F.E.A.R. 3 (XBox 360) Test Xbox 360 Spiele

5 Tests
81/100·gut
5 Testberichte zu F.E.A.R. 3 (XBox 360)
Konsole:
5 Tests
81/100·gut
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 5 Testberichten
Vorteile3 Punkte
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Nachteile2 Punkte

F.E.A.R. 3 (XBox 360) Test

5 Testberichte aus Fachmagazinen

85%
7,9 von 10 Punkte - gut
gamezone.de 09/2011 zum Test
gamezone.de

„F.E.A.R. 3 ist immer noch ein guter Ego-Shooter, der mit spannenden und intensiven Feuergefechten dienen kann, die durchaus anspruchsvoll ausfallen können. Vor allem die Zeitlupenfunktion macht einiges her.

Der Koop-Modus, in dem man auch Paxton Fettel mit völlig neuen Fähigkeiten spielen kann, macht ebenfalls eine ausgezeichnete Figur. Wer sich jedoch gruseln will, der ist bei der Serie mittlerweile an der völlig falschen Adresse. Ein paar wahllose Schock-Momente reichen nicht aus, um den erprobten Gamer in irgendeiner Weise zu tangieren..“

spannende Schusswechsel mit Zeitlupenfunktion Paxton Fettel spielt sich deutlich anders Koop-Modus gutes Deckungssystem präzise Steuerung Erfahrungs-System meist clevere KI atmosphärische Soundkulisse spaßige Multiplayer-Modi
erzählerisch sehr schwach viel zu wenige gelungene Schock-Momente kurze Singleplayer-Kampagne irgendwann fehlt die Abwechslung technisch recht angestaubt Mehrspieler nur für bis zu vier Teilnehmer
78%
78% - gut
maniac.de 08/2011 zum Test
maniac.de

„Grausige Horrorschlacht für Teamspieler mit tollen Schockmomenten und einfallsreichen Retortensoldaten.“

atmosphärisches Horror-Setting vielfältige Verwendungsmöglichkeiten von Psi-Fertigkeiten überzeugende Gegner-KI guter Koop-Modus
deutsche Version stark geschnitten Herausforderungen sehr repetetiv Grafik teils etwas grob geraten
77%
77% - gut
spieleradar.de 07/2011 zum Test
spieleradar.de

„F.E.A.R. 3 ist ein solider Shooter bei dem der Horror-Faktor relativ niedrig gehalten wurde. Wirklich gruselig wird es kaum, dafür ist die Atmosphäre stimmig, wenngleich die verworrene Story Hintergrundwissen aus den Vorgängern erfordert und selbst dann nicht besonders zugänglich ist. So bleibt am Ende ein inhaltlich eher sperriger Shooter zurück, der trotz allem einigen Spaß machen kann, vor allem im tollen Koop-Modus.“

Guter, spaßiger Horror-Shooter Eingängige Steuerung mit gelungenem Deckungssystem Großes Waffenarsenal Zwei Hauptcharaktere erhöhen Wiederspielwert Jeder der beiden Charaktere mit eigenem Spielende Gute Koop-Kampagne Tolle Soundkulisse mit stimmigen Effekten Beängstigend unnachgiebige Zombie-Gegner
Eher dezenter Horror-Anteil Tatsächliche Schock-Momente rar Wenig glaubwürdige Schlauchlevel Technisch ein wenig angestaubt Wirre, mit und ohne Vorkenntnisse komplizierte Geschichte
85%
Multiplayer: sehr gut / Singleplayer: gut
360magazin 07/2011 zum Test
360magazin

„„F.E.A.R. 3“ ist zwar beim besten Willen kein Horrorspiel, doch ändert das nichts daran, dass die Action zu unterhalten weiß. Die Kampagne wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, doch noch unterhaltsamer ist der Mehrspielermodus. In diesem könnt ihr problemlos Stunde um Stunde verbringen! Wenn ihr auf der Suche nach einem guten Actionspiel seid, dann schlagt zu.“

80%
80% - gut
gamingxp.com 07/2011 zum Test
gamingxp.com

„“F.E.A.R. 3“ ist leider alles andere als ein würdiger Nachfolger für die phänomenalen ersten beiden Teile. Die Story ist praktisch nicht vorhanden, herrlich schaurige Momente, die einen an das Gefühl erinnern, als man sich als kleiner Junge/kleines Mädchen nach einer Gruselgeschichte unter der Bettdecke verkrochen hatte, sind stupiden und immer gleich ablaufenden 0815-Shooterpassagen gewichen und ziehen somit Alma’s Erbe in den Schmutz.

Vielleicht hätte Monolith besser daran getan, das Spiel selbst zu entwickeln, anstatt ein anderes Studio damit zu beauftragen. Trotz der Mängel ist es immer noch ein „F.E.A.R“-Teil, zwar der schlechteste, aber für Fans der Serie dennoch ein Muss. Allen anderen würde ich raten, zuerst die ersten beiden Teile zu spielen, um keinen schlechten Eindruck von der Serie zu bekommen. So bleibt den Produzenten von „F.E.A.R. 3“ nur zu wünschen, dass Alma Wade nicht sieht, was sie aus ihrem Erbe gemacht haben….“

Alma Toller Koop-Modus Tolle, wenn auch seltene Gruselmomente Gelungene Steuerung Tolle Licht- und Schatteneffekte
Stupide, immer widerkehrende Shooterpassagen Zu wenig Gruselpassagen Kaum Story, und wenn inhaltslos Teils schreckliches Charakterdesign Kleines Waffenarsenal Kaum „F.E.A.R.“ -Momente

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