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CT Magazin CT Magazin - Ausgabe 13/2017

CT Magazin - Ausgabe 13/2017 (8 Tests)

Corel VideoStudio X10 Ultimate

ohne Note

»Neben dem relativ großen Funktionsumfang gefällt bei Video-Studio vor allem der einfache Einstieg. Die neuen Funktionen fügen sich gut in die Software ein. Allerdings trüben einige Altlasten wie die veralteten Effekt-Fenster den Editing-Spaß. Die schwache 4K-Leistung ist für denjenigen, der nur HD-Material schneidet, zu verschmerzen.«

  • Anleitung: sehr gut
  • Bedienung: gut
  • Aufnahme: gut
  • Import: gut
  • Smart-Rendering MPEG2/AVCHD: gut/zufriedenstellend
  • HDV-/AVCHD-/4K-Bearbeitung: gut/gut/schlecht
  • Effekte und Compositing: gut
  • Ton/Ausgabe/Authoring: zufriedenstellend/gut/gut

QNAP TS-431X-2G Leergehäuse

ohne Note

»Wer lediglich einen Netzwerkspeicher für rasanten Zugriff auf große Dateien braucht, darf beim TS-431X zugreifen. Will man aber auch Serverfunktionen per Containerisierung ins NAS verlagern, erscheint derzeit ein Modell mit x86-CPU die bessere Wahl zu sein.«

ab 383,01

9 Angebote

Tevo Tarantula

ohne Note

»Der Tevo Tarantula ist direkt auf den ersten Blick eine sehr interessante 3D-Druck-Alternative. Es handelt sich hier um einen Bausatz der nur rund 200 Euro kostet. Die mitgelieferte Anleitung besteht leider nur aus acht Seiten und es fehlen erklärende Texte, sodass selbst erfahrene Bastler ihre Probleme bekommen werden und sich so das Aufbau über sechs bis acht Stunden zieht. Beim Drucken mit PLA ist er anschließend nicht die beste Wahl, ohne aktive Kühlung verformen sich die Ausdrucke zu schnell. Der Bausatz hält jedoch Möglichkeiten offen, eine aktive Kühlung nachzurüsten. Der Druck mit ABS hingegen gelang ordentlich, zumal auch die Druckgeschwindigkeit vergleichsweise gut ist. Bei Brücken und Überhängen hat der 3D-Drucker wiederum seine Probleme. Mit verschiedenen Modifizierungs- und Verbesserungsmöglichkeiten und dank des günstigen Preises ist das Tevo Tarantula dennoch durchaus attraktiv.«

Creative Labs Creative Sound BlasterX H7 Tournament Edition Headset schwarz

ohne Note

»Eine nur unter Windows verfügbare 7.1-Surround-Emulation prädestiniert das H7 TE zwar für Gamer, aber auch ohne diesen Schnickschnack macht das Headset eine gute Figur. Die geschlossenen Ohrmuscheln schmiegen sich um die Ohren; der stabil verarbeitete Metallbügel übt nur sanften Druck aus und sorgt für guten Tragekomfort. Anschließen lässt sich das Headset wahlweise analog über eine 3,5-mm-Klinkenbuche oder per USB. Das interne USB-Interface wird dank Class Compliance von Macs, Linux-Rechnern und Spielkonsolen ohne Treiber erkannt. Die Kopfhörer-Wandler arbeiten mit 96 kHz bei 24 Bit. Die Roundtrip-Latenz ist mit 4,2 ms (48 kHz, 64 Samples) sehr niedrig. Der Klang ist ausgewogen. Bässe spielen kräftig und kontrolliert auf, ohne zu blähen. Die kräftigen Mitten geben Stimmen dominant wieder. Die Höhen üben etwas Zurückhaltung: Das nimmt Zischlauten die Schärfe, reduziert allerdings auch die Räumlichkeit. Die Detailauflösung ist der Preisklasse angemessen. Das abnehmbare Mikrofon am beweglichen Schwanenhals lässt sich nah am Mund platzieren und nimmt die Stimme mit Telefon-Sound auf, was für Chats ausreicht. Das H7 TE punktet insgesamt mit stabiler Verarbeitung, gutem Tragekomfort und ausgewogenem Sound.«

ab 104,25

5 Angebote

Nokia 3310 (2017) gelb

ohne Note

»Das neue Nokia 3310 ist mit 13 mm nur noch halb so dick und mit 81 Gramm um ein Drittel leichter als das Original. Das Kunststoffgehäuse macht einen robusten Eindruck, eine Hülle kann man sich sparen. Die Tasten reagieren gut, nur die Vierwege-Wippe zur Menünavigation ist etwas zu klein geraten. Das Farb-Display (320 x 240 Pixel) lässt sich zwar bei bedecktem Himmel, nicht aber im prallen Sonnenlicht ablesen. Smart ist hier wenig: Der Browser (Opera) taugt nichts, Kontakte und Kalendereinträge lassen sich nicht synchronisieren, WhatsApp & Co. sowie WLAN fehlen komplett. Fotos von der schlechten 2-MPixel-Kamera lassen sich nur per MMS versenden. Besser klappt die MP3-Wiedergabe von MicroSD-Karte (bis 32 GByte), die man per USB befüllt. Anschließen lassen sich ein Bluetooth- oder Kabel-Headset. Letzteres fungiert auch als Antenne für das eingebaute Radio. Praktisch fürs Ausland: Das Nokia 3310 schluckt zwei SIM-Karten (2G, GSM 900/1800 MHz). Der wechselbare Akku (1200 mAh) soll laut Hersteller bis zu 22 Stunden Sprechzeit und einen Monat Standby erlauben. Insgesamt ist das Nokia 3310 ein robustes kleines Handy mit sehr langer Akkulaufzeit, mit dem man gut telefonieren, Musik hören und ab und zu eine SMS schreiben kann – nicht mehr und nicht weniger.«

ab 49,90

14 Angebote

Casio WSD-F20 orange

ohne Note

»Optisch gleicht die WSD-F20 von Casio dem Vorgängermodell WSD-F10: Auch sie ist explizit für den Outdoor-Einsatz konzipiert und hat ein entsprechend wuchtiges Gehäuse. Die WSD-F20 ist mit 6,2 Zentimetern in der Länge und 5,8 Zentimetern Breite deutlich größer als andere Smartwatches. Ihr Look erinnert an Casios G-Shock-Modelle der 90er Jahre. Das ist nicht nur Show, die Smartwatch ist nach der US-Militär-Norm MIL-STD- 810 für militärische Ausrüstung getestet – unter anderem auf Stoß-, Vibrations-, Temperatur- und Feuchtigkeitsfestigkeit. Sie ist zudem bis zu einem Druck von 5 bar wasserdicht. Den größten Clou des Vorgängers hat Casio übernommen: Auch die WSD-F20 hat ein Display mit zwei Ebenen. Ein herkömmliches IPS-LCD mit 320 x 300 Pixeln zeigt die Smartwatch-Oberfläche von Android Wear 2.0. Darüber sitzt ein transparentes Monochrom-Display, wie es bei herkömmlichen Digitaluhren zum Einsatz kommt. Sobald sich das Farb-LCD ausschaltet, zeigt das Segment-LCD Uhrzeit und Datum an. Es verbraucht viel weniger Strom und lässt sich auch bei grellem Sonnenlicht sehr gut ablesen – und das auch, ohne dass man die Uhr durch Antippen oder Knopfdruck aufwecken muss. Dank der zwei Displays hielt die Uhr in unserem Test bei normaler Nutzung rund zwei Tage durch. Für lange Outdoor-Aktivitäten lässt sie sich in einen Modus schalten, in dem nur das Uhren- LCD aktiv ist und das Android-System heruntergefahren wird. Auf die smarten Funktionen muss man dann verzichten, aber der Akku hält mehrere Wochen durch. Geladen wird die Smartwatch über ein proprietäres USB-Kabel, dessen Rundbuchse magnetisch an der Uhr einschnappt. Wieder mit an Bord ist die Casio-App "Tool", die auf Knopfdruck unter anderem Gezeiten eines gewünschten Küstenorts, einen Kompass, den aktuell gemessenen Luftdruck, die Höhe sowie Sonnen auf- und -untergangszeit anzeigt. Bislang musste man dafür auf dem Smartphone eine Casio-eigene Companion-App installieren. Dank Android Wear 2.0 läuft die App nun direkt auf der Smartwatch. Zudem werden die Daten auch auf dem stromsparenden Monochrom-Display dargestellt. Den größten Kritikpunkt der ersten Outdoor-Smartwatch hat Casio mit der WSD-F20 ausgemerzt: Die Pro Trek hat eingebautes GPS. Damit lässt sich auch mit dem kleinen Uhren-LCD recht genau navigieren – mit Offline-Karten sogar ohne gekoppeltes Handy. Auf Wunsch lässt sich eine Standortprotokollierung einschalten. Die Uhr speichert dann in einstellbaren Intervallen den aktuellen Standort. Aufgezeichnete Verläufe lassen sich als Route auf einer Kartenansicht anzeigen. Kurze Intervalle reduzieren aber die Akkulaufzeit merklich. Die Aktivitäten-App gibt Auskunft über zurückgelegte Höhenmeter und Geschwindigkeit beim Trekken und Radfahren, begleitet aber auch Kurioses wie Fischen, Paddeln oder Schneetouren. Mit 500 Euro ist die WSD-F20 kein Schnäppchen und liegt etwa auf dem Preisniveau anderer Outdoor-Uhren. Dank GPS steht sie denen im Funktionsumfang nun in nichts mehr nach. Wer hingegen auf GPS verzichtet, bekommt die ältere WSD-F10 für rund 400 Euro – Casio will sie im Handel lassen und hat auch ein Update auf die neuste Android-Version versprochen.«

499,00

1 Angebot

BlackBerry KEYone

ohne Note

»Das BlackBerry KeyOne ist kein Smartphone für jeden, aber bei Weitem nicht nur für hartnäckige BlackBerry-Fans interessant. Die Tastatur kann besonders für Vieltipper ein Segen sein. Schaut man nicht hauptsächlich Videos, ist der vermeintliche Platzverlust sogar oft ein Platzgewinn – ohne die Bildschirmtastatur sieht man mehr beim Schreiben. Im Kern ist das Gerät ein hochwertiges Android-Smartphone, das genug Leistung mitbringt und mit allerlei cleveren Softwarezugaben den Arbeitsalltag leichter und komfortabler macht. Die lange Akkulaufzeit weiß ebenso zu gefallen wie das – voraussichtlich – regelmäßig gepflegte Android. Um das volle Potenzial des KeyOne zu nutzen, muss man sich allerdings an das Tippen auf der Tastatur gewöhnen. Eingefleischte Touchscreen-Nutzer werden anfangs deutlich länger zum Tippen brauchen; die Eingabe von Ziffern sowie Sonderzeichen bleibt generell mühsam. Für 600 Euro gibt es deutlich schnellere und besser ausgestattete Smartphones. Doch wer mit einer Hardware-Tastatur liebäugelt, findet nur wenige und in der Regel ebenfalls teure Alternativen wie das Priv aus dem gleichen Haus.«

ab 289,90

3 Angebote

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  • 2

CT Magazin - Ausgabe 13/2017 (3 Testreihen)

Zwei Mini-PCs mit HEVC-Decoder und HDMI 2.0 im Test

13/2017

Getestet wurden: Intel NUC Kit NUC6CAYH (BOXNUC6CAYH),Zotac ZBOX CI327 NANO PLUS Mini-PC W10

Es muss nicht immer ein großer Rechner sein wenn Leistung und Ausstattung gefragt ist, auch kleine und kompakte Vertreter stellen unter Umständen eine gute Wahl für Multimedia, Office und sogar... [mehr]

2 Tinten-Multifunktionsdrucker im Test

13/2017

Getestet wurden: Canon PIXMA G4500,Epson EcoTank ET-4550

Wer sich für einen besonders günstigen Drucker interessiert, der hat im Nachhinein meist das Problem teurer Ersatzpatronen und hohen Preisen bei anderen Verbrauchsmaterialien. Mit seiner Eco-Serie... [mehr]

6 Kompakt-Smartphones im Test

13/2017

Getestet wurden: Apple iPhone 7 128GB silber,Apple iPhone SE 64GB spacegrau,LG K4 indigo,Samsung Galaxy A3 (2017) schwarz,Sony Xperia X Compact Universe Black,Wiko Sunny schwarz

Vor ein paar Jahren wurden die Smartphones die heute verkauft werden noch als "Phablet" angeboten, mittlerweile haben sich die großen Modelle mit mehr als 5 Zoll jedoch als ganz klassische... [mehr]