Merkliste

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100Produktdaten

Ausgabe: 08/2011
gut
„Wie im richtigen Leben kostet das Flippern Geld. Zwischen einem und fünf Credits sind für eine Partie fällig. Um sein Guthaben, das zu Beginn 30 Credits umfasst, aufzustocken, muss der Spieler an der "Williams Challenge" teilnehmen. Hierbei gilt es, auf jedem Tisch eine festgelegte Punktzahl zu erreichen. Spaßiges Extra: Durch das Bewältigen von Herausforderungen, etwa Multiball-Auslösen, Fünffach-Multiplikator-Erreichen oder Mini-Spiel-Gewinnen, verdient man sich zusätzliche Credits hinzu. Wer gegen andere Fans antreten will, kann dies lokal tun oder an Online-Turnieren teilnehmen. In beiden Fällen flippern vier Spieler um den Sieg.“ [zum Test]

Ausgabe: 09/2011
62% - befriedigend
„Umfangreiche und authentische Flippersammlung, der es an Spektakel und realistischer Ballphysik mangelt.“ [zum Test]
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Ausgabe: 06/2011
80% - gut
Eine runde Sache im Flipper und der Konsole.
„Eine nicht immer optimale Kameraführung gepaart mit einer künstlich wirkenden Ausleuchtung vermitteln dem Auge mitunter einen verwirrenden 3D-Effekte, der gerade bei schnellen Situation die Antizipation der Kugelführung aussetzen lässt.“
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Ausgabe: 07/2011
Multiplayer: gut / Singleplayer: gut
Stilecht wandelt ihr in einer virtuellen Arcade herum, trefft dort auf andere Personen, lauscht den authentischen, spielhallentypischen Umgebungsgeräuschen und wählt dann dort einen der Tische aus, zu denen ihr auch gleich ein paar Hintergrundinformationen dazubekommt – um noch etwas mehr in Nostalgie zu schwelgen.
„Lange hat es gedauert, bis System 3 den in Amerika(als „Pinball Hall of Fame: The Williams Collection“)schon seit Ewigkeiten verfügbaren Titel auch in Europa endlich für die HD-Konsolen veröffentlicht hat. Leider hat „Williams Pinball Classics” dadurch ein wenig den Anschluss verpasst, denn die sowohl auf Xbox Live Arcade, als auch im Playstation Store verfügbaren Flipper der Zen Studios sind doch einen Touch besser. Dennoch ist auch „Williams Pinball Classics” nicht nur wegen des günstigen Preises jedem Flipper-Fan zu empfehlen. In Anbetracht der tollen Tische sieht man über den kleinen Mangel in der Ballphysik nämlich gerne hinweg!“ [zum Test]