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Pharma Schwörer Naproxen Filmtabletten 20 Stk. Test

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Pharma Schwörer Naproxen Filmtabletten 20 Stk.
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Produkttyp Medikament
Anwendungsgebiete Arthrose, Das Präparat ist ein schmerzstillendes, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Empfängnisverhütung, Migräne, RegelschmerzenFieber, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), Zahnschmerzen, wie Kopfschmerzen
Darreichungsform Filmtabletten
Menge 20 Stück
Hersteller Pharma Schwörer GmbH
GTIN / EAN 04150043771446
Produktname Pharma Schwörer Naproxen Filmtabletten 20 Stk.
Bewertung 100 von 100 Punkte
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Pharma Schwörer Naproxen Filmtabletten 20 Stk. Test aus Verbrauchermagazinen

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  • keine bedenklichen Hilfsstoffe
  • PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung
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Öko-Test

„Der Wirkstoff Naproxen hat seine Wirksamkeit ausreichend belegt, sodass man den Schwörer Naproxen Filmtabletten eine sehr gute Note geben kann. Gerade auch weil der Beipackzettel frei von Schwächen und auch die Hilfsstoffe unbedenklich sind. Einziger kleiner Haken sind die PVC/PVDC/chlorierten Verbindungen in der Verpackung.“

  • Testergebnis Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel: sehr gut
  • Testergebnis Hilfsstoffe: sehr gut
  • Testergebnis Weitere Mängel: gut

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Pharma Schwörer Naproxen Filmtabletten 20 Stk. Produktinformationen

Allgemeine Daten

Produkttyp

Medikament

Darreichungsform

Filmtabletten

Menge

20 Stück

Verpackungsgröße

20

Wirkstoffe

Naproxen, Natriumsalz, Natriumsalz (220 mg, entspricht 200.83 mg Naproxen) - Cellulose, mikrokristallin - Hypromellose - Macrogol 4000 - Magnesium stearat - Povidon K25 - Talkum - Titan dioxid

Nebenwirkungen

Agranulozytose).Erkrankungen des ImmunsystemsGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Asthmaanfälle (eventuell mit Blutdruckabfall), Atemnot, Bauchschmerzen.Gelegentlich: Völlegefühl, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls.Störungen der Blutbildung. Fieber, Blut im Stuhl.Selten: ErbrechenSehr selten: Magenschleimhautentzündung, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock sein.stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blähungen, Bronchospasmen (Krampf der Bronchialmuskulatur), Durchfall, Eiweiß im Harn (Proteinurie) und/oder Blut im Harn (Hämaturie) einhergehen können; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper und starke Eiweißausscheidung im Harn), Erbrechen, Erregung, Fieber, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, Halsschmerzen, Hautjucken und Hautblutungen, Herzjagen, Leukopenie, Magen- oder Darmgeschwüre (unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Magenschmerzen, Mischkollagenosen) leiden.Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung sein.falls eine Verminderung der Harnausscheidung, Panzytopenie, Papillennekrose), Pseudoporphyrie (verstärkte Verletzlichkeit der Haut mit Blasenbildung nach Verletzung), Reizbarkeit, Schleimhautdefekte, Schleimhautläsionen, Schmerz, Schwellung, Schwellungen von Haut und Schleimhaut.wenn Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Sodbrennen, Thrombozytopenie, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Verstärkung eines Morbus Crohn/einer Colitis ulcerosa (bestimmte, Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, angioneurotisches Ödem (Schwellung von Haut und Schleimhaut).Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie bei Rheumapatienten.Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, blutiges Erbrechen, dass sie überwiegend dosisabhängig und interindividuell unterschiedlich sind. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen (Geschwüre, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, die mit akuter Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz), die nicht angegeben sind., eosinophile Pneumonie (bestimmte Form der Lungenentzündung).Psychiatrische ErkrankungenGelegentlich: Schlaflosigkeit, erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am VerabreichungsortGelegentlich: Ödeme (Wasseransammlung im Körper), grippeartige Beschwerden, insbesondere bei Langzeittherapie.Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSelten: erhöhte LichtempfindlichkeitSehr selten: Haarausfall (meist reversibel), insbesondere bei älteren Patienten), manchmal tödlich, mit Geschwüren einhergehende Dickdarmentzündungen).Leber- und GallenerkrankungenSehr selten: Leberschäden, mit Geschwüren einhergehende Mundschleimhautentzündung, oberflächliche Wunden im Mund, schwere Verlaufsformen von Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).Erkrankungen der Nieren und HarnwegeGelegentlich: Verminderung der HarnausscheidungSehr selten: Nierengewebsschädigungen (interstitielle Nephritis, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, Übelkeit, Überwärmung

Ohne Zuzahlung

nein

Gegenanzeigen

da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist

Anwendung

Anwendungsgebiete

Arthrose, Das Präparat ist ein schmerzstillendes, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Empfängnisverhütung, Migräne, RegelschmerzenFieber, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), Zahnschmerzen, wie Kopfschmerzen

Anwendungshinweise

Asthma, Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittel ist erforderlichSicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen): Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, Heuschnupfen), Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) möglichst vor dem Essen ein. Dies fördert den Wirkungseintritt.Für Patienten, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, auch mit tödlichem Ausgang, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, benötigen, berichtet (exfoliative Dermatitis, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn sie hohen Blutdruck, die Tabletten während den Mahlzeiten einzunehmen., die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die einen empfindlichen Magen haben, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt haben, einige mit tödlichem Ausgang, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), empfiehlt es sich, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, insbesondere in höherem Alter, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie, sollte vermieden werden.Nebenwirkungen können reduziert werden, sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, wenn Sie trotz der Einnahme des Präparates häufig unter Kopfschmerzen leiden!Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, wie z. B. orale Corticosteroide, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR)

Dosierung

Benommenheit, Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, Ohrensausen, Schwindel, Sehstörungen und Augenzittern, als Sie solltenAls Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker., wenn Sie den Eindruck haben, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es auch zu Kopfschmerzen

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