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CT Magazin CT Magazin - Ausgabe 18/2017

CT Magazin - Ausgabe 18/2017 (12 Tests)

Google Home

ohne Note

»Beim Kochen den Assistenten die Zeit für die Nudeln überwachen lassen, auf dem Laufband die Soul-Playlist spielen und abends auf dem Sofa den neuesten Netflix-Film starten – ohne einen Finger zu rühren, denn der Assistent erledigt das auf Zuruf: Das ist schon cool. Mit Google Home erhält Amazons smarter Lautsprecher Echo für solche Aufgaben erstmals auch in Deutschland ernstzunehmende Konkurrenz. Beim eingebauten Assistenten liegt Google Home mit Echo gleichauf. Der Sound reicht, um in der Küche Pop zu hören, aber HiFi ist was anderes. Steht man vor der Entscheidung Home versus Echo, sollte man sich vor allem das Ökosystem ansehen und danach entscheiden, welcher der Lautsprecher die zu Hause eingesetzten Streaming-Anbieter und Smart-Home-Systeme besser unterstützt.«

ab 74,05

6 Angebote

Huawei MateBook X

ohne Note

»So viel versprechend das Datenblatt auch klingt und so sehr die optische wie haptische Anmutung auch lockt: Das zu gering dimensionierte Kühlsystem des MateBook X bremst die CPU bei rechenintensiven Aufgaben stark aus, was viel vom Reiz nimmt – wenngleich die Performance zum Internet-Surfen oder für Office-Arbeiten immer noch ausreicht. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass Huawei die Prozessorleistung mit künftigen BIOS-Updates verbessern kann.«

1.378,81

1 Angebot

AMD Ryzen Threadripper 1920X

ohne Note

»Lange hat uns keine neue Prozessor-Plattform mehr so viel Freude bereitet. Bei Performance und I/O-Fähigkeiten dringt Ryzen Threadripper in Bereiche vor, die nie ein Desktop-PC zuvor gesehen hat. Wer kompromisslos Leistung für Multi-Thread-Anwendungen benötigt, ohne aufs Geld schauen zu müssen, ist bei der TR4-Platform genau richtig. Obendrein lassen sich mehrere High-End-Grafikkarten oder schnelle SSDs ohne Flaschenhälse anbinden. Wie bei den letzten Prozessorneuvorstellungen hatten wir nur wenige Tage Zeit zum Testen und mit den üblichen Startschwierigkeiten wie ständigen BIOS-Updates und unfertiger Software zu kämpfen. Die Hardware von Ryzen Threadripper hinterlässt aber einen wesentlich besseren Eindruck als das mit heißer Nadel gestrickte Intel-Pendant LGA2066 für die Core-X-Prozessoren.«

ab 23,99

16 Angebote

AMD Ryzen Threadripper 1950X

ohne Note

»Lange hat uns keine neue Prozessor-Plattform mehr so viel Freude bereitet. Bei Performance und I/O-Fähigkeiten dringt Ryzen Threadripper in Bereiche vor, die nie ein Desktop-PC zuvor gesehen hat. Wer kompromisslos Leistung für Multi-Thread-Anwendungen benötigt, ohne aufs Geld schauen zu müssen, ist bei der TR4-Platform genau richtig. Obendrein lassen sich mehrere High-End-Grafikkarten oder schnelle SSDs ohne Flaschenhälse anbinden. Wie bei den letzten Prozessorneuvorstellungen hatten wir nur wenige Tage Zeit zum Testen und mit den üblichen Startschwierigkeiten wie ständigen BIOS-Updates und unfertiger Software zu kämpfen. Die Hardware von Ryzen Threadripper hinterlässt aber einen wesentlich besseren Eindruck als das mit heißer Nadel gestrickte Intel-Pendant LGA2066 für die Core-X-Prozessoren.«

ab 534,99

9 Angebote

CorelDraw Technical Suite 2017

ohne Note

»Corels Technical Suite 2017 lohnt sich vor allem für Anwender, die viel mit Convertibles und Touch-fähigen Endgeräten arbeiten. Sie profitieren von der besseren Bedienbarkeit mit Eingabestiften und dem Touch-Modus. Anwender, die hauptsächlich mit dem Designer am Desktop- PC arbeiten, können hingegen in Ruhe das nächste Update abwarten – für sie ändert sich mit Version 2017 nur wenig.«

Samsung Portable SSD T5 1 TB

ohne Note

»Die Samsung Portable SSD T5 überwindet mit USB 3.1 mit 10 GBit/s die USB-3.0-Barriere von rund 450 MByte/s – viel schneller ist sie allerdings nicht. Im Test konnten wir beim Lesen eine maximale Datenrate von rund 550 MByte/s messen, beim Schreiben waren es höchstens 320 MByte/s. Die Leistungsaufnahme im Betrieb lag bei rund 2,5 Watt; im Ruhezustand sank sie nach kurzer Zeit auf nur 0,3 Watt – viele andere externe SSDs benötigen auch in Ruhe rund 1 Watt. Zum Anschluss an den PC legt Samsung zwei Kabel bei: eines mit USB-C für die Rechner-Seite, eines mit USB-A. Die hohe Geschwindigkeit erreichte die SSD auch mit dem USB- A-Kabel – sofern der Host-Port ebenfalls die zweite Generation des USB-3.1-Standards unterstützt. An älteren USB- 3.0-Anschlüssen sank die Lesegeschwindigkeit auf knapp 450 MByte/s. Das Aluminiumgehäuse kann Wärme recht gut ableiten, erst nach rund 10 Minuten Dauerlast drosselte die SSD die Leserate auf 480 MByte/s – da hatte sich die SSD auf knapp 70 °C erwärmt. Samsung legt eine Verschlüsselungssoftware für Windows und macOS bei, eine Android-Version befindet sich im Play Store. Für den Betrieb an Smartphones benötigt man einen USB-OTG-Adapter. Wer eine besonders kleine und recht flotte externe SSD sucht, ist mit der Portable SSD T5 gut bedient. Höhere Geschwindigkeiten erreicht etwa SanDisks Extreme 900.«

ab 153,99

20 Angebote

Intel NUC Kit NUC7I7BNH (BOXNUC7I7BNH)

ohne Note

»Bei Rechen- und 3D-Performance liefert der NUC7I7BNH nur geringe Vorteile im Vergleich zu deutlich billigeren Verwandten mit Core i5-7000 oder sogar Core i3-7000. Er macht sich auch akustisch stärker bemerkbar. Attraktiv ist der Core-i7-NUC vor allem, wenn man USB 3.1 beziehungsweise Thunderbolt 3 nutzen möchte.«

ab 445,99

12 Angebote

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CT Magazin - Ausgabe 18/2017 (1 Testreihe)

Die drei neuen Nokia Smartphones im Test

18/2017

Getestet wurden: Nokia 3 Single SIM schwarz,Nokia 5 schwarz,Nokia 6 schwarz

Lange Zeit stand Nokia auf dem Smartphone-Markt auf verlorenem Posten, besser gesagt, die Finnen haben den Zug wo es darum ging hier erfolgreich zu sein, verpasst. Mit den Lumias hatte man nicht... [mehr]