-Anschluss
Make Noise 0-Coast

Make Noise 0-Coast

ohne Note

»Im Vergleich zu den anderen Modellen im Testfeld, ist der Make Noise 0-Coast anders aufgebaut. Herkömmliche Filter gibt es hier nicht, stattdessen setzt man auf die Anreicherung des Sounds des Os...«

  • experimentelle Synthese
  • variable Modulationsquellen
  • kein reguläres Filter
  • kompliziertes Layout
Moog DFAM (Drummer From Another Mother)

Moog DFAM (Drummer From Another Mother)

ohne Note

»Der Moog DFAM kommt ohne MIDI-Interface daher, der interne Sequencer lässt sich lediglich über ein analoges Clock-Signal synchronisieren. Dynamische Drum-Sound sind die Spezialität dieses Synthes...«

  • sehr dynamische FM-Drums
  • experimentierfreudiger Sequencer
  • exakter, aber sensibler Pitch
  • kein MIDI
Moog Mother-32

Moog Mother-32

ohne Note

»Moogs erster Synthesizer im Eurorack-Format nennen sich Mother 32. Auch wenn hier nur ein Oszillator schwingt, dessen Sägezahn- und pulsweitenmodulierte Rechteckwelle kann einen sehr fetten Sound...«

  • Klang, Layout, Verarbeitung
  • transponierbarer Sequencer
  • viele Patch-Möglichkeiten
  • kein Overdrive
Pittsburgh Modular Microvolt 3900

Pittsburgh Modular Microvolt 3900

ohne Note

»Ähnlich wie der 0-Coast gebaut kombiniert der Pittsburgh Modular Microvolt 3900 dessen Konzept jedoch mit aggressivem Filter und einer Overdrive-Schaltung für stark verzerrten Klang. Der Synthesi...«

  • wilde Synthese mit viel Overdrive
  • klares Layout mit kreativen Spielhilfen
  • wackelige Potis, lahmer EG
  • rauschende Verstärker