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Multifunktionsdrucker

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Brother Mfc-J880DW

Multifunktionsgerät / All-in-one Drucker / Tintenstrahldrucker / A4-Drucker / Fu...

Multifunktionsdrucker: Brother Mfc-J880DW

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2
HP Officejet Pro 6830

12 Meinungen

Multifunktionsgerät / All-in-one Drucker / Tintenstrahldrucker / A4-Drucker / Fu...

Multifunktionsdrucker: HP Officejet Pro 6830

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3
Canon Pixma MG7750

Multifunktionsgerät / All-in-one Drucker / Tintenstrahldrucker / A4-Drucker / Fu...

Multifunktionsdrucker: Canon Pixma MG7750

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4
Brother Mfc 9332 Cdw

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Multifunktionsdrucker: Brother Mfc 9332 Cdw

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5
HP Laserjet Pro M 477 Fdw

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Multifunktionsdrucker: HP Laserjet Pro M 477 Fdw

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6
Epson Workforce Pro WF-5620 Dwf

Multifunktionsgerät / All-in-one Drucker / Tintenstrahldrucker / A4-Drucker / Fu...

Multifunktionsdrucker: Epson Workforce Pro WF-5620 Dwf

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7
Brother Mfc-J5720DW

5 Meinungen

Multifunktionsgerät / All-in-one Drucker / Tintenstrahldrucker / A4-Drucker / Fu...

Multifunktionsdrucker: Brother Mfc-J5720DW

ab 237,99

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8
Brother Mfc-J5625DW

Multifunktionsgerät / All-in-one Drucker / Tintenstrahldrucker / A3-Drucker / Fu...

Multifunktionsdrucker: Brother Mfc-J5625DW

ab 159,00

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9
Canon Pixma MG6850

1 Meinung

Multifunktionsgerät / All-in-one Drucker / Tintenstrahldrucker / A4-Drucker / Fu...

Multifunktionsdrucker: Canon Pixma MG6850

ab 79,00

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10
Canon MAXIFY MB5450

Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker / A4 Drucker / Scanner / Kopierer / Fax / LAN...

Multifunktionsdrucker: Canon MAXIFY MB5450

ab 224,91

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Multifunktionsdrucker Testvergleiche und Testsieger

Computer Bild: 8 All-in-One-Drucker im Vergleichstest

8 All-in-One-Drucker im Vergleichstest

17/2016 - Computer Bild
Alles in einer Hand ist gerade dann besonders praktisch, wenn man tatsächlich auf die Qualitäten mehrerer Geräte angewiesen ist. Im Bereich der Drucker setzen sich die sogenannten All-in-One-Drucker immer mehr durch und sind häufig auf privaten Schreibtischen und im Büro zu finden. 8 solcher Allrounder für die Büroarbeit hat sich Computer Bild genauer angesehen.

Stiftung Warentest: 13 Farblaser-Multifunktionsdrucker im Test

13 Farblaser-Multifunktionsdrucker im Test

08/2016 - Stiftung Warentest
Multifunktionsdrucker sind sowohl im Büro als auch auf dem heimischen Schreibtisch eine interessante Alternative. Die Allrounder decken die Qualitäten verschiedener Einzelgeräte ab, sparen zudem Geld und Platz. Stiftung Warentest hat sich 13 aktuelle Farblaser-Multifunktionsdrucker genauer angesehen.

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Multifunktionsdrucker

Heutzutage gibt es Drucker auf dem Markt, die verschiedene Geräte vereinen und als Multifunktionsgeräte oder als Multifunktionsdrucker bezeichnet werden. Diese so genannten multifunktionsdrucker umfassen meist die Funktionen eines Druckers, eines Kopierers, eines Scanners und oft auch eines Faxgerätes in nur einem Gerät.

Multifunkionsgeräte - angewendete Technik

Die Multifunkionsgeräte gibt es sowohl mit Tintenstrahltechnik als auch mit Lasertechnik auf dem Markt. Verschiedene Hersteller stellen diese Drucker mit Kopier-, Scann- und Faxfunktion für die unterschiedlichsten Ansprüche her, so gibt es Multifunktionsgeräte für den Einsatz daheim sowie auch für den Einsatz in kleinen bis großen Büros.

Multifunktionsdrucker Ratgeber

1. Kaufberater Multifunktionsdrucker

Die Flexibilität, die ein eigener Drucker mit sich bringt, ist sicherlich eines der besten Argumente, sich einen solchen anzuschaffen. Was tut man jedoch, wenn man nicht nur drucken möchte, sondern auch scannen, kopieren oder faxen? Zwar gibt es für jede dieser Tätigkeiten eigene Geräte, doch wäre die Anschaffung dieser für die meisten Verbraucher sehr wahrscheinlich nicht wirtschaftlich und auch nicht lohnenswert.

Glücklicherweise gibt es dafür auf dem Markt eine ganze Reihe von Geräten, die alle oben genannten Funktionen in sich zusammenfassen und dabei nicht mehr Platz wegnehmen als ein normaler Drucker. Der Schlüssel ist eine an Bord befindliche Scanner-Einheit, die das Einlesen von Dokumenten und Bildern ermöglicht.

Die Informationen können dabei an einen Computer oder ein Smartphone gesendet werden oder wiederum direkt auf Papier gebannt werden. Diese Geräte nennt man dabei Multifunktionsdrucker oder auch nur Multifunktionsgeräte.

Tatsächlich gibt es Multifunktionsdrucker heutzutage zu Preisen, die kaum über denen von normalen Druckern liegen, sodass es interessante Angebote für jedes Budget gibt. Das richtige Gerät zu finden, ist dabei jedoch nicht einfach.

Hierbei hilft es sehr, sich in erster Linie bewusst zu machen, für was man den Multifunktionsdrucker braucht. So ist das Anforderungsprofil eines Privatnutzers völlig verschieden von dem eines Unternehmens, der ein solches Modell für seine Büroeinheit sucht.

Erschwert wird die Entscheidungsfindung zudem durch die Vielzahl an verfügbaren Technologien, die zur Anwendung kommen. Um einen Überblick zu bekommen, welche unterschiedlichen Technologien es gibt und für wen sich welches Modell am besten eignet, werden im Folgenden die Details kurz beschrieben.

2. Drucktechnologien: Tintenstrahl vs. Laser

Bei der Wahl des Multifunktionsdruckers sollte als erstes entschieden werden, welche Art von Drucker man braucht, also mithilfe welcher Technologie Texte und Bilder auf das Papier gedruckt werden. Die beiden meistgenutzten Technologien sind dabei der Tintenstrahldruck und der Laserdruck, die im Folgenden zusammengefasst und deren Vor- und Nachteile gegenübergestellt werden.

Es gibt daneben noch weitere Technologien wie den Geldruck und Druck mithilfe von LEDs. Diese Technologien sind noch nicht so weit verbreitet wie die oben genannten Laserdruck- und Tintenstrahldruckverfahren und auch noch nicht so bekannt. Zwar haben diese Druck-Arten ihre eigenen Vor- und Nachteile, doch generell kann man sagen, dass für die meisten Nutzer vor allem Laser- und Tintenstrahldrucker am interessantesten sein dürften.

Tintenstrahldrucker

Bei Tintenstrahldruckern kommen, wie der Name es bereits impliziert, Kartuschen mit Druckertinte zum Einsatz, die über einen Druckkopf auf das Papier befördert wird. Unterschiede innerhalb dieser Produktkategorie gibt es beispielsweise bei der Anzahl der Druckköpfe, so sind die meisten Geräte für den Privatgebrauch mit einem einzigen Druckkopf ausgestattet, der das gesamte Blatt abfahren muss, während für sehr große Druckaufkommen produzierte Tintenstrahldrucker über mehrere Druckköpfe verfügen, die die gesamte Breite des Blattes gleichzeitig abdecken können.

Vor- und Nachteile beim Tintenstrahldrucker
  • Tintenstrahldrucker sind meistens kompakter gehalten als etwa Laserdrucker und außerdem einfacher zu warten.
  • Es können theoretisch verschiedenste Medien bedruckt werden, wobei dies auch von den Eigenschaften des jeweiligen Druckers abhängt.
  • Ausgedruckte Fotos sehen bei Tintenstrahldruckern nach wie vor besser aus Randloser Druck ist in den meisten Fällen möglich.
  • Tintenstrahldrucker mit nur einem Druckkopf (was für den Privatgebrauch praktisch alle umfasst) arbeiten langsamer als Laserdrucker
  • Um eine hohe Druckqualität zu gewährleisten, muss spezielles (und teureres) Papier benutzt werden
  • Wird der Drucker eine Weile nicht genutzt, kann die Tinte im Druckkopf eintrocknen, was eine Durchspülung des Druckkopfs erforderlich macht, was wiederum selbst Tinte verbraucht

Laserdrucker

Bei Laserdruckern kommen statt Tinte Toner zum Einsatz, welcher mithilfe einer Bildtrommel auf dem Papier fixiert wird. Die größte Differenzierung, die man innerhalb dieser Produktkategorie machen kann, ist die Unterscheidung zwischen monochromatischen (einfarbigen) Laserdruckern und Farblaserdruckern.

Bei den ersteren ist der Druck nur in Graustufen möglich, bei letzteren hingegen auch in Farbe. Farblaserdrucker kosten dafür allerdings meistens auch mehr und benötigen teurere Toner.

Vor- und Nachteile beim Laserdrucker
  • Die Druckgeschwindigkeit ist höher als bei Tintenstrahldruckern
  • Der Toner kann nicht eintrocknen, dadurch gibt es selbst bei längerer Nichtnutzung keinen unnötigen Toner-Verbrauch
  • Die Qualität von ausgedruckten Texten ist sehr hoch
  • Selbst auf normalem Papier lassen sich hochqualitative Ausdrucke erreichen
  • Die Beständigkeit der Drucke gegen verwischen und Licht ist hoch
  • Fotos sehen nicht ganz so schön aus wie bei Tintenstrahldruckern
  • Laserdrucker sind oft etwas größer und schwerer
  • Da mehr bewegliche Teile zum Einsatz kommen, ist der Verschleiß größer
  • Bei Farblaserdruckern sind die Toner-Kosten meistens sehr hoch
  • Der Stromverbrauch ist bei Laserdruckern oft höher. Außerdem wird selbst im Standby Strom verbraucht
  • Tonerpartikel können in die Umwelt gelangen

3. Gel- und LED-Drucker

Gel-Drucker setzen auf ein besonderes Gel zum Drucken, das nicht auf Farbstoffen, sondern auf Pigmenten basiert.

Vor- und Nachteile beim Gel-Drucker

  • Der Wechsel von Kartuschen ist sehr viel seltener nötig, was im langfristigen Gebrauch Geld spart
  • Ausdrucke sind besonders gut gegen Licht und Verwischen geschützt
  • Die Kartuschen können restlos aufgebraucht werden
  • Ausdrucke in Farbe sind qualitativ nicht auf dem Level wie die von Tintenstrahldruckern

LED-Drucker funktionieren fast genauso wie Laserdrucker, nur dass hier statt einem Laser eine LED-Leiste zur Belichtung der Bildtrommel eingesetzt wird. Somit kommt auch hier Toner zum Einsatz.

Vor- und Nachteile beim LED Drucker

  • Im Gegensatz zu Farblaserdruckern wesentlich höhere Druckgeschwindigkeit
  • Die Medienvielfalt ist oft höher als bei günstigen Farblaserdruckern
  • Die Qualität ist in den Randbereichen höher als bei Laserdruckern und auch randloser
  • Druck ist prinzipiell besser möglich
  • LED-Drucker sind oft kompakter als Laserdrucker
  • Weniger Verschleißteile als bei Laserdruckern
  • Alle Nachteile von (Farb-) Laserdruckern im Zusammenhang mit dem Toner sind auch hier gültig
  • Im Vergleich zu Laserdruckern ist der Anschaffungspreis oft höher

4. Welcher Multifunktionsdrucker ist der Richtige?

Wie oben bereits kurz angeschnitten, ist diese Frage nicht eindeutig zu beantworten, da es sehr stark vom Anforderungsprofil des Verbrauchers abhängt. Die größte Entscheidung, die man treffen muss, ist die Wahl der Druck-Technologie. Generell kann man dabei folgendes festhalten:

Tintenstrahldrucker lohnen sich vor allem für Verbraucher, die:

  • häufig drucken
  • gerne Fotos drucken
  • andere Medien als Papier bedrucken möchten

Auf der anderen Seite eignen sich Laserdrucker vor allem für Nutzer, die:

  • meistens Texte drucken
  • nicht regelmäßig drucken
  • hohe Druckaufkommen haben

Dabei spielt es natürlich auch eine große Rolle, ob das Ausdrucken in Farbe gewünscht ist oder nicht. Wer auf Farbdrucke in Gänze verzichten kann, ist womöglich mit einem Laserdrucker besser aufgehoben. Wer jedoch sicher weiß, dass er Inhalte in Farbe ausdrucken möchte und nicht so viel Geld für einen Farblaserdrucker in die Hand nehmen will, ist mit einem Tintenstrahldrucker sicherlich am besten beraten.

Weiterhin sollte ausgelotet werden, wie groß die zu erwartenden Druckaufkommen sind. Wer beispielsweise damit rechnen muss, jeden Tag Dutzende Ausdrucke zu erstellen, wie dies in Büroeinheiten Alltag ist, benötigt einen Drucker mit dementsprechend großer Papierkassette, die für einen Privatnutzer, der nur sehr unregelmäßig druckt, natürlich vollkommen überdimensioniert wäre. Manche Nutzer benötigen außerdem die Möglichkeit, Ausdrucke im Format DIN A3 zu erstellen, was bei weitem nicht alle Geräte unterstützen.

Im Einzelnen sollte man sich definitiv die Eigenschaften der einzelnen Geräte genauer ansehen, um herauszufinden, welcher Multifunktionsdrucker zu einem passt. Neben den Unterschieden beim Druckverfahren gibt es natürlich noch andere Differenzierungsmöglichkeiten. So können die Scanner-Einheiten von zwei verschiedenen Modellen womöglich Scans in unterschiedlichen Auflösungen erstellen. Auch hier hängt die Wahl des richtigen Geräts vom Anspruch ab.

Weitere Unterschiede sind vor allem bei den Ausstattungsmerkmalen festzustellen. Nicht jeder Multifunktionsdrucker verfügt etwa über eine Fax-Einheit. Manche können beidseitig drucken, andere wiederum nicht.

Einige verfügen über einen Netzwerkanschluss, während andere nur per WLAN in ein Netzwerk integriert werden können. Auch das Vorhandensein eines Kartenlesers und die Unterstützung von bestimmten Übertragungscodecs wie Apple Print sollten bei der Kaufentscheidung beachtet werden.

Ein Aspekt, der ebenfalls berücksichtigt werden kann, ist das Bedienkonzept. Die meisten Multifunktionsgeräte verfügen heutzutage über ein Display, doch bei manchen ist dieses ein Touchscreen, während bei anderen immer noch Knöpfe zur Bedienung genutzt werden.

Einige Modelle erlauben eine einfache Einbindung in ein Netzwerk sowie eine Software-gestützte Vergabe von Rechten und Privilegien an einzelne Nutzer im Netzwerk, was vor allem für Firmen eine wichtige Einschränkung ist.

Auch was das Thema Vernetzung mit Smartphones angeht, gibt es bei den einzelnen Druckern teilweise große Unterschiede.Viele moderne Geräte verfügen über Apps, die das Ausdrucken direkt vom Smartphone oder Tablet möglichst einfach gestalten.

5. Tipps beim Umgang mit Multifunktionsdruckern

  • Laserdrucker verbrauchen im Standby Strom und sollten daher bei Nichtgebrauch immer vollständig vom Stromnetz getrennt werden. Auf der anderen Seite sollte man Tintenstrahldrucker lieber im Standby halten, da bei jedem Neustart ein komplexer Reinigungsvorgang des Druckkopfs durchgeführt wird.
  • Die Funktion zum randlosen Drucken wird von manchen Geräten von Haus aus unterstützt, doch auch Geräte, die dies nicht offensichtlich anbieten, können durch ein paar Tricks in manchen Fällen dazu gebracht werden.
  • Auch mit einem Tintenstrahldrucker kann normales Papier gebraucht werden, wobei hier die zu erwartende Qualität etwas sinkt. Gerade Fotos sollten nur auf dafür verfügbarem Spezialpapier gedruckt werden.
  • Anstatt die häufig teure Tinte bzw. den Toner des Herstellers nachzukaufen, kann man in vielen Fällen billigere Tinte bzw. Toner von Drittanbietern finden.

6. Glossar

3-in-1

Bezeichnet Geräte, die die drei Funktionen Drucken, Scannen und Kopieren in sich vereinigen.

4-in-1

Bezeichnet Geräte, die zusätzlich zu den drei Funktionen Drucken, Scannen und Kopieren auch die Fähigkeit zum Senden und Empfangen von Faxen besitzen.

All-in-One

Ein Überbegriff, der Multifunktionsgeräte beschreibt, dabei aber nicht zwischen 3-in-1- und 4-in-1-Geräten differenziert.

Apple AirPrint

Eine von Apple eingeführte und unterstützte Übertragungs-Technologie. Sie erlaubt das Drucken zwischen kompatiblen Geräten ohne die Installation zusätzlicher Treiber. Die Verbindung kann dabei kabellos via WLAN oder über Kabel per LAN oder USB hergestellt werden.

Weiterhin gibt es Bearbeitungsoptionen und die Möglichkeit, DNS-Datensätze anzulegen sowie den AirPrint-Drucker in anderen Netzwerken anzuzeigen. Ob ein Multifunktionsdrucker AirPrint unterstützt, lässt sich durch einen Blick auf seine technische Ausstattung feststellen.

DIN-Normen

Die DIN-Normen für Papier legen die Maße einer einzelnen Seite fest. Die meisten Drucker unterstützen dabei lediglich das Format DIN A4 mit den Maßen 21 cm x 29,7 cm. DIN A5 hat den halben Flächeninhalt von DIN A4, DIN A3 wiederum den Doppelten. Spezielle Geräte, die diese Maße unterstützen, gibt es auch.

Duplexdruck

Drucker mit Duplexdruck können eine Seite automatisch beidseitig bedrucken. Dazu wird das Blatt vom Drucker automatisch „umgedreht“, sodass die Interaktion des Nutzers nicht notwendig ist.

Ethernet

Bezeichnet einen kabelgebundenen Ethernet-Anschluss, über den sich ein Gerät in ein Netzwerk integrieren lässt. Konkret wird damit ein Anschluss des Typs RJ-45 gemeint, wie ihn gewöhnliche LAN-Kabel aufweisen.

Farbdisplay

Multifunktionsgeräte, die über ein Farbdisplay verfügen, können auf diesem Inhalte in Farbe anzeigen.

Fax

Geräte mit einer Fax-Funktion können Dokumente einlesen und die Information über die Telefonleitung an ein anderes Fax-Gerät verschicken, wo es dann wiederum ausgedruckt wird. Die beiden Fax-Geräte müssen dabei nicht im selben Netzwerk sein und können beliebig weit voneinander entfernt sein.

Kartenlaser

Ein Kartenleser erlaubt das Auslesen von Druckinformationen direkt von einer Speicherkarte. Diese wird dabei in den dafür vorgesehenen Slot gesteckt. Zu beachten ist hier, dass es verschiedene Arten von Kartenlesern gibt, die nicht mit allen gebräuchlichen Speicherkarten kompatibel sind. Die häufigsten gebräuchlichen Karten-Normen sind SD und micro-SD.

Kopierer

Kopierer können Dokumente oder Bilder einscannen und diese anschließend ausdrucken, ohne dass dafür ein PC oder ein weiterer Zwischenschritt notwendig ist. Multifunktionsdrucker verfügen allesamt über eine Kopierfunktion.

LAN

Abkürzung für Local Area Network. Beschreibt ein Netzwerk, das aus miteinander vernetzten Geräten besteht. Ein solches Netzwerk kann auf einen einzigen Raum beschränkt, aber auch auf ein ganzes Haus oder ein Bürogebäude ausgeweitet werden.

Alle im Netzwerk zusammengeschlossenen Geräte können miteinander kommunizieren und Daten austauschen. So ist etwa die Übertragung von Druckinformationen möglich, wodurch viele Rechner gleichzeitig auf einen Drucker zugreifen können, ohne dass dieser einzeln mit jedem Rechner verbunden werden muss.

Die Bezeichnung „LAN-Anschluss“ bezeichnet in den meisten Fällen einen Ethernet-Anschluss (s. o).

LCD-Display

Korrekterweise eigentlich „LC-Display“ da LCD für Liquid Crystal Display steht. Bei dieser Technologie kommen Flüssigkristalle zur Ausgabe von Bildinhalten zum Einsatz. Moderne Flachbildschirme arbeiten zum Großteil auf der Basis dieser Technologie.

Randloser Druck

Drucker, die randlosen Druck unterstützen, verfügen über die Möglichkeit, die gesamte Breite des Papiers zu bedrucken. Einige Geräte, vor allem Laserdrucker, sind jedoch aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht dazu in der Lage.

TFT-Display

Abkürzung für Thin-film transistor-Display. Eine Unterart der LCD (s. LCD-Display).

Touchscreen-Display

Abgekürzt auch einfach Touchscreen genannt. Anders als bei gewöhnlichen Bildschirmen, die lediglich zur Ausgabe von Bildinformationen dienen, ist ein Touchscreen auch gleichzeitig ein Eingabegerät.

Die Eingabe erfolgt über Berührungen und/oder Bewegungen der Finger oder eines anderen, geeigneten Eingabegeräts. Diese Technologie kommt etwa bei Smartphones zum Einsatz.

USB

Multifunktionsgeräte mit USB-Anschluss erlauben den Anschluss eines Rechners oder eines Massenspeichergeräts per USB und damit eine kabelgebundene Übertragung von Druck- bzw. Scan-Informationen als Alternative zu LAN (s. ebenda). Über den neueren USB-3.0-Standard lassen sich dabei höhere Datenraten erzielen als über USB 2.0.

WLAN / WiFi

WLAN: Bezeichnet im Prinzip dasselbe wie (kabelgebundenes) LAN (s. ebenda), wobei hier die Verbindung kabellos erfolgt. Verschiedene Übertragungsstandards haben dabei unterschiedliche Geschwindigkeiten zur Folge. Ein WLAN-Netz sollte zur Wahrung der Sicherheit der übertragenen Daten verschlüsselt und mithilfe eines Passworts gesichert werden.