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CT Magazin CT Magazin - Ausgabe 17/2017

CT Magazin - Ausgabe 17/2017 (4 Tests)

DJI Goggles

ohne Note

»Die Latenz bei der kabellosen Videoübertragung ist für den Renneinsatz zu lang, aber für normale Flüge kurz genug: Sie reicht von 110 Millisekunden bei der Mavic Pro bis hin zu 190 Millisekunden bei einer Inspire 2. Übelkeit kommt während des Fluges kaum auf, weil das Bild wie auf einer mehrere Meter entfernten Leinwand erscheint und nicht so immersiv wirkt wie in Virtual-Reality-Brillen. Allerdings sollte man sich während des Fluges besser hinsetzen; etwas Erfahrung mit VR-Brillen verkürzt die Eingewöhnungsphase. FPV-Brillen bieten auch andere Hersteller an. Doch sind diese meist für den Renneinsatz abgestimmt und kein Modell harmoniert so gut mit den DJI-Drohnen wie die Goggles. Anhand der Verarbeitung und Ausstattung wirkt der Preis von 550 Euro angemessen.«

ab 319,90

14 Angebote

Vorwerk Kobold VR200

ohne Note

»Preislich liegt der VR200 etwa auf dem Niveau anderer Saugroboter der Oberklasse. Mit seiner Gründlichkeit und der Raumabdeckung ist er mit der Konkurrenz etwa auf Augenhöhe – je nach Bauform hinterlässt jeder Bot kleinere Bereiche ungereinigt. Der Kobold von Vorwerk zeichnet sich durch eine gute Verarbeitung und einen leicht zu leerenden Auffangbehälter aus. Wegen seiner umsichtigen, vergleichsweise langsamen Fahrweise ist er vor allem für Nutzer interessant, die Sorge um ihre empfindlichen Möbel haben. Mit denen gerät der VR200 seltener und sanfter in Kontakt als andere Bots.«

Quark ShockWiz

ohne Note

»Kaum etwas erfordert beim Mountainbike-Fahren so viel Erfahrung und Geduld wie die richtige Einstellung von Federgabel und Dämpfer. Um den Prozess zu vereinfachen, hat der Zubehörhersteller Quarq ShockWiz im Sortiment – ein streichholzschachtelgroßes Messgerät, das automatisch Tipps fürs optimale Fahrwerks-Setup gibt. Es kostet über 400 Euro, lässt sich aber in einschlägigen Foren wie das von MTB-News.de auch mieten. ShockWiz verbindet man mit dem Druckventil der Gabel oder des Dämpfers und befestigt es mithilfe der mitgelieferten Kabelbinder. Um mit allen luftgefederten Modellen kompatibel zu sein, liegen zwei unterschiedlich lange Verbindungsschläuche bei. Mit Stahldämpfern funktioniert es nicht. Die zugehörige Smartphone-App verbindet sich via Bluetooth, bereitet die Daten übersichtlich auf und gibt Empfehlungen für Druck, Rebound und Low- und Highspeed-Druckstufe. Vier Abstimmungstypen decken alle Disziplinen und Bike-Arten ab – von "effizient" für Cross-Country-Rennfahrer bis zu "aggressiv" für Downhiller. Da die Berechnungen im Gerät stattfinden und nicht in der App, kann man das Smartphone auch zu Hause lassen und später in Ruhe alles anpassen. Nach der Kalibrierung reichte eine halbe Stunde auf abwechslungsreichen Trails, damit uns ShockWiz die ersten sinnvollen Ratschläge gab.«

307,35

1 Angebot

Polar A370 schwarz M/L

ohne Note

»Beim Vergleich zur Brustgurt-Messung war das A370 nach einer Einlaufphase überraschend genau: Spitzen- und Durchschnittswerte waren identisch, lediglich bei den Ruhepulswerten während der Nacht lag der Tracker bei locker getragenem Band zu niedrig. Bei der Basis-Disziplin für Fitness-Tracker, dem Schrittezählen, packte das Band im Schnitt etwa 18 Prozent drauf, da sind andere Bänder genauer. Eine Stärke sind die Sportmodi; neun sind eingerichtet, etwa fürs Laufen, Radfahren und Indoorsport. Sie lassen sich durch eigene Kreationen bis auf 20 ausbauen. Gut: Auch die Trainingsprogramme für Polars Sportuhren funktionieren mit dem A370, womit es sogar ein Lauftraining nach Plan ermöglicht. Was die Trainingseinheit gebracht hat, wirft die Polar-App auf dem Smartphone als Training Benefit aus, die Android-Version der App bewertet auch die Trainingsbelastung. Das A370 ist wie üblich an ein Mutterschiff, also ein Smartphone, per Bluetooth LE gekoppelt. Darüber synchronisiert es auf Knopfdruck (also nicht ständig) Trainingsdaten und meldet SMS und andere Nachrichten. Außerdem bekommt es so GPS-Daten zum Aufzeichnen von Trainingsstrecken. Das klappte bei rund der Hälfte der Testfahrten allerdings nicht, selbst dann nicht, wenn die gleichzeitig am anderen Arm getragene Apple Watch keine Probleme damit hatte.«

ab 119,95

18 Angebote

CT Magazin - Ausgabe 17/2017 (2 Testreihen)

8 Powerbanks im Test

17/2017

Getestet wurden: Adata A10050QC titan,Ansmann Powerbank 5.4,Hiluckey Hi-S008A,Intenso Q10000,Poweradd Slim 2 Externer Batteriensatz 5000mAh schwarz,RAVPower Turbo RP-PB043-1,VOLTCRAFT SL-5 1.3 W Kapazität (mAh, Ah) 6000 mAh,Xtorm AL390

Gerade dann wenn ein wichtiges Telefonat ansteht, die Navigation vom Smartphone benötigt wird, ist der Smartphone-Akku häufig leer und eine Stromquelle nicht in unmittelbarer Nähe. Wer diese akute... [mehr]

4 LGA2066-Mainboards im Test

17/2017

Getestet wurden: Asrock X299 Taichi,Asus Prime X299-A,Gigabyte X299 Aorus Gaming 3,MSI X299 SLI Plus

Gerade Anwender die auf einen leistungsstarken Rechner angewiesen sind und hier anspruchsvolle Aufgaben wie Rendering, Videobearbeitung und Software-Entwicklung erledigen wollen, sind viel... [mehr]