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3 aktuelle eBook-Reader im Test

CT Magazin

02/2018 - CT Magazin

Zwar ist ein Gerät welches einzig und allein zum Lesen gedacht ist in Zeiten von Multimedia & Co. zunächst etwas altbacken, als Ersatz für das klassische Buch ist ein eBook-Reader aber gerade deswegen so ideal. So erreichen eBook-Reader lange Laufzeiten, Ablenkungen durch eMails oder WhatsApp gibt es nicht und auch der Preis ist mit Geräten ab 50 Euro meist deutlich günstiger als bei Tablets oder Smartphones. Was die neue Generation der eBook-Reader dennoch kann, zeigt der Test von C`t.

"Mit einem E-Book-Reader fällt zwar die Entscheidung zwischen Taschenbuch und edlem Hardcover weg. Doch auch hier steht die Frage im Raum: Wie luxuriös darf es sein? Zwischen 50 und 320 Euro kann man ins elektrische Lesen investieren. Wir erklären, was sich lohnt."

Amazon Kindle Oasis (2017)

ohne Note

»Insgesamt hat sich der Amazon Kindle Oasis (2017) im Vergleich zum Vorgänger spürbar verbessert. Endlich kann der Reader mit einem Helligkeitssensor aufwarten und auch ist er der erste Kindle der dank IPX8 auch mit in die Badewanne genommen werden kann. Der Oasis 2017 liegt gut in der Hand, wobei dies gleichermaßen für die linke und rechte Hand gilt. Die Oberfläche reagiert gerade im Vergleich zur Konkurrenz sehr flott und die Ladezeiten sind kurz. Der Preis ist mit 230 Euro weiterhin sehr teuer, die Leistung dafür aber erstklassig.«

  • handlich
  • sehr schnell
  • wasserdicht

ab 229,99

2 Angebote

Kobo Aura One

ohne Note

»Mit seinem großen Bildschirm ist der Kobo Aura One nicht besonders klein, dennoch fühlt er sich dank des geringen Gewichts vergleichsweise kompakt an. Die strukturierte Rückseite sorgt dafür, dass der Reader gut in der Hand liegt, die wenigen Tasten erschweren die Bedienung jedoch ein wenig. Einstellmöglichkeiten hat der Reader dennoch ausreichend zu bieten, die Zwangsanmeldung bei Kobo hätte man sich jedoch sparen können. Die anfangs schwachen Laufzeiten des Geräts hat man mittels Firmware-Update ausgebessert, bei der eher trägen Oberfläche sollte man aber ebenso nochmal ran.«

  • vergleichsweise kompakt
  • lange Laufzeit
  • wasserdicht

Tolino Epos

ohne Note

»Optisch hat man dem Tolino Epos ein anderes Aussehen gespendet, an seiner Hardware jedoch kann man die familiäre Beziehung zum Kobo Aura One in jedem Fall erkennen, diese ist nahezu identisch. Insgesamt wirkt er haptisch weniger wertig als es die beiden Testkonkurrenten anbieten, wasserdicht nach IPX8 ist aber auch dieser Reader. Er zeichnet sich zudem durch ein sehr scharfes Display aus, die LEDs erreichen jedoch eine nur mittelmäßige Helligkeit. Die automatische Helligkeitssteuerung ist interessant, leider jedoch etwas unflexibel. Auch die Oberfläche reagiert mitunter etwas träge, sodass dies hin und wieder durchaus nerven kann.«

  • lange Laufzeit
  • wasserdicht
  • mitunter etwas träge

ab 189,00

14 Angebote