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CT Magazin CT Magazin - Ausgabe 19/2017

CT Magazin - Ausgabe 19/2017 (9 Tests)

Arobas Guitar Pro 7

ohne Note

»Guitar Pro 7 bringt Noten inklusive Tabulaturen auf den Schirm und aufs Papier. Die Software importiert ältere GP-Formate sowie MIDI, MusicXML und PowerTab und spielt diese ab. Guitar Pro notiert abgedämpfte Saiten (palm mute), im Blues-Rhythmus abgespielte triolischer Achtel, Vibrato, Bending und Tapping. Hinzu kommen nun Saitenkratzen mit dem Plektrum, (dead slap) für Bassisten und die Golpe-Technik im Flamenco. Ein Griffbrett visualisiert Griffpositionen. Ein Assistent hilft bei Akkorddiagrammen in verschiedenen Skalen und Stimmungen. Die Bedienelemente orientieren sich an Digital Audio Workstations wie Cubase. Das betrifft beispielsweise Wiedergabe-Steuerung, Symbolleiste und Spurauswahl inklusive Panning, Equalizer und Lautstärkeautomation. Über "Line-in" lässt sich zum Mitspielen eine Gitarre einbinden. Dank einer Kooperation mit Overloud simuliert das Programm zwölf Gitarren- und drei Bass-Amps sowie eine Vielzahl Verzerrer, Hall-Geräte, Equalizer und anderes. Guitar Pro 7 exportiert neben WAV- auch Dateien in den Formaten AIFF, MP3, FLAC und Ogg Vorbis. Arobas hat die Wünsche von Gitarristen umgesetzt. Guitar Pro hilft nicht nur beim Notieren neuer, sondern auch beim Üben und Nachspielen bekannter Stücke.«

ab 62,00

4 Angebote

COREL PaintShop Pro 2018 Ultimate

ohne Note

»Die neue Version startet fast doppelt so schnell wie der Vorgänger, was auch daran liegen kann, dass PaintShop Pro 2018 nicht mit dem Verwalten-Modul, sondern einem Home-Bereich aufmacht, der die beiden Arbeitsbereiche sowie die zuletzt geöffneten Dateien zur Wahl stellt. Der neue Grundelemente-Bereich vereinfacht die Oberfläche spürbar, ohne Wichtiges vermissen zu lassen. So kann der Einsteiger ohne Überforderung Fotos korrigieren und der Profi mit Ebenen und Masken arbeiten, ohne sich eingeschränkt zu fühlen. Bei den Werkzeugen hat Corel sinnvolle Neuerungen implementiert. Das Gros der Korrekturdialoge wirkt aber veraltet.«

30,60

1 Angebot

Garmin Forerunner 935 black

ohne Note

»Die robuste Fenix 5 ist dick und schwer, was im Alltag sowie im Training viele stört. Den Forerunner 935 merkt man dagegen am Arm fast nicht, so leicht ist sein Polymer-Gehäuse. Das werkzeuglos austauschbare Silikonarmband (Ersatz: 25 Euro) ist schlank und so flexibel wie gekochte Spaghetti. Die Bauweise erscheint aber nicht nur filigran, sie ist es auch: Das nur durch einen dünnen Ring umrahmte Deckglas erwies sich bei vielen Nutzern schon als kratzempfindlich. Bei einem zweiten Exemplar der Uhr in der Redaktion verlor einer der Bedienknöpfe nach kurzer Zeit seinen ansonsten gut spürbaren Druckpunkt. Insgesamt bietet der Forerunner 935 wahre Massen von Daten, mit denen sich eigene Leistungen verbessern lassen. Allerdings: Fürs halbe Geld hat Suunto soeben die Triathlon-Uhr Spartan Trainer Wrist HR vorgestellt. Ein Test folgt demnächst.«

ab 348,99

13 Angebote

Polar M430

ohne Note

»Zum Listenpreis von knapp 230 Euro hat die in Anthrazit, Weiß und Orange erhältliche Polar M430 alle für einen GPS-Trainingscomputer typischen Funktionen – darunter das automatische und manuelle Erfassen von Runden und Pausen, eine Stoppuhr und einen Intervall-Timer, die Berechnung der Zielzeit und ausführliche Laufprogramme. Rund-um-die-Uhr-Tracking der Aktivität inklusive Schlafanalyse runden das Bild ab. Die M430 ist laut Polar zum Schwimmen geeignet. Gewünscht hätten wir uns noch einen integrierten barometrischen Luftdrucksensor für eine präzisere Höhenmessung, als diese per GPS möglich ist. Die M430 bietet nur einfache Smartwatch-Funktionen: Benachrichtigungen bei eingehenden Anrufen, Nachrichten und Push-Benachrichtigungen aus Apps am per Bluetooth Low Energy (BLE) gekoppelten Smartphone. Die Musikwiedergabe am Handy kann man über sie beispielsweise nicht steuern. Der Abgleich der Trainingsdaten mit Polars Cloud-Dienst läuft über die für Android und iOS kostenlos erhältliche "Polar Flow"-App oder alternativ über das mitgelieferte USB-Ladekabel mit proprietärem Stecker am Windows-Rechner oder Mac. Größte Neuerung ist eine Pulsmessung über im Gehäuse integrierte optoelektronische Sensoren, die auch die Herzfrequenzvariabilität (HFV) des Trägers erfasst. Polar kann so die aerobe (kardiovaskuläre) Fitness des Sportlers ermitteln. Bislang funktionierte dies nur in Kombination mit einem Brustgurt. Möglich wird die HFV-Messung am Handgelenk laut Polar wie beim Aktivitätstracker A370 (siehe c’t 17/54, S. 54) durch die Verwendung von sechs statt der üblichen zwei bis vier LEDs, die die Haut durchleuchten und den Blutstrom erfassen. Trotzdem lässt sich weiterhin ein Brustgurt anbinden, sofern dieser über BLE funkt – wie die Polar-Modelle H6, H7 und der neue H10. Eine 24-Stunden-Pulsmessung wie beim A370 gibt es nicht. Die Pulsmessung erwies sich im Test im Vergleich zu Handgelenksmessungen bei anderen Sportuhren und Aktivitätstrackern als sehr genau. Im direkten Vergleich mit einem Brustgurt fiel nur eine kleine Latenz zwischen der Messung und der Anzeige der Werte auf. Für den Durchschnittssportler ist die Genauigkeit aber ausreichend. Auch die Streckenaufzeichnung über GPS war im Test präzise. Der Akku hält im Trainingsmodus bis zu acht Stunden durch. Alternativ lässt sich ein Energiesparmodus aktivieren, der GPS-Aufzeichnungen mit geringerer Frequenz von bis zu 30 Stunden am Stück erlaubt. Bei Indoor-Läufen misst die M430 die Geschwindigkeit und Distanz über den integrierten Beschleunigungssensor. Alternativ bindet man per Bluetooth LE einen Laufsensor an, der am Schuh befestigt wird. Apropos Sensoren: Beim Radtraining ermittelt die M430 Geschwindigkeit und Distanz über GPS; einen speziellen Fahrradsensor, mit dem sich beispielsweise auch die Trittfrequenz erfassen ließe, bietet Polar bislang nicht an. Von den erwähnten kleinen Einschränkungen abgesehen erhält man mit der Polar M430 eine rundum gelungene Uhr, die endgültig das Ende des Brustgurts zur Herzfrequenzmessung einläutet.«

ab 229,99

2 Angebote

Polar H10 Herzfrequenzsensor M/XXL

ohne Note

»Die offensichtlichsten Neuerungen des H10: Das weiche Textilband des in zwei Größen erhält lichen Brustgurts hat neue Silikonpunkte und einen verbesserten Verschluss. Beides sorgt dafür, dass der Brustgurt gut anliegt und nicht rutscht. Wie der Vorgänger H7 übermittelt der Gurt die Herzfrequenzdaten via Bluetooth LE, die sich auf aktuellen Mobilgeräten, Smartwatches und Sportuhren auswerten lassen. Für Smartphones gibt es die kostenlose "Polar Beat"-App für Android und iOS, aber auch an andere Apps rückt der H10 die Werte heraus. Im Praxistest erhielten wir durchgehend präzise Werte, Unterbrechungen und Ausreißer wie beim H7 blieben aus. In der Beat-App lässt sich zusätzlich eine analoge 5-kHz-Übertragung aktivieren, damit Studiogeräte die Herzfrequenzdaten auf dieser Frequenz empfangen. So ist der Gurt auch kompatibel zu vielen älteren Uhren und ermöglicht eine Übertragung der Herzfrequenz beim Schwimmen. Der eigentliche Clou des H10 ist sein integrierter Speicher, in dem er eine Trainingseinheit von bis zu 40 Stunden Dauer ablegen kann. So kann man beim Training das Smartphone daheim oder in der Umkleide lassen. Starten und abgerufen lässt sich die Aufzeichnung nur über die Beat-App. Der H10 ist ein klarer Fortschritt vom H7 – auch wenn es schön wäre, wenn sich die Aufzeichnung am Gurt starten ließe.«

ab 66,00

9 Angebote

Shuttle XH110G

ohne Note

»Die Herkunft aus der Industriewelt merkt man dem Shuttle XH110G sofort an. Das robuste Metallgehäuse kommt ohne Firlefanz wie RGB-LEDs oder Carbon-Optik aus. Er eignet sich ohne Grafikkarte als sparsamer, leiser Büro-Rechner und mit Grafikkarte auch für CAD und andere Anwendungen, die mehrere Monitore benötigen. Allerdings hätten wir uns bei einem Preis von 275 Euro ein WLAN-Kärtchen und mehr USB-3.0-Ports gewünscht.«

ab 203,22

8 Angebote

Intel Core i7-7820X

ohne Note

»Anspruchsvolle Aufgaben wie Raytracing und Videokodierung sowie mehrere parallel laufende virtuelle Maschinen profitieren stark von vielen CPU-Kernen. Der Skylake-X-Prozessor Core i7-7820X mit acht Kernen und Hyper-Threading für die High-End-Plattform LGA2066 eignet sich deshalb besonders für solche Anwendungen. Zudem steuert er über vier Speicherkanäle bis zu 128 GByte DDR4-RAM und 28 PCIe-3.0-Lanes an. Im Vergleich zum Vorgänger Core i7-6900K hat Intel nicht nur den Preis erheblich reduziert, sondern auch die Rechenwerke überholt und den Basistakt von 3,2 auf 3,6 GHz erhöht. Im Rendering-Benchmark Cinebench rechnet der Core i7-7820X deshalb 18 Prozent schneller und liegt zudem 7 Prozent vor dem Ryzen 7 1800X mit ebenfalls acht CPU-Kernen. Unser Testsystem schluckte mit dem Skylake-X-Achtkerner unter Volllast 228 Watt, weshalb wir einen leistungsfähigen Kühler empfehlen. Dank Turbo Boost 3.0 liefert der Core i7-7820X eine sehr hohe Single-Thread-Leistung, was älterer Software zugutekommt. Der Core i7-7820X bietet viel Performance, kostet allerdings deutlich mehr als das AMD-Pendant Ryzen 7 1800X.«

ab 594,86

5 Angebote

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CT Magazin - Ausgabe 19/2017 (1 Testreihe)

5 High-End-Fernseher im Test

19/2017

Getestet wurden: LG OLED55B7V,Panasonic TX-55EZW954,Philips 55POS9002,Samsung QE55Q7F,Sony KD-55A1

Die Preisspanne für aktuelle TV-Geräte ist riesige, Modelle mit einem großen Bildschirm gibt es bereits ab 500 Euro, die High-End-Geräte kosten gerne aber auch mal 5.000 Euro. Die Unterschiede... [mehr]