Naughty Bear (Xbox 360) Test Xbox 360 Spiele
Naughty Bear (Xbox 360) Test
8 Testberichte aus Fachmagazinen
„Naughty Bear ist so richtig, richtig, richtig böse. Die zahlreichen Arten die süßen Teddybären zu quälen und zu töten, machen zu Beginn außerordentlich viel Spaß, doch schnell merkt man, dass hinter den ganzen Takedowns und den rudimentären Stealth-Elementen nicht sehr viel Konsistenz steckt. Nach rund einer Stunde beschleicht den Spieler der Gedanke, wie frech die Entwickler eigentlich einen Vollpreistitel mit verschiedenen Maßnahmen der künstlichen Spielzeitstreckung ausdehnen konnten, denn eigentlich ist der Umfang von Naughty Bear eher ein schlechter Witz, mit seinen wenigen und winzigen Spielarealen, die während der Episoden nur leicht variiert in Erscheinung treten...“
„Der Bär ist mir grundsätzlich sympathisch und dieser abgrundtief schwarze Humor genau mein Ding. Mehr als einmal muss ich an Conker's Bad Fur Day denken. Leider ist der Umfang, trotz Herausforderungsmodus, viel zu gering.“
„Leider vermissen wir schon nach kurzer Zeit Abwechslung. Es gibt nur wenige Umgebungen und die Tötungsarten sind schnell durchprobiert. Polizei-, Ninja- und Zombiebären lockern das Geschehen nur kurzzeitig auf und schnell fragen wir uns, warum wir zum fünften Mal dem Bürgermeister den Wanst aufschneiden sollen, nur um Zugang zu einer weiteren Herausforderung zu erhalten und vielleicht ein neues Kostüm freizuschalten.
Schon nach einer Stunde habt Ihr alles gesehen und die Faszinationskraft der Comic-Brutalität nimmt rasch ab. Ein Spiel zum Dampf ablassen und High Scores jagen.“
„Brillantes Konzept, aus dem leider so gut wie nichts herausgeholt wurde. So taugt´s leider fast nur online für einige amüsante Stunden.“
„…Allerdings ist die Hauptkampagne mit sieben Episoden zu kurz. Und dass Naughty Bear praktisch nur einen Level hat, den ihr immer wieder durchspielt, ist eine Frechheit.“
„Als South Park-Fan und Eigentümer diverser Splatter-Streifen weiss ich mit schwarzem Humor eine ganze Menge anzufangen. Aber offenbar bin ich für Spiele wie Naughty Bear schon zu resistent, vielleicht sogar zu abgestumpft. Das gewalttätige Vorgehen des Bären sorgte zunächst für ein amüsiertes Lächeln, und auch das taktische Vorgehen mit Bärenfallen sowie die Sabotage von Geräten machten mir anfangs sogar ein wenig Spass.“
„505 Games hat hier leider sehr viel Potential liegen lassen, denn die Grundidee ist wirklich sehr gut, doch Designentscheidungen, etwa die Beschränkung auf ein sehr kleines Areal, behindern den Spielfluss deutlich. Letztendlich finde ich Teddybären zwar immer noch knuffig, doch der Rest konnte mich leider nur kurzzeitig überzeugen.“
„Schade: Statt sich zur erhofften anarchischen Perle zu entwickeln, stolpert der Psychobär über die grundlegende Technik und seine eigenen Ambitionen.“
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