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7 günstige Notebooks von 11,6 bis 17,3 Zoll im Test

CT Magazin

16/2018 - CT Magazin

Auch wenn heute viele Arbeiten bereits mit dem Tablet oder gar mit dem Smartphone erledigt werden können, gerade wenn es viel zu schreiben gibt oder rechenintensive Aufgaben anstehen, dann ist das Notebook weiterhin eine gute Alternative. Notebooks gibt es in nahezu jeder Preisklasse, für jeden Anspruch ein passendes Modell. Im Test der C´t mussten sich nun 7 günstige Notebooks mit 11,6 bis 17,3 Zoll beweisen.

"Schon ab 180 Euro bekommt man neue Notebooks mit Windows-Lizenz und voller Herstellergarantie. Wir zeigen, wofür die Geräte taugen."

Acer TravelMate Spin B1 B118-RN-P7PC (NX.VG0EG.004)

ohne Note

»Das Gehäuse aus Kunststoff wird von einer Gummierung geschützt, sodass auch der Transport im Rucksack kein Problem darstellt. Auch mit seinem IPS-Display sticht das Acer TravelMate Spin B1 aus der Riege der Testkandidaten raus, es ist blickwinkelstabil und die Full HD Auflösung bietet scharfe Inhalte. Dank Touchscreen und 360-Grad-Scharnier ist auch der Einsatz als Tablet möglich. Mit gutem Druckpunkt und Hub ist die Tastatur gut, die Ausstattung kann sich sehen lassen. Wer jedoch mehr Speicher wünscht, der muss hier einen saftigen Aufpreis in Kauf nehmen.«

  • guter Bildschirm
  • robustes Gehäuse
  • 3 Jahre Garantie
  • mit mehr Speicherplatz teurer

Asus X555BP-DM201T

ohne Note

»Wenn es um die Performance geht, dann ist das Asus X555BP-DM201T nicht besonders attraktiv, zumal die Zusatz-GPU unsinnig ist und noch mehr am ohnehin wenig ausdauernden Akku saugt. Die Laufzeit liegt hier im besten Fall bei schwachen 5 Stunden. Erfreulicher Weise lässt sich der 8 GB RAM-Speicher erweitern, andere Wartungsarbeiten erfordern ein komplettes Zerlegen des Notebooks. Abzüge wiederum sind aufgrund des schwachen WLAN zu machen, auf der Messdistanz von 20 Metern wurde kam kein Kontakt zum Router zustande.«

  • RAM erweiterbar
  • unsinnige Zusatz-GPU
  • schlechtes WLAN
  • kurze Laufzeit

HP Notebook - 17-by0009ng

ohne Note

»Das HP 17 gibt es in unzähligen Ausstattungsvarianten, wo genau die Unterschiede liegen, sind für den Käufer auf den ersten Blick meist gar nicht so genau zu erkennen. Neben der unübersichtlichen Modellvielfalt muss man beim Testkandidat HP 17-by0009ng vor allem auch den hohen Preis kritisieren. Auf der anderen Seite jedoch ist, im Vergleich zur Konkurrenz, die Leistung brauchbar. Klassischen Büroanwendungen lassen sich mit diesem Notebook also problemlos meistern, zumal auch der normalgroße Ziffernblock positiv aufgefallen ist.«

  • ordentliche CPU-Leistung
  • normalbreiter Ziffernblock
  • teuer
  • unübersichtliche Modellvielfalt

Hewlett-Packard HP 15-bs001ng

ohne Note

»Als einziger Kandidat im Testfeld bietet das HP 15-bs001ng den Vorteil, dass der Akku hier bei Bedarf entnommen und so auch ausgetauscht werden kann. Alle anderen Bauteile des Notebooks lassen sich nicht einfach erreichen, hier wäre ein komplettes Auseinanderbauen notwendig. Neben dem austauschbaren Akku punktet das Gerät mit einer guten Tastatur inklusive einem normalbreiten Ziffernblock und einem geringen Preis. Dafür muss der Nutzer jedoch einen langsamen Prozessor in Kauf nehmen.«

  • Akku wechselbar
  • normalbreiter Ziffernblock
  • lahmer Prozessor
  • unübersichtliche Modellvielfalt

Lenovo IdeaPad 120S-11IAP (81A4005UGE)

ohne Note

»Das Lenovo IdeaPad 120S-11IAP ist mit rund 180 Euro sehr günstig, im Gegenzug dazu muss man bei der Ausstattung aber auch deutlich Einschränkungen in Kauf nehmen. So sind 2 GB RAM doch recht wenig und reichen nicht für mehrere parallel geöffnete Tabs, zumal auch der eMMC-Speicher mit 32 GB nicht überzeugt. Die nicht universell nutzbare USB-C-Buchse ist auch zu bedenken, einen Monitor daran anschließen und den Akku aufladen funktioniert nicht. Die langen Laufzeiten und die lautlose Arbeitsweise machen die schwache Ausstattung kaum wett.«

  • lautlos
  • lange Laufzeit
  • USB-C-Buchse nicht universell nutzbar
  • zu knapper Speicherplatz

Lenovo V110-15ISK (80TL01AL)

ohne Note

»Auch für wenig Geld gibt es Notebooks die mit Core-i3-Prozessor und SSD daher kommen, das Lenovo V110-15ISK ist der Beweis. Dabei ist es nicht mal das teuerste im Testfeld, aktuell liegt der Preis bei rund 330 Euro. Neben der ordentlichen CPU-Leistung muss man bei der Ausstattung insgesamt jedoch Abzüge in Kauf nehmen. So ist die Auswahl an Schnittstellen eher begrenzt. Auch hätte man sich gerne einen lüfterlosen Betrieb gewünscht.«

  • ordentliche CPU-Leistung
  • schnelle SSD
  • nicht lüfterlos
  • wenige Schnittstellen

Lenovo Yoga 330-11IGM (81A6001NGE)

ohne Note

»Trotz des geringen Preises sitzt das Lenovo Yoga 330-11IGM in einem haptisch und optisch überzeugenden Gehäuse aus Metall, dies haben sonst nur deutlich teurere Kandidaten zu bieten. Mit Gemini-Lake-CPU an Bord ist das Notebook auch bei der Performance besser aufgestellt als viele andere Testkandidaten. Die Preisklasse erkennt man dann aber spätestens bei einem Blick auf den Bildschirm, das blickwinkelabhängige TN-Panel löst gering auf und die Farben wirken oftmals verfälscht.«

  • wertiges Metallgehäuse
  • ordentliche CPU-Leistung
  • schlechter Bildschirm
  • USB-C-Buchse nicht universell nutzbar

ab 329,00

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