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CT Magazin - Pulsuhr (5 Tests)

Polar OH1

ohne Note

»...Der eigentliche Test, bei dem wir den Gurt während verschiedener Sportarten einsetzten, lief reibungslos: Die vom OH1 gemessenen Werte entsprachen nach einer Aufwärmphase bis auf maximal ein, zwei Schläge denen, die ein zum Vergleich parallel mitlaufender Brustgurt vom Typ Polar H10 lieferte. Die Aufwärmphase ist nötig, da die Genauigkeit von der Durchblutung der Haut abhängt. Daher ist der OH1 weniger für Kraftsport geeignet – wo man üblicherweise aber nicht pulsorientiert trainiert. Zudem hinkt die Anzeige bei Nutzung des OH1 aufgrund des Blutkreislaufs einige Sekunden hinterher. Alles in allem hinterließ der Armgurt einen sehr guten Eindruck. Mit all seinen positiven Eigenschaften eignet er sich für alle Menschen, die einen Sport ausüben, bei denen sie keine Pulsuhr tragen können oder wollen.«

ab 61,95

10 Angebote

Garmin Forerunner 935 black

ohne Note

»Die robuste Fenix 5 ist dick und schwer, was im Alltag sowie im Training viele stört. Den Forerunner 935 merkt man dagegen am Arm fast nicht, so leicht ist sein Polymer-Gehäuse. Das werkzeuglos austauschbare Silikonarmband (Ersatz: 25 Euro) ist schlank und so flexibel wie gekochte Spaghetti. Die Bauweise erscheint aber nicht nur filigran, sie ist es auch: Das nur durch einen dünnen Ring umrahmte Deckglas erwies sich bei vielen Nutzern schon als kratzempfindlich. Bei einem zweiten Exemplar der Uhr in der Redaktion verlor einer der Bedienknöpfe nach kurzer Zeit seinen ansonsten gut spürbaren Druckpunkt. Insgesamt bietet der Forerunner 935 wahre Massen von Daten, mit denen sich eigene Leistungen verbessern lassen. Allerdings: Fürs halbe Geld hat Suunto soeben die Triathlon-Uhr Spartan Trainer Wrist HR vorgestellt. Ein Test folgt demnächst.«

ab 348,99

13 Angebote

Polar M430

ohne Note

»Zum Listenpreis von knapp 230 Euro hat die in Anthrazit, Weiß und Orange erhältliche Polar M430 alle für einen GPS-Trainingscomputer typischen Funktionen – darunter das automatische und manuelle Erfassen von Runden und Pausen, eine Stoppuhr und einen Intervall-Timer, die Berechnung der Zielzeit und ausführliche Laufprogramme. Rund-um-die-Uhr-Tracking der Aktivität inklusive Schlafanalyse runden das Bild ab. Die M430 ist laut Polar zum Schwimmen geeignet. Gewünscht hätten wir uns noch einen integrierten barometrischen Luftdrucksensor für eine präzisere Höhenmessung, als diese per GPS möglich ist. Die M430 bietet nur einfache Smartwatch-Funktionen: Benachrichtigungen bei eingehenden Anrufen, Nachrichten und Push-Benachrichtigungen aus Apps am per Bluetooth Low Energy (BLE) gekoppelten Smartphone. Die Musikwiedergabe am Handy kann man über sie beispielsweise nicht steuern. Der Abgleich der Trainingsdaten mit Polars Cloud-Dienst läuft über die für Android und iOS kostenlos erhältliche "Polar Flow"-App oder alternativ über das mitgelieferte USB-Ladekabel mit proprietärem Stecker am Windows-Rechner oder Mac. Größte Neuerung ist eine Pulsmessung über im Gehäuse integrierte optoelektronische Sensoren, die auch die Herzfrequenzvariabilität (HFV) des Trägers erfasst. Polar kann so die aerobe (kardiovaskuläre) Fitness des Sportlers ermitteln. Bislang funktionierte dies nur in Kombination mit einem Brustgurt. Möglich wird die HFV-Messung am Handgelenk laut Polar wie beim Aktivitätstracker A370 (siehe c’t 17/54, S. 54) durch die Verwendung von sechs statt der üblichen zwei bis vier LEDs, die die Haut durchleuchten und den Blutstrom erfassen. Trotzdem lässt sich weiterhin ein Brustgurt anbinden, sofern dieser über BLE funkt – wie die Polar-Modelle H6, H7 und der neue H10. Eine 24-Stunden-Pulsmessung wie beim A370 gibt es nicht. Die Pulsmessung erwies sich im Test im Vergleich zu Handgelenksmessungen bei anderen Sportuhren und Aktivitätstrackern als sehr genau. Im direkten Vergleich mit einem Brustgurt fiel nur eine kleine Latenz zwischen der Messung und der Anzeige der Werte auf. Für den Durchschnittssportler ist die Genauigkeit aber ausreichend. Auch die Streckenaufzeichnung über GPS war im Test präzise. Der Akku hält im Trainingsmodus bis zu acht Stunden durch. Alternativ lässt sich ein Energiesparmodus aktivieren, der GPS-Aufzeichnungen mit geringerer Frequenz von bis zu 30 Stunden am Stück erlaubt. Bei Indoor-Läufen misst die M430 die Geschwindigkeit und Distanz über den integrierten Beschleunigungssensor. Alternativ bindet man per Bluetooth LE einen Laufsensor an, der am Schuh befestigt wird. Apropos Sensoren: Beim Radtraining ermittelt die M430 Geschwindigkeit und Distanz über GPS; einen speziellen Fahrradsensor, mit dem sich beispielsweise auch die Trittfrequenz erfassen ließe, bietet Polar bislang nicht an. Von den erwähnten kleinen Einschränkungen abgesehen erhält man mit der Polar M430 eine rundum gelungene Uhr, die endgültig das Ende des Brustgurts zur Herzfrequenzmessung einläutet.«

ab 229,99

2 Angebote

Polar H10 Herzfrequenzsensor M/XXL

ohne Note

»Die offensichtlichsten Neuerungen des H10: Das weiche Textilband des in zwei Größen erhält lichen Brustgurts hat neue Silikonpunkte und einen verbesserten Verschluss. Beides sorgt dafür, dass der Brustgurt gut anliegt und nicht rutscht. Wie der Vorgänger H7 übermittelt der Gurt die Herzfrequenzdaten via Bluetooth LE, die sich auf aktuellen Mobilgeräten, Smartwatches und Sportuhren auswerten lassen. Für Smartphones gibt es die kostenlose "Polar Beat"-App für Android und iOS, aber auch an andere Apps rückt der H10 die Werte heraus. Im Praxistest erhielten wir durchgehend präzise Werte, Unterbrechungen und Ausreißer wie beim H7 blieben aus. In der Beat-App lässt sich zusätzlich eine analoge 5-kHz-Übertragung aktivieren, damit Studiogeräte die Herzfrequenzdaten auf dieser Frequenz empfangen. So ist der Gurt auch kompatibel zu vielen älteren Uhren und ermöglicht eine Übertragung der Herzfrequenz beim Schwimmen. Der eigentliche Clou des H10 ist sein integrierter Speicher, in dem er eine Trainingseinheit von bis zu 40 Stunden Dauer ablegen kann. So kann man beim Training das Smartphone daheim oder in der Umkleide lassen. Starten und abgerufen lässt sich die Aufzeichnung nur über die Beat-App. Der H10 ist ein klarer Fortschritt vom H7 – auch wenn es schön wäre, wenn sich die Aufzeichnung am Gurt starten ließe.«

ab 66,00

9 Angebote

Garmin Forerunner 610

ohne Bewertung

»…Das Display ist recht kratzempfindlich. Eine Nachfrage bei Garmin ergab, dass in einem solchen Fall die Uhr komplett ausgetauscht werden müsse, da eine Reparatur nicht möglich sei. Zudem schob sich nach kurzer Zeit der Stift heraus; nach einigen Wochen fiel das Armband dadurch ab und an auseinander.«

CT Magazin - Pulsuhr (1 Testreihe)

4 Armbänder mit Pulsmessung

11/2019

Getestet wurden: POLAR OH1+,Scosche Rhythm24,SmartLAB hrm A,Wahoo Fitness Wahoo TICKR FIT

Als Alternative zum oftmals unpraktischen Brustgurt versuchen Hersteller seit einigen Jahren optische Pulsmessgeräte zur elektrischen Messung zu etablieren. Was lange Zeit nicht so richtig, weil... [mehr]