Naughty Bear (Xbox 360) Test Xbox 360 Spiele

8 Tests
60/100·befried.
8 Testberichte zu Naughty Bear (Xbox 360)
Konsole:
8 Tests
60/100·befried.
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 8 Testberichten
Vorteile4 Punkte
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Nachteile3 Punkte

Naughty Bear (Xbox 360) Test

8 Testberichte aus Fachmagazinen

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6 - geht so
gamezone.de 07/2010 zum Test
gamezone.de

„Naughty Bear ist so richtig, richtig, richtig böse. Die zahlreichen Arten die süßen Teddybären zu quälen und zu töten, machen zu Beginn außerordentlich viel Spaß, doch schnell merkt man, dass hinter den ganzen Takedowns und den rudimentären Stealth-Elementen nicht sehr viel Konsistenz steckt. Nach rund einer Stunde beschleicht den Spieler der Gedanke, wie frech die Entwickler eigentlich einen Vollpreistitel mit verschiedenen Maßnahmen der künstlichen Spielzeitstreckung ausdehnen konnten, denn eigentlich ist der Umfang von Naughty Bear eher ein schlechter Witz, mit seinen wenigen und winzigen Spielarealen, die während der Episoden nur leicht variiert in Erscheinung treten...“

die augenzwinkernde Grausamkeiten jede Menge kreative Kills (muahahaha) wenn süße Kuscheltiere grausam sterben der gelungene Mix aus bunter Comic-Welt und totaler Boshaftigkeit - motivierende Highscore Jagd - viele interaktive Gegenstände gute KI und logisches Verhalten der Teddybären tolle Mimik und Gestik der irre Sprecher zelebriert den Tod mit bösen Kommentaren Daddles, Chubby und Co. sind dem Tod geweiht viele freischaltbare Kostüme
extrem kleine Spielwelt der Eindruck einer massiven, künstlichen Spielzeitstreckung viel zu geringer Umfang sich stark wiederholendes Gameplay Kameraprobleme irgendwann hat man sich an den Tötungen satt gesehen langweiliger Merhspieler-Modus Grafik nur Durchschnitt
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befriedigend
360magazin 07/2010 zum Test
360magazin

„Der Bär ist mir grundsätzlich sympathisch und dieser abgrundtief schwarze Humor genau mein Ding. Mehr als einmal muss ich an Conker's Bad Fur Day denken. Leider ist der Umfang, trotz Herausforderungsmodus, viel zu gering.“

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53 von 100 Punkte
maniac.de 09/2010 zum Test
maniac.de

„Leider vermissen wir schon nach kurzer Zeit Abwechslung. Es gibt nur wenige Umgebungen und die Tötungsarten sind schnell durchprobiert. Polizei-, Ninja- und Zombiebären lockern das Geschehen nur kurzzeitig auf und schnell fragen wir uns, warum wir zum fünften Mal dem Bürgermeister den Wanst aufschneiden sollen, nur um Zugang zu einer weiteren Herausforderung zu erhalten und vielleicht ein neues Kostüm freizuschalten.

Schon nach einer Stunde habt Ihr alles gesehen und die Faszinationskraft der Comic-Brutalität nimmt rasch ab. Ein Spiel zum Dampf ablassen und High Scores jagen.“

interessante Spielidee skurrile Kills
Spielablauf wird schnell monoton eintöniges Leveldesign Spiel wirkt künstlich gestreckt
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6,1
360magazin 08/2010
360magazin

„Brillantes Konzept, aus dem leider so gut wie nichts herausgeholt wurde. So taugt´s leider fast nur online für einige amüsante Stunden.“

Zahlreiche makabere Interaktionsmöglichkeiten witzige Kostüme mit Auswirkung auf Statuseigenschaften anspruchsvolle Spezialherausforderungen gute strategische Ansätze
Man kommt jedoch leider auch ohne Taktik durch eher magere Grafik ziemlich dämliche Bären-KI Missionsverlauf immer gleich
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62% - ausreichend
Games Aktuell 08/2010
Games Aktuell

„…Allerdings ist die Hauptkampagne mit sieben Episoden zu kurz. Und dass Naughty Bear praktisch nur einen Level hat, den ihr immer wieder durchspielt, ist eine Frechheit.“

Ungewöhnliches Szenario Interessantes Erschrecken-Feature (Anfangs noch) amüsante Ultrakills
Geringer Umfang Wenig Abwechslung Unausgegorene Steuerung
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5,5
GBase.de 07/2010 zum Test
GBase.de

„Als South Park-Fan und Eigentümer diverser Splatter-Streifen weiss ich mit schwarzem Humor eine ganze Menge anzufangen. Aber offenbar bin ich für Spiele wie Naughty Bear schon zu resistent, vielleicht sogar zu abgestumpft. Das gewalttätige Vorgehen des Bären sorgte zunächst für ein amüsiertes Lächeln, und auch das taktische Vorgehen mit Bärenfallen sowie die Sabotage von Geräten machten mir anfangs sogar ein wenig Spass.“

Witzige Spielidee Blutarmut erfreut Jugendschützer Kill-Techniken erfreuen Spieler Taktisches Vorgehen möglich Bonusgegenstände freischaltbar Online-Modi
Nicht abwechslungsreich genug Unterdurchschnittliche Grafikqualität Langweilige Weltendesigns Uncooler Sprecher Öde Soundeffekte Teilweise Spielabstürze
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5 von 10 Punkte
exp.de 2010/07 zum Test
exp.de

„505 Games hat hier leider sehr viel Potential liegen lassen, denn die Grundidee ist wirklich sehr gut, doch Designentscheidungen, etwa die Beschränkung auf ein sehr kleines Areal, behindern den Spielfluss deutlich. Letztendlich finde ich Teddybären zwar immer noch knuffig, doch der Rest konnte mich leider nur kurzzeitig überzeugen.“

niedliches Spielkonzept guter Sprecher ordentliche KI gute Combomöglichkeiten
schlechte Kameraführung nur ein Finisher pro Waffe geringe Spielzeit abwechslungsarme Gestaltung
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60 (befriedigend)
4players 2010/07 zum Test
4players

„Schade: Statt sich zur erhofften anarchischen Perle zu entwickeln, stolpert der Psychobär über die grundlegende Technik und seine eigenen Ambitionen.“

psychopathischer Teddybär als Hauptfigur interessantes Spielkonzept viel freizuspielen Herausforderungen sorgen für Abwechslung weitestgehend lagfreier Online-Modus
problematische Kameraführung redundantes Spieldesign kleine Abschnitte mitunter mangelhafte Kollisionsabfrage Online- Modus mit geringem Umfang

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★★★★★

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