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CT Magazin CT Magazin - Ausgabe 06/2017

CT Magazin - Ausgabe 06/2017 (14 Tests)

Dead Rising 4 (XBox One)

ohne Note

»Dead Rising 4 wird Fans der Serie sicherlich gefallen, da sich das Spiel stark an seinen Vorgängern orientiert und wieder einmal viel Spaß beim Ausfindigmachen von neuen Waffen und Schlagkombinationen bereitet. Dabei hat der Spieler im Gegensatz zum ersten Teil unendlich lange Zeit für das Erkunden. Die Kämpfe gehen flüssig und problemlos über die Bühne, allerdings verliert die Kamera manchmal den Spieler aus dem Blick. Das größte Problem des Titels ist die fehlende Abwechslung, denn trotz der vielen verschiedenen Waffen und Waffen-Kombinationen stellt sich nach einer gewissen Zeit Routine ein, da sich die Gegner kaum voneinander unterscheiden und leider auch nicht sehr fordernd sind. Die Atmosphäre ist leichtfüßig, wofür jedoch auch jeglicher Tiefgang geopfert wurde.«

ab 19,99

5 Angebote

Techland Torment: Tides of Numenera (PC)

ohne Note

»Techland Torment: Tides of Numenera ist wie der namentlich verwandte Rollenspiel-Klassiker Planescape: Torment ein Rollenspiel mit starkem Fokus auf das Erkunden und die Kommunikation. Kämpfe sind ebenfalls ein Teil des Geschehens, nehmen jedoch keine zentrale Rolle ein. Das Spiel basiert auf dem Pen&Paper-Rollenspiel Numenara, das auf eine sehr interessante und clevere Weise Sci-Fi mit Fantasy-Elementen verknüpft. Das Entdecken der Welt und das Aufdecken und Entschlüsseln seiner vielen Geheimnisse und Rätsel macht viel Spaß und füllt dutzende Stunden. Das Setting ist liebevoll gestaltet und bis in die kleineren Details abwechslungsreich. Ein ausgeklügeltes Moral-System rundet das Ganze gut ab und sorgt für einen hohen Wiederspielwert.«

ab 5,49

3 Angebote

Ubisoft For Honor (PC)

ohne Note

»Die Frage ist Jahrhunderte alt: Wer würde in einem direkten Duell obsiegen: Wikinger, Samurai oder europäische Ritter? For Honor gibt dem Spieler die Möglichkeit, diese Frage ganz individuell zu beantworten. Die Kampagne ist abwechslungsreich gestaltet und macht Spaß. Allerdings ist der Titel primär als Mehrspieler-Spiel konzipiert worden, was man beim Kauf wissen sollte. Im Prinzip ist der Einzelspielermodus damit nur ein glorifiziertes Tutorial. Der Multiplayer-Part, das Herz des Spiels, begeistert durch taktisch geprägte Scharmützel, Duelle und Gebietseroberungen. Der Spieler bleibt also in jedem Moment gefordert. Die Steuerung ist allerdings eindeutig für Konsolen optimiert worden. Größter Makel ist der Online-Zwang, der im Zusammenspiel mit zur Instabilität neigenden Servern den Spielspaß bremst.«

ab 8,99

6 Angebote

HP Elite x3 LTE, 5.96

ohne Note

»Das HP Elite x3 ist von seiner Konzeption her einzigartig und versucht, die Funktionen von Smartphone, Tablet und Notebook in einem einzigen Gerät unterzukriegen. Hierfür wurde das Ganze mit einer sehr umfassenden Ausstattung bestückt, die beeindruckt. Vor allem als Smartphone ist das Modell extrem stark und flexibel. Leider reicht der Prozessor für den Desktop-Betrieb nur mit deutlichen Abstrichen gerade so aus. Noch schwerwiegender sind die Mängel bei der Software. Die Office-Anwendungen sind für den mobilen Betrieb sicherlich solide, aber für den Desktop-Betrieb wünscht man sich doch eine etwas bessere Lösung, die es jedoch schlicht nicht gibt. (Teure) Notlösung ist das Ausführen von Anwendungen über die HP-Cloud, die dann aber eine stabile Internetverbindung voraussetzt. HP geht mit dem Elite x3 sicherlich einen Schritt in die richtige Richtung, der aber einfach zur falschen Zeit vollzogen wurde.«

Bitwig Studio 2

ohne Note

»Linux-Nutzer haben im Moment eigentlich nur eine Wahl, nämlich Bitwig Studio 2. Die Nutzer anderer Betriebssysteme haben mehr Alternativen, doch auch für sie ist das Programm sehr empfehlenswert. Dank der Modulatoren werden komplett neue Optionen beim Mixing geboten, die bisher nur mit viel Mühe umsetzbar waren. Alte Equalizer und Kompressoren wurden zudem mit Sidechain-Eingängen und Envelope-Followern aufgerüstet, was einen großen Vorzug gegenüber vielen anderen Programmen darstellt. Die neue Version lässt sich Bitwig allerdings auch viel kosten, dabei sind jetzt nur noch 12 Monate lang Updates im Preis inbegriffen. Gewünscht hätte man sich noch beschriftete Fader beim Mixer.«

Samsung Keyboard Cover EJ-CG930UF gold

ohne Note

»Das Samsung Keyboard Cover soll Vieltippern auf dem Smartphone eine bequemere Möglichkeit zur Eingabe geben. Das Konzept erscheint durchdacht, eine direkte Verbindung zum Smartphone ist nicht nötig, stattdessen geschieht diese indirekt. Der Nachteil daran ist, dass ein Teil des Bildschirms verdeckt wird, worauf sich das Smartphone zwar automatisch einstellt, was jedoch mit einigen Apps nicht funktioniert und dazu führt, das wichtige Bedienelemente unter dem Cover verborgen bleiben. Das eigentliche Tippen von Texten funktioniert erstaunlich gut, wobei Tastenkombinationen und Großbuchstaben gerne Probleme bereiten. Man muss allerdings darauf hinweisen, dass das Cover nicht ansatzweise so praktisch ist wie eine echte physische Tastatur, wie sie derzeit nur das Blackberry Priv anbietet. Vor allem bei Korrekturen werden die Schwächen des Konzepts deutlich, denn diese gehen nur über das Display. Dasselbe gilt auch für vorgeschlagene Wörter. Immerhin: Ein Upgrade gegenüber der Bildschirmtastatur ist das Cover allemal.«

Google Chromecast Ultra

ohne Note

»Der neue und verbesserte Chromecast Ultra kostet doppelt so viel wie die originale Version. Größter Unterschied ist die Unterstützung von 4K- und HDR-Inhalten. Ansonsten bleibt das Prinzip aber gleich: In den HDMI-Anschluss des Fernsehers kommt der Google-Puck, die Inhalte werden dann vom Smartphone oder Tablet gestreamt. Alternativ kann auch einfach der Bildschirminhalt gespiegelt werden. Beachtet werden muss jedoch, dass nur bestimmte Dienste wie YouTube und Netflix unterstützt werden, nicht jedoch Konkurrenz-Dienste wie Amazon. Ein weiterer Vorteil der Ultra-Version gegenüber dem Original ist die Ethernet-Buchse. Eine höhere Geschwindigkeit wird zwar versprochen, lässt sich jedoch nur teilweise nachweisen.«

ab 70,99

13 Angebote

  • 1
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CT Magazin - Ausgabe 06/2017 (3 Testreihen)

15 DVB-T2 Receiver im Test

06/2017

Getestet wurden: Comag SL65T2,Digitalbox 77-560-00 Imperial T 2 IR Plus,Fuba ODT 300,Humax HD Nano T2,Microelectronic Microm 4HD IR,Philips DTR 3442B,Schwaiger DTR700D,SetOne EasyOne 740,Sky Vision 150 T-HD HDTV Receiver,Skymaster DTR 5000,Strong SRT 8540,TechniSat DigiPal T2 DVR silber,TechniSat Digit Isio Stc,Vantage VT93 T-HD IR,Xoro HRT 8772 TWIN

Bislang war hochauflösendes Fernsehen nur Sat-und Kabel-Nutzern vorenthalten. Mit dem neuen DVB-T2 sind jetzt aber auch Nutzer des Antennenfernsehens in der Lage digitale Programme in hoher... [mehr]

Günstige Farblaserdrucker im Test

06/2017

Getestet wurden: Brother HL-3152Cdw,HP Color LaserJet Pro 200 M252DW,KYOCERA ECOSYS P5021cdn,OKI C332dn,Samsung Clp-680DW,Xerox Phaser 6510V-DN

Wer einen Tintendrucker sein eigen nennt, sollte darauf achten diesen mindestens einmal im Monat zu benutzen, ansonsten wird die eingetrocknete Tinte für Ärger sorgen. Wer nur hin und wieder drucken... [mehr]

Multiroom-System von Lidl im Test

06/2017

Getestet wurden: Silvercrest 18W,Silvercrest 30W,Silvercrest 35W,Silvercrest Internet Radio Sird 14 B1 weiß,Silvercrest SMRB 40 A1,Silvercrest SMRS 30 A1

Schon letztes Jahr hat der Discounter Lidl Aktivlautsprecher mit Netzwerkfähigkeiten im Angebot, die Silvercrest-Modelle waren wie sich jetzt gezeigt hat jedoch keine Eintagsfliege. Die Kunden... [mehr]