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5 Büromonitore mit Curved-Display im Test

CT Magazin

16/2018 - CT Magazin

Mit einem konventionellen 24 Zoll Monitor verliert man bei mehreren geöffneten Fenstern schnell den Überblick. Hier kann ein zweiter Monitor helfen, der Kabelsalat auf dem Schreibtisch stört dann aber noch mehr, zumal die Arbeitsfläche zerteilt wird. Mit nur einem Satz Kabel kommen dagegen Breitbild-Monitore aus und bieten eine durchgängige Anzeige mit viel Platz. Neuerdings findet man im Bereich der Business-Monitore im Breitbildformat auch gebogene Alternativen, 5 dieser Curved-Monitore hat sich C`t in der aktuellen Ausgabe genauer angesehen.

"Monitore im Breitbild-Format liefern viel Arbeitsfläche und dienen bei Bedarf auch zwei Rechnern gleichzeitig als Anzeige. Fünf Displays mit Diagonalen zwischen 34 und 49 Zoll sollen zeigen, was sie taugen – im Büro und zu Hause."

Fujitsu B34-9 UE

ohne Note

»Der Fujitsu B34-9 UE präsentiert sich im Business-Weiß, einzig der schwarze Panel-Rahmen setzt sich vom Rest deutlich ab. Der Monitor besitzt eine präzise Mechanik mit nur minimalem Spiel, wobei die Höhenverstellung dezent rattert. Die Verarbeitung des matten Kunststoffes ist sehr gut gelungen, selbst nach Berührungen wackelt der Fujitsu zudem kaum. Weiterhin kommt hier ein 100-Hertz IPS-Panel mit stabilen Blickwinkeln zum Einsatz, Farben zeigt es sehr lebendig. Die Bedienung gelingt einfach, das Konzept darf als gelungen gewertet werden. Auch die Ausstattung stimmt, einzig die dumpf klingenden Lautsprecher müssen hier etwas ausgeklammert werden.«

  • sehr gute Verarbeitung
  • gutes Bedienkonzept
  • großer Leuchtdichteregelbereich
  • dumpf klingende Lautsprecher

ab 739,00

4 Angebote

LG 38WK95C-W

ohne Note

»Der LG 38WK95C-W sieht schick aus, mechanisch kann der Monitor das hohe optische Niveau nicht ganz halten. Dies liegt zum einen an einem starren Standfuß, zumal nach Berührungen ein nervöses Nachwippen erkennbar ist und die Neigungseinstellung zu viel Spiel hat. Das IPS-Panel bietet satten Farben, tiefes Schwarz gelingt dem Monitor jedoch ebenso wenig, wie die saubere Trennung von Grau und Weiß. Die Bedienung gelingt recht einfach, die verbauten Lautsprecher sollte für die meisten Szenarien ausreichen. Die Ausstattung ist standesgemäß, schade nur, dass lediglich 2 USB-Ports zur Verfügung stehen.«

  • satte Farben, HDR10-Darstellung
  • USB-C mit USB-PD
  • KVM-Switch per Software
  • nur zwei USB-Ports

ab 999,00

10 Angebote

NEC EX341R

ohne Note

»Der NEC EX341R kommt mit einem mattschwarzen Gehäuse daher, wobei darin ein kontraststarkes VA-Panel verbaut wurde. Ins Hochformat lässt sich der Bildschirm nicht bewegen, um bis zu 30 Grad seitlich drehbar ist er jedoch, so lassen sich die Kabel einfacher einstecken. Die Bedienung wiederum ist nicht besonders komfortabel, das Bildmenü ist sehr textlastig und die Touch-Sensoren reagieren sehr widerwillig. Hinsichtlich der Ausstattung hat der NEC eine gute Auswahl an Bildmodi zu bieten, ebenso ist ein KVM-Switch mit vier USB-Ports an Bord. Letzterer sitzt jedoch leider an der linken Seite.«

  • PiP-, PbP und Multi-Monitor-Modi
  • KVM-Switch mit vier USB-Ports, ...
  • ... die an der linken Seite liegen
  • frustrierendes Bildmenü

ab 789,90

6 Angebote

Samsung C34H890WJU

ohne Note

»Der Samsung C34H890WJU zeigt sich mit seinem dünnen Rahmen optisch mit einer gewissen Leichtigkeit, braucht in der Tiefe jedoch mehr Platz als viele Mitbewerber. Die Farbdarstellung des VA-Panels gelingt angenehm und ausgewogen, die Kontraste sind hoch, die Schwarzdarstellung gut. Der Monitor bietet USB-C mit USB-PD. Gleich drei USB-Ports stehen zur Verfügung, USB 3.0 beherrscht davon jedoch nur einer. Auf Lautsprecher muss man komplett verzichten.«

  • USB-C mit USB-PD
  • drei USB-Ports, ...
  • ... aber nur einmal USB 3.0
  • keine Lautsprecher

ab 529,00

11 Angebote

Samsung C49J890DKU 49Zoll VA Schwarz Gebogen Computerbildschirm

ohne Note

»Wie sein Bruder aus dem Gaming-Bereich, sitzt auch der Samsung C49J890 in einem dezenten Gewand in anthrazit. Im Vergleich zu diesem muss man hier jedoch ohne HDR und den großen Farbraum auskommen, auch wenn das VA-Panel mit seinem hohen Tempo und 144 Hz auch für Spiele interessant ist. Die Farbdarstellung ist satt, der punktuelle Kontrast hoch. Von Vorteil ist hier vor allem aber die riesige Bildfläche, welche sehr komfortables Arbeit mit mehreren Fenstern problemlos erlaubt. Der eigenwillige USB-Hub wiederum kostet ebenso Punkte, wie das bremsende USB-A-Adapterkabel.«

  • zweimal USB-C mit USB-PD
  • riesig, farb- und kontraststark
  • eigenwilliger USB-Hub
  • bremsendes USB-A-Adapterkabel

ab 769,00

8 Angebote