Kategorien

5 aktuelle Gadgets im Test

SFT

02/2018 - SFT

Gadgets gibt es viele, aber dabei sind sicher eine ganze Menge an Produkten die in der Schublade verschwinden oder gar gleich den Weg in den Mülleimer antreten müssen. Die 5 Gadgets die sich SFT zum Test geladen hat, werden so schnell nicht verschwinden und tatsächlich stellen sie durch die Bank sehr nützliche Helfer im Alltag dar.

"Wir haben diverse coole Technik-Neuheiten zum Test gebeten und küren unser persönliches "Gadget des Monats"."

Belkin Boost Up Drahtloses Ladegerät (Samsung)

1,3 - sehr gut

»Energie über die Luft ist seit dem Qi-Standard keine Zukunftsträumerei mehr. Mit Belkins drahtlosem Charging Pad reicht simples Smartphone-Auflegen, um den Akku zu laden. Bei der Positionierung des Handys ist jedoch Präzision gefragt. Liegt das Telefon nämlich nicht im richtigen Winkel auf dem Pad, fließt kein Strom. Eine grüne LED zeigt an, wenn eine Verbindung hergestellt wurde. Das Laden selbst funktioniert mit den meisten Handyhüllen mit bis zu drei Millimetern Dicke, was wir im Test bestätigen können. Vor allem im Büro erweist sich die Power-Disk als lohnender Begleiter. Die Variante in weißer Verkleidung ist speziell für iOS-Geräte optimiert, funktioniert jedoch auch mit anderem Qi-Zubehör.«

  • Lädt zuverlässig und schnell
  • Funktioniert mit den meisten Hüllen
  • Mit vielen Qi-Geräten kompatibel
  • Auflagewinkel muss stimmen

ab 39,98

9 Angebote

Lioncast LK300 (DE)

1,3 - sehr gut »Gadget des Monats«

»Lioncasts LK300 verfügt über Red Kailh Switches, die einen angenehmen, kaum spürbaren linearen Druckpunkt bieten und für mechanische Tasten relativ leise sind. Versionen mit anderen Schaltern sind nicht erhältlich. Am oberen Rand befinden sich zwölf Multimediatasten, von denen sechs frei belegbar sind. Mit der übersichtlichen Software lassen sich nicht nur Wiederholraten oder vorgefertigte Lichteffekte einstellen, sondern auch alle Tasten individuell beleuchten. Die Oberseite des Gehäuses besteht aus silberfarbenem, gebürstetem Aluminium, die Unterseite aus Kunststoff. Insgesamt macht die Tastatur damit auch hinsichtlich der Verarbeitung einen guten Eindruck. Für die Handballenauflage aus Plastik gilt das weniger. Das Anbringen und besonders das Abnehmen gestaltet sich etwas schwer und man hat Angst, dass die Anbringung aus Plastik-Pins abbricht. Zumindest können diese aber ausgetauscht werden, da sie nur angeschraubt sind. Dank des rahmenlosen Designs kann die Tastatur besonders leicht gereinigt werden, da die Tasten direkt auf die Aluminiumplatte aufgesetzt sind. Weitere Anschlussmöglichkeiten wie USB-Hub bietet die LK300 leider nicht.«

  • Edles, randloses Design
  • Zusatztasten und RGB-Beleuchtung
  • Optionale Handballenauflage, jedoch weniger solide
  • Kein USB-Hub

ab 83,00

8 Angebote

Samsung Gear IconX schwarz

1,8 - gut

»Nachdem die erste Version der kabellosen Earbuds vor allem von Akkuproblemen geplagt war, will Samsung mit dem 2018er-Modell nachbessern. Auch wenn der Hersteller bis zu sieben Stunden verspricht, gehen den Stöpseln im Test schon nach vier Stunden die Puste aus. Besser gefallen uns nach wie vor das sichere Tragegefühl sowie die Feature-Vielfalt. Wie gehabt sitzen an den Außenseiten der Ohrstücke zwei Sensorpads, auf denen per Streich- und Drückgesten die Musikwiedergabe oder der Zugriff auf den Smartphoneassistenten gesteuert wird. Samsungs eigener Dienst namens Bixby funktioniert bislang allerdings nur auf Englisch. Löblich: Auf dem iPhone lässt sich darüber auch Siri verwenden. Neu ist die Coaching-Funktion, dank der man beim Training über Rundenzeiten und Geschwindigkeiten informiert wird. Wer sein Smartphone nicht beim Joggen mitschleppen möchte, freut sich über vier Gigabyte lokalen Speicher für Offline-Wiedergabe. Klanglich liefern die Gear IconX solide Ergebnisse mit warmen Mitten. Trotz gutem Sitz kommt der Bass aber zu weichgespült im Ohr an, außerdem herrscht ein dumpfer Soundcharakter vor.«

  • Tolle Ausstattung
  • Musik dank Offline-Speicher
  • Akkulaufzeit kaum besser als beim Vorgänger
  • Klang erscheint eingeengt

Ultrasone Go Bluetooth

1,7 - gut

»Nachdem uns Anfang 2016 die kabelgebundene Version des Ultrasone Go im Test überzeugte, haben wir nun die mittlerweile erschienene Bluetooth-Variante unter die Lupe genommen. Optisch gibt es, bis auf die nun schwarze statt silberne Aufhängung der Hörmuscheln, keinen Unterschied. Die On-Ears wirken mit ihrem leichten Kunststoffkonstrukt zweckmäßig aufgebaut, durch die angeraute Oberfläche kommt aber kein billiges Gefühl auf. Allerdings stört uns, dass der Kopfbügel praktisch nicht gedämpft ist und auch die Polster auf den Ohren fallen für ein solches Modell recht hart aus. Ein bequemer Sitz will bei uns nicht zustande kommen. Am Hörer selbst finden sich drei Bedienknöpfe für Lautstärke, Musikwechsel und Pause, zudem kann der Go Bluetooth auch bei leerem Akku per schick mit Stoff ummanteltem Kabel weiterverwendet werden. Der Energiespeicher hält bis zu 23 Stunden – ein sehr ordentlicher Wert. Klanglich überrascht der Ultrasone Go Bluetooth wie auch sein Vorgänger mit einem breiten Sound. Tieftöne, Mitten und Höhen werden schön entkoppelt, wordurch eine tolle Dynamik entsteht. Bässe gelingen zwar knackig, lassen allerdings etwas Tiefenwirkung vermissen.«

  • Saubere Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Überraschend kraftvoller Klang
  • Ohrpolster zu hart

ab 149,00

2 Angebote

Unihertz Jelly Pro

2,4 - gut

»Als "kleinstes LTE-Smartphone der Welt" bewirbt Unihertz sein Jelly Pro. Mit einer Länge von 92,4 Millimetern überragt das Mobilgerät die Breite einer gängigen EC-Karte nur minimal. Dennoch verfügt der Handy-Zwerg mit Android 7.0, 16 Gigabyte Speicher, LTE Cat. 4 und einer 8-Megapixel-Hauptkamera über Features der – im wahrsten Sinne des Wortes – großen Konkurrenz. Als Zweit-Smartphone, Musikplayer oder Notfalltelefon für den Nachwuchs eignet sich das Jelly Pro durchaus. Zumindest, wenn man sich mit dem antiquierten Display (2,45 Zoll TFT-LCD mit 432 x 320 Pixel) anfreunden kann. Der ungenaue GPS-Chip sorgt für Frust, die Arbeitsgeschwindigkeit und die Verarbeitung überzeugen derweil in Anbetracht der Maße.«

  • Extrem kompakt
  • Ordentlich verarbeitet
  • Brauchbare Kamera
  • Mäßiges Display mit unüblicher Auflösung