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CT Magazin CT Magazin - VR Brillen

CT Magazin - VR Brillen (11 Tests)

Lenovo Mirage Solo

ohne Note

»Wenn es um die Bildqualität und die Auflösung geht, bewegt sich die Lenovo Mirage Solo auf einer Stufe mit der sehr guten Oculus Go, hat im Gegensatz zu dieser aber gleich 3 Bewegungsachsen mehr zu bieten. Damit steigert sich das Mittendrin-Gefühl erheblich. Im Vergleich mit den starken Oculus Rift oder HTC Vive muss man hier jedoch Einschränkungen in Kauf nehmen, gerade die fehlenden voll im Raum getrackten Controller sind hier als Nachteil zu werten. Mit dem Daydream-Standarddrücker kann nur das Handgelenk, aber nicht der ganze Arm bewegt werden. Gerade in Kombination mit der Mirage Camera macht dieses VR-System aber sehr viel Spaß, die virtuelle Realität lässt sich so sehr schön in Fotos und Videos festhalten, oder sogar bei Youtube per Livestream der ganzen Welt gezeigt werden.«

ab 199,00

10 Angebote

Oculus Go 32 GB

ohne Note

»Zunächst stellt sich die Frage, was die neue Oculus Go anderes bietet, als die vor zweieinhalb Jahren präsentierte Gear VR, dies ist auf den ersten Blick nicht viel. Da man hier jedoch keine 800 Euro für ein Top-Smartphone und 100 Euro für die VR-Halterung ausgeben muss, erweist sich das autarke Headset für nur 200 Euro als eine echte Sensation. Das Gefrickel mit dem Handy bleibt hier erspart und noch nie war VR so einfach.«

HTC Vive Focus Electric Blue

ohne Note

»Wenn es um die Technik geht, dann ist die neue Vive Focus von HTC ein sehr gutes Modell auf der Suche nach einem sehr guten VR-Headset. Auf der anderen Seite ist es jedoch aufgrund der wenig überzeugenden Software-Angebots nicht besser als die Gear VR oder auch Daydream plus samt passendem Smartphone. Zum Testzeitpunkt war das Vive Focus zudem nur in Asien erhältlich, laut Hersteller soll es aber noch dieses Jahr auch hierzulande auf den Markt kommen.«

HTC Vive Pro

ohne Note

»Im Vergleich zu den Vorgängern zeigt die HTC Vive Pro ein schärferes Bild und auch sitzt sie gerade für Brillenträger bequemer auf dem Kopf. Der Aufbau hat sich grundlegend aber kaum verändert. Umso mehr ist der hohe Preis von 900 Euro nur schwer zu erklären, zumal für die nötige Basisstation oder die Hand-Controller weitere 600 Euro gefordert werden. Die ebenso teure Standard-Version der Vive ist da wohl die bessere Wahl. Sinnvoll erscheint die HTC Vive Pro derzeit nur für Entwickler oder Besitzer von Spielhallen. Privatanwender sollten weiter auf ein kabelloses Modell warten, welches dann tatsächlich ohne die Fliegengitter und Schlieren auskommt.«

ab 679,00

8 Angebote

DJI Goggles

ohne Note

»Die Latenz bei der kabellosen Videoübertragung ist für den Renneinsatz zu lang, aber für normale Flüge kurz genug: Sie reicht von 110 Millisekunden bei der Mavic Pro bis hin zu 190 Millisekunden bei einer Inspire 2. Übelkeit kommt während des Fluges kaum auf, weil das Bild wie auf einer mehrere Meter entfernten Leinwand erscheint und nicht so immersiv wirkt wie in Virtual-Reality-Brillen. Allerdings sollte man sich während des Fluges besser hinsetzen; etwas Erfahrung mit VR-Brillen verkürzt die Eingewöhnungsphase. FPV-Brillen bieten auch andere Hersteller an. Doch sind diese meist für den Renneinsatz abgestimmt und kein Modell harmoniert so gut mit den DJI-Drohnen wie die Goggles. Anhand der Verarbeitung und Ausstattung wirkt der Preis von 550 Euro angemessen.«

ab 319,90

14 Angebote

Samsung Gear VR (SM-R322)

ohne Note

»Die aktuelle Gear VR ist nur mit den Top-Modellen aus Samsungs Smartphone-Riege kompatibel. heißt es unterstützt das Galaxy S8 und das Galaxy S8+. Über den mitgelieferten MicroUSB-Adapter ist die Gear VR aber auch abwärtskompatibel bis zum S6. Der Controller im Lieferumfang stellt wohl die wichtigste Neuerung dar, wobei dieser per Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert. Aktuell unterstützen schon mehr als 40 Apps diesen Controller. Die aktuelle Gear VR unterstützt ein größeres Sichtfeld als ihre Vorgänger und bietet mit dem geschmeidigen Headtracking ein besseres Mittendrin-Gefühl.«

ab 27,99

4 Angebote

Avegant Glyph

ohne Note

»Auf den ersten Blick kann man beim Avegant Glyph nicht erkennen, dass es sich hier weniger um einen einfachen ohrumschließenden Kopfhörer handelt, sondern um eine Kopfhörer-Videobrille. Die Anpassung an Nase, Augen und Gesicht erfordert ein wenig Geduld und auch die Ergonomie ist insgesamt nicht perfekt. Wenn man man diesen Kompromissen leben kann, dann zeigt sich dieses Modell als eine innovative Video-Guckstation. Schade dass es an Streaming-Inhalten fehlt und auch die Stöpselei mit HDMI-Kabel ist nicht mehr Up-to-Date.«

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CT Magazin - VR Brillen (2 Testreihen)

4 Mixed-Reality Sets im Test

24/2017

Getestet wurden: Acer AH100 Mixed Reality Headset,Dell Visor,HP Mixed Reality Headset VR1000-100nn,Lenovo Explorer

Der große Virtual-Reality-Hype ist schon mehr als ein Jahr her, da kommen jetzt die neuen Windows-Mixed-Reality-Headsets auf den Markt. Dies ist im Grunde etwas spät, jedoch besteht durchaus die... [mehr]

3 VR-Systeme im direkten Vergleich

02/2017

Getestet wurden: HTC Vive,Oculus Rift CV1,Sony PlayStation VR

Aktuelle VR-Systeme wie das HTC Vive, das Oculus Rift und die Playtstation VR unterscheiden sich technisch betrachtet nur wenig voneinander. Die drei Virtual-Reality-Systeme erzeugen Bilder mit Hilfe... [mehr]