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Tafelschokolade

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Tafelschokolade Ratgeber

Tafelschokolade

Die Deutschen verbrauchen im Durchschnitt etwa 11 Kilogramm Schokolade oder andere kakaohaltige Produkte pro Kopf und Jahr. Dabei gehört die klassische Tafelschokolade zu den beliebtesten Arten. Doch was ist drin in der Tafelschokolade und was gibt es ansonsten darüber zu wissen? Wir wollen die wichtigsten Fragen dazu in folgendem Ratgeber näher bringen.

Die Herstellung

Schokolade von Milka

Schokolade besteht in der Hauptsache aus Kakao und Zucker. Der Kakao wird aus der Kakaofrucht gewonnen. Direkt nach der Ernte wird diese geöffnet und die Bohne werden per Hand daraus entnommen. Die Bohnen werden dann fermentiert, dieser Gärprozess erzeugt die erste Vorstufe des späteren Aromas und sorgt für die braune Färbung. Durch die Trocknung in der Sonne für 1-2 Wochen entwickelt die Kakaobohne dann ihr vollständiges Aroma.

Angebaut wird die Kakaobohne in den tropischen Regionen dieser Welt, die Weiterverarbeitung zur Schokolade erfolgt jedoch meist in Nordamerika oder Europa. Dabei werden die Bohnen zunächst gereinigt, ferner geröstet, geschält und dann in Stücke gebrochen und zermahlen. Der hier entstandenen zähen Masse mit viel Fett wird je nach Sorte Zucker, Kakaobutter oder Milch hinzu gegeben. Das so genannte Conchieren, die Schokolade wird dünn gewalzt, erwärmt und mehrere Stunden gerührt, sorgt für den feinen Geschmack der Schokolade, Bitterstoffe werden entfernt. Aus dem Endprodukt lässt sich nun die gewünschte Schokolade in allen Formen herstellen.

Schokoladensorten

So wie die Geschmäcker der Menschen verschieden sind, ist auch der Geschmack der Tafelschokolade ganz unterschiedlich. Je nach Anteil an Kakao gehen hier die Geschmacksrichtungen von kräftig und herb, bis hin zu sehr süß. Die wichtigsten Sorten der Tafelschokolade stellen wir im Folgenden kurz vor.

  • Vollmilch- und Milchschokolade:Zusätzlich zum Kakao kommt hier Milch oder auch Milchpulver zum Einsatz. Im Vergleich zur Bitterschokolade enthält sie deutlich mehr Zucker und ist viel süßer. In Deutschland die beliebteste Sorte.
  • Bitterschokolade:Diese Art der Schokolade wird auch als Edelbitter-, Zartbitter- oder Herrenschokolade bezeichnet. Das Besondere an der Bitterschokolade ist der hohe Kakaoanteil, angefangen bei Zartbitter mit 55 Prozent bis hin zu Schokolade mit mehr als 70 Prozent. Die Konsistenz ist fester als bei der Vollmilchschokolade, wobei je höher der Kakaoanteil ist, desto kräftiger schmeckt die Schokolade.
  • Weiße Schokolade: Da die weiße Schokolade keinen Kakao enthält sondern Kakaobutter, ist sie streng genommen keine richtige Schokolade. Neben der farbgebenden Butter sind Zucker, Milch und Aromastoffe enthalten. Der Geschmack ist sehr süß.

Die Tafelschokolade gibt es jedoch nicht nur in diesen 3 Sorten, sondern durch zahlreiche Verfeinerungen, weitere Zutaten und Experimente haben die Hersteller eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Sorten im Angebot. Hier ist für quasi jeden Geschmack eine passende Tafel Schokolade erhältlich.

Schokolade mit Siegel

Wie in vielen anderen Bereichen auch, achten immer mehr Menschen in Deutschland auf eine faire und ökologische Herstellung von Schokolade. Rund 70 Prozent des Kakaos dieser Welt wird in Westafrika unter ökologisch und sozial bedenklichen Bedingungen hergestellt. Nutzer die solche Schokolade meiden wollen finden viele Siegel die auf eine faire Herstellung hindeuten und die Existenz der Kakao-Bauern sichern. Hierbei sollte man beim Kauf auf Bio-Qualität oder ein Fairtrade-Siegel achten, hier kann sich der Käufer recht sicher sein, dass die Schokolade aus hochwertigen Zutaten und vor allem auch nachhaltig produziert wurde.