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CT Magazin CT Magazin - Ausgabe 04/2018

CT Magazin - Ausgabe 04/2018 (11 Tests)

LEGO Boost - Creative Toolbox (17101)

ohne Note

»Lego Boost kombiniert die Freude am Steinchenstecken mit spielerischen Programmieransätzen und liefert stundenlange Unterhaltung für die ganze Familie. Als Ersatz des klassischen Batterieblocks wünscht man sich ein optionales Powerpack mit LiIon-Akku, denn das ständige Nachlegen von Batterien nervt. Der Hersteller empfiehlt Boost für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Das ist recht eng gefasst. Tatsächlich haben auch jüngere Kinder – zur Not mit Hilfe der Eltern – viel Spaß mit den bewegten Legobausätzen. Durch die inzwischen hinzugekommenen App-Versionen fürs Smartphone und für ältere Android-Versionen hat sich auch das Feld möglicher Bediengeräte erweitert. Die Kleinen müssen nun nicht mehr unbedingt das Familientablet blockieren, ein altes Handy genügt. Die obere Altersgrenze lässt sich mit dem folgenden Hacking-Artikel locker nach oben schieben. Sollte dem Teenager das Herumschubsen von Logikblöcken auf dem Touchscreen nur noch ein Gähnen entlocken, lässt sich das Set mit einem Raspi gehörig aufbohren. Vom Mausschubser zum Hacker ist es so nur ein Katzensprung.«

ab 114,99

14 Angebote

Apple iMac Pro 27 (MQ2Y2D/A)

ohne Note

»Man muss es den Apple-Ingenieuren lassen: Sie verpacken leistungsfähige Komponenten in einem schicken, recht kompakten Gehäuse und sorgen dafür, dass das Gesamtpaket in praxisnahen Szenarien leise bleibt. Insofern erinnert der iMac Pro an den aktuellen, runden Mac Pro: Beide wirken wie eine technische Machbarkeitsstudie. Ob es das ist, was die Käufer suchen, ist eine andere Frage. Beim Mac Pro gibt Apples beharrliches Schweigen zu den Verkaufszahlen wohl die Antwort. An der Performance gibt es jedenfalls nichts zu kritteln. Den Vergleich mit dem Top-iMac entscheidet der Pro klar für sich – egal ob im Videoschnitt, bei der Audio- oder der Foto-Bearbeitung. Dem alternden Mac Pro zeigen ohnehin beide zum vergleichbaren Preis die Rücklichter. Wer am Rechner Geld verdient und für jede gesparte Sekunde dankbar ist, dem fällt die Entscheidung also nicht schwer, sofern der Geldbeutel mitmacht. Die Echtzeit-Verschlüsselung der SSD via T2-Chip ist ebenfalls eine willkommene Ergänzung. Wer hingegen Wert auf Aufrüstbarkeit legt oder – klassisches All-in-One-Dilemma – den Bildschirm nicht mit entsorgen will, wenn der Rechner mal zu langsam wird, wird wohl weniger glücklich. Immerhin hat Apple einen modularen Nachfolger für den Mac Pro versprochen. Doch wann der erscheint und was modular bedeutet, das weiß derzeit nur Apple.«

ab 4.749,99

17 Angebote

Bowers & Wilkins PX Space Grey

ohne Note

»Abgesehen von der edlen Verarbeitung macht der PX nur wenig besser als seine Konkurrenten: Er lässt sich schlechter verstauen, klingt nicht ganz so unterhaltsam wie der Sony WH- 1000XM2, sitzt nicht ganz so sicher und komfortabel wie der Sennheiser PXC 550 und blockiert Geräusche nicht ganz so stringent wie der Bose QuietComfort 35 II. Wobei es nur um Nuancen geht und der B&W PX insgesamt trotzdem zu den besten Bluetooth-Kopfhörern gehört.«

ab 297,99

7 Angebote

AfterShokz Trekz Air

ohne Note

»Unterwegs Musik, Podcasts und Hörbücher hören und dennoch alles von der Umgebung mitbekommen – dieses Versprechen löst der kabellose Knochenschallkopfhörer AfterShokz Trekz Air ein. Den Gehörgang lässt er frei und überträgt den Ton stattdessen per Vibration am äußeren Teil des Ohres. Audiophil veranlagte Naturen werden allerdings hoffnungslos enttäuscht, denn gute Klangqualität liefert der Trekz Air nicht. Bass fehlt vollkommen und es klingt, als hätte man den Handylautsprecher in eine Blechdose geworfen. Bei höherer Lautstärke kitzeln die Vibrationen etwas am Ohr und der Sitznachbar kann jeden Ton mithören. Im Gegensatz zur Play-Taste sind die Knöpfe für die Lautstärke und zum Einschalten winzig geraten und kaum ertastbar. Zur Hintergrundbeschallung beim Sport oder Fahrradfahren eignet sich der Nackenbügelkopfhörer trotz dieser Nachteile, da wirklich alle Außengeräusche ungedämpft ins Ohr dringen und die Bluetooth-Verbindung stets stabil ist. Schweiß kann dem Trekz Air nichts anhaben, da er nach Schutzart IP55 geschützt ist. Mit einer Akkuladung läuft er je nach Lautstärke etwa 10 Stunden. Das Vorgängermodell Trekz Titanium ist zwar etwas weniger ergonomisch, unterscheidet sich aber ansonsten kaum vom Air und kostet 70 Euro weniger.«

ab 75,90

6 Angebote

GoPro Fusion

ohne Note

»Mit der Fusion hat GoPro eine solide 360-Grad-Kamera mit guter Bildqualität auf den Markt gebracht. Sowohl die GoPro-App als auch die Fusion Studio Software für den Desktop-Rechner sind jedoch noch ausbaufähig. Vor allem an der Stabilität der App muss GoPro arbeiten. Auch die Renderzeiten der Fusion-Software überzeugten nicht. Die mitgelieferten Plug-ins für Adobe-Anwender ermöglichen tatsächlich ein kreatives Nachbearbeiten des Materials.«

ab 398,00

8 Angebote

Sony Cyber-shot DSC-RX0

ohne Note

»Die RX0 präsentiert sich als hochwertige Video-Kamera mit Ambitionen ins Action-Fach - oder andersrum. Der Preis von 800 Euro ist ebenso mutig wie das komplexe Kameramenü. Allerdings bietet Sony damit eine Spezialkamera, mit der man arbeiten kann - zwar mit schwachem Weitwinkel, aber mit wenig Verzeichnungen. Dank der Log2-Aufzeichnung sollte man die Aufnahmen in nahezu jedes Projekt integrieren können. Auch den Zeitlupenmodus gab es so in einer Action-Cam bislang nicht. Sony wendet sich mit der RX0 also an Spezialisten, die wissen, was sie tun, und sich nicht mit der Automatik begnügen. Als Haken bleiben das Hitzeproblem und die geringe Akkulaufzeit. Auf der Wunschliste stehen Bildstabilisator und besser lesbare Menüs.«

ab 498,99

10 Angebote

Amazon Echo Spot schwarz

ohne Note

»Seit einiger Zeit erlauben Echo-Geräte, untereinander oder mit der Alexa-App auf Smartphones zu telefonieren. Beim Echo Spot ist wie beim Echo Show zusätzlich Video-Telefonie möglich. Die Bild- und Tonqualität reichte in unseren Tests für einen kleinen Plausch locker aus. Interessant ist die sogenannte Drop-in Funktion: Hierbei wird ein Videochat zu einem Spot aufgebaut, ohne dass dessen Besitzer den Anruf explizit annehmen muss. Gedacht ist das Feature wohl als Ersatz für eine hausinterne Gegensprechanlage, als Babyfon oder für ältere Menschen. Um die Privatsphäre nicht zu verletzen, ist Drop-in standardmäßig deaktiviert und muss für jeden Kontakt separat eingeschaltet werden – trotzdem dürften Datenschützer Bauchgrummeln bekommen. Wer in intimen Momenten definitiv unbeobachtet sein möchte, kann Kamera und Mikro mit dem Knopf an der Oberseite deaktivieren. Fortan lauscht der Spot nicht mehr nach seinem Aktivierungswort und auch der Zugriff auf die Kamera ist blockiert. Per Sprachbefehl lässt sich die Kamera auch einzeln stilllegen. Eine mechanische Klappe vor der Kameralinse wäre fürs Schlafzimmer oder Bad aber wohl trotzdem die bessere Alternative gewesen.«

ab 99,99

15 Angebote

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CT Magazin - Ausgabe 04/2018 (2 Testreihen)

3 SATA-SSDs im Test

04/2018

Getestet wurden: Crucial MX500 1TB,Samsung 860 EVO 2TB (MZ-76E2T0B/EU),Samsung 860 PRO 2TB (MZ-76P2T0B/EU)

Im Bereich der SATA-SSDs haben Samsung und Crucial neue Alternativen geschaffen. Beide Hersteller setzen hier auf eine Flash-Speicher in 3D-Bauweise mit 64 Lagen. Sowohl in Crucials MX500 als auch... [mehr]

5 4K-Beamer im Test

04/2018

Getestet wurden: Acer V7850,BenQ W1700,BenQ X12000,Epson EH-TW7300 3LCD 3D,Sony VPL-VW260ES Schwarz

Was zunächst vor allem auf dem TV-Gerät für noch schärfere Bilder und mehr Kontraste gesorgt hat, ist nun seit einiger Zeit auf in der Klasse der Heimkino-Beamer angekommen. Die Rede ist hier von... [mehr]