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CT Magazin CT Magazin - Ausgabe 16/2017

CT Magazin - Ausgabe 16/2017 (9 Tests)

LG OLED55B7V

ohne Note

»Der 55B7 überzeugt mit leuchtenden Farben und seiner ungemein kontraststarken Darstellung. Er versteht sich problemlos auf die aktuellen HDR-Formate und rechnet HDTV sauber auf seine höhere Display-Auflösung um. Dabei erkennt er die anliegenden Signale und schaltet automatisch in einen passenden Bildmodus. Das ist ebenso komfortabel wie die Steuerung des aufgeräumten WebOS mit der Magic Remote und der überraschend guten Spracherkennung. Zu bemängeln ist die im Vergleich zu LCDs deutlich geringere Leuchtdichte. Das gilt für den 55B7 im Speziellen und auch ganz allgemein für große TVs mit organischem Display. Sie taugen deshalb weniger fürs lichtdurchflutete Wohnzimmer: Ihr sattes Schwarz und die kräftigen Farben können OLEDs in dunklen Räumen deutlich besser ausspielen. Eine aus allen Blickrichtungen gleiche Darstellung bieten sie indes völlig unabhängig von der jeweiligen Umgebungsbedingung.«

  • subjektiver Bildeindruck: sehr gut
  • Klangeindruck: zufriedenstellend
  • Bedienung: gut

Oppo UDP-203

ohne Note

»Oppo Digital hat sich einen guten Namen gemacht mit Blu-ray-Playern, deren ausgesuchte Videoprozessoren eine Reihe von Einstellungen erlauben, die bei gewöhnlichen Playern nicht möglich sind und die eine optimale Anpassung an das jeweilige Anzeigegerät erlauben. Der Hersteller setzt diese Tradition mit dem UDP-203 für alle Disc-Formate bis rauf zur Ultra HD Blu-ray fort. Audiophile freuen sich wiederum über die Unterstützung der Super Audio CD (SACD) und einen Pure-Audio-Modus, bei dem lediglich der Ton ausgegeben wird und die Videoelektronik lahmgelegt ist. Der übliche zweite HDMI-Ausgang für die reine Audioausgabe an AV-Receiver, die keine Videosignale von UHD-BD korrekt weiterleiten können, fehlt natürlich auch beim Oppo nicht. Selbst ein HDMI-Eingang wird geboten. Besitzern eines 4K-tauglichen Fernsehers oder Projektors, der zwar den auf den meisten UHD-BDs genutzten Farbraum BT.2020 unterstützt, aber Schwierigkeiten mit der Umsetzung der HDR-Signalen hat, kann man vom Oppo ein ultrahochaufgelöstes Bild mit Standardkontrast, aber vollem UHD-Farbumfang zuspielen. Zickt der Fernseher oder der Projektor trotz angeblicher HDR-Kompatibilität herum, lässt sich die entsprechende Ausgabe auch erzwingen. Selbst an Besitzer von Displays, die nur SDR unterstützen, hat Oppo gedacht: Für ein möglichst gelungenes Tone Mapping lässt sich deren Spitzenhelligkeit in Stufen zwischen 50 und 1600 Nits einstellen. Alle HDR-Einstellungen beschränkten sich im Test mit der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Firmware 20XEU-46-0622 allerdings auf das statische HDR-Verfahren HDR10 und waren für Dolby-Vision-Inhalte gesperrt. Es bleibt abzuwarten, ob Oppo Digital hier noch einmal nachbessert – oder ob der Hersteller vielleicht aufgrund von Vorgaben seitens Dolby hieran nichts ändern kann. Über die "MediaControl"-App (kostenlos für iOS, Android und Amazon-Fire-Geräte) lassen sich schließlich Video- und Audiodateien über mobile Geräte, USB, DLNA & SMB-Server bequem auswählen und wiedergeben. Apps für VoD-Dienste wie Netflix und Amazon Video fehlen leider komplett.«

1.999,00

1 Angebot

Scanmarker Air

ohne Note

»Mit dem Scanmarker digitalisiert man einfach und schnell kurze Textabschnitte. Die Erkennungsgenauigkeit überzeugt; Nacharbeiten sind kaum nötig. Die Übersetzungsfunktion ist eine nette Dreingabe. Zum Scannen ganzer Seiten, Bilder und komplexer Tabellen hingegen gibt es geeignetere Werkzeuge. Außer der Air-Version gibt es zum Preis von 80 Euro auch ein Modell mit fest angebrachtem USB-Kabel.«

109,00

1 Angebot

Microsoft Surface Ergonomic (DE)

ohne Note

»Insgesamt hat Microsoft mit Surface Ergonomic Keyboard eine sehr tippfreundliche Tastatur produziert. Altgediente Kunden wünschen sich aber, wie jedes Mal, Microsoft hätte aus vergangenen Erfahrungen gelernt und sanft iteriert, statt wieder ein Erstlingswerk anzubieten.«

ab 107,99

17 Angebote

Nilox Bodyguard schwarz

ohne Note

»Der Bodyguard erfüllt seinen Zweck: Notrufe klappten im Test einwandfrei, die Ortungsgenauigkeit reicht in der Regel aus. Der spärliche Funktionsumfang der Uhr mag hilfsbedürftigen Menschen entgegenkommen, dass Kinder sie gerne tragen wollen, darf aber bezweifelt werden. Die fehlende Wasserfestigkeit ist in jedem Fall ein Minuspunkt. Wer den Tracker einsetzt, sollte die Gesetze zum Datenschutz und zur informationellen Selbstbestimmung beachten, da sonst zivil- und strafrechtliche Konsequenzen drohen.«

ab 31,99

2 Angebote

CSL Hello DX1

ohne Note

»Windows 10 samt Windows Hello ist zwar seit fast zwei Jahren im Markt, doch zum Nachrüsten älterer Systeme gab es bislang nur wenige teure High-End-Webcams zu Preisen jenseits der 200-Euro-Marke. Für die Hello DX1 ruft CSL Computer hingegen lediglich 75 Euro auf. Anders als bei den teuren Konkurrenten muss der aufzurüstende Rechner keine USB-3.0-Buchse haben: USB 2.0 reicht. Laut Anleitung soll man ein 20-MByte-Treiberpaket von der CSL-Webseite herunterladen; im Test fand Windows Update die passenden Treiber aber ganz von alleine. Die Kamera an sich ist ein OEM-Produkt von Realtek. In den Marktplätzen von Amazon und eBay findet man deshalb baugleiche Kameras unter anderen Namen – zum selben Preis. Während das Einloggen mittels Windows Hello so gut und schnell wie bei den teureren Konkurrenten erfolgt, muss man beim 2D-Video Abstriche machen. Für Videokonferenzen im gut beleuchteten Zimmer reichen Auflösung und Bildqualität zwar aus, doch man benötigt zusätzlich ein Headset, weil in der Webcam kein Mikrofon eingebaut ist. Die Status-LED leuchtet nur, wenn die 2D-Kamera aktiv ist, aber nicht bei eingeschaltetem IR-Sensor.«

64,90

1 Angebot

Gigabyte Brix Gaming VR (GB-BNi7HG6-1060)

ohne Note

»Der Brix Gaming VR liefert ausreichend Leistung für aktuelle VR-Anwendungen und eignet sich auch als kompakter Spiele-PC. Im Vergleich zu einem ähnlich ausgestatteten Desktop-Rechner im klassischen Midi-Tower kostet der Barebone fertig bestückt ungefähr 50 Prozent mehr. Das schicke Design und der geringe Platzbedarf gehen allerdings zu Lasten der Lautstärke – in ruhiger Umgebung ist das schwer auszuhalten. Ein PC kann eben nicht klein, leistungsstark und leise sein.«

ab 1.069,99

2 Angebote

  • 1
  • 2

CT Magazin - Ausgabe 16/2017 (3 Testreihen)

Aktuelle Top-Smartphones im Test

16/2017

Getestet wurden: Apple iPhone 7 128GB silber,Google Pixel 128GB anthrazit,HTC U11 Ice White,Honor 9 64GB 4GB sapphire blue,Huawei P10 64GB silber,LG G6 32GB schwarz,OnePlus 5 128GB midnight black,Samsung Galaxy S8 schwarz,Sony Xperia XZ Premium deepsea black

Seit dem das iPhone ohne große Konkurrenz auf dem Smartphone-Thron gesessen hat, sind bereits einige Jahre vorbei gezogen. Mittlerweile hat Android der iOs-Konkurrenz den Rang abgelaufen und gerade... [mehr]

Zwei Motorrad-Navis im Test

16/2017

Getestet wurden: Garmin Zumo 395Lm,TomTom Rider 410 Premium Pack

Unabhängig vom Fahrzeug liefern sich gerade TomTom und Garmin ein hartes Rennen um die Gunst der Navigation-Kunden. Wenn es um das Motorrad-Navi geht verfolgen beide Anbieter unterschiedliche... [mehr]

5 hochwertige Notebooks der Oberklasse im Test

16/2017

Getestet wurden: Apple MacBook Pro 15 2017 MPTT2D/A,Dell Precision 5520,Gigabyte Aero 15,Hewlett-Packard HP ZBook Studio G4 (Y6K17EA),Lenovo ThinkPad P51s (20HB000S)

Bei einem Notebook spielt neben Leistung und Ausstattung vor allem auch die Qualität des Displays eine wichtige Rolle. Gute Bildschirme gibt es dabei in nahezu allen Größen, die besonders großen... [mehr]