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4 Z370-Mainboards im Test

CT Magazin

23/2017 - CT Magazin

AMD hat vor kurzem mächtig aufgerüstet und Intel hat dies natürlich bemerkt, an den neuen CPUs des Herstellers merkt man dies schnell. Mit den neuen CPUs sind gleichzeitig auch neue Mainboards erforderlich, diese gibt es derzeit ausschließlich mit dem Z370 Chipsatz. C`t hat 4 Alternativen dem Test unterzogen.

"Intels Prozessoren der i-8000-Generation benötigen neue Hauptplatinen, die bislang noch vergleichsweise teuer sind. Auf den neuen LGA1151-Mainboards sitzt ein alter Chipsatz mit neuem Namen."

Asrock Z370 Extreme4 1151 ATX HDMI/DVI DDR4 ret

ohne Note

»Im Vergleich zu den Mitbewerbern darf man sich bei dem Asrock Z370 Extreme4 über viele Extras freuen. Dank zusätzlichem Controller zum Beispiel stehen 8 statt 6 SATA-Ports zur Verfügung, ebenso wie an der Gehäusefront mehr USB-3.1-Gen1-Header zu finden sind. Dadurch zeichnet sich der Mainboard durch eine sehr hohe Flexibilität aus. Neben der sehr guten Ausstattung muss man hier jedoch damit leben, dass sich die werkseitige Übertaktung nur sehr umständlich deaktivieren lässt. Auch die hohe Leistungsaufnahme, gerade im Leerlauf stellt hier einen Kritikpunkt dar.«

  • sehr gute Ausstattung
  • Werksübertaktung lässt sich nur umständlich deaktivieren
  • hohe Leerlaufleistungsaufnahme

173,07

1 Angebot

Asus PRIME Z370-A

ohne Note

»Hinsichtlich der Performance macht das Asus PRIME Z370-A einen sehr guten Eindruck, im Vergleich zur Konkurrenz ist es hier in allen Belangen besser. Dies geht jedoch einher mit einer besonders hohen Übertaktung, welche am Ende vor allem die Leistungsaufnahme des Mainboards in die Höhe treibt. Die Übertaktung lässt sich deaktivieren, bei der Performance liegt man dann aber wieder eher gleichauf mit der Konkurrenz. Die Ausstattung kann sich hier sehen lassen, schade nur, dass nur zwei USB-3.1-Gen-1-Ports an Bord sind.«

  • gute Ausstattung
  • hohe Performance
  • energiehungrige Voreinstellungen
  • nur zwei USB-3.1-Gen-1-Ports

ab 130,99

6 Angebote

Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming

ohne Note

»Im Vergleich mit dem Asus Board im Testfeld sind die Unterschiede hinsichtlich der Ausstattung nur gering, dafür handelt es sich beim Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming jedoch um das teuerste Z370-Board hier. Die Performance des Mainboards ist hoch, wobei dies nicht zuletzt auf die Werksübertaktung zurückzuführen ist. Leider lässt sich letztere nur umständlich deaktivieren. Erfreulich wiederum sind die von Haus aus aktivierten Mechanismen zum Strom sparen.«

  • Stromsparmechanismen aktiv
  • Werksübertaktung lässt sich nur umständlich deaktivieren
  • teuer

198,99

1 Angebot

MSI Z370-A PRO

ohne Note

»Nur etwas mehr als 100 Euro müssen derzeit für das MSI Z370-A PRO auf den Tisch gelegt werden, günstiger gibt es ein Z370-Board derzeit nicht. Dafür muss man jedoch damit leben, dass über weite Strecken günstige Komponenten verbaut sind, die Auswahl an Anschlüssen eher begrenzt ist und vor allem das Fehlen von USB 3.1 Gen 2 und Typ C negativ zu Buche schlägt. Auf die Performance hat der Sparkurs jedoch keine negativen Auswirkungen, zumal man sich hier auf geringe Verbrauchswerte einstellen darf.«

  • günstig
  • sparsam
  • weniger Anschlussmöglichkeiten
  • kein USB 3.1 Gen 2 und Typ C

ab 99,90

8 Angebote